Food-Fotografie mit available Light und Blitzen

Food-Fotografie: So gelingen dir Fotos mit perfektem Foodstyling!

Im Fokus: Himbeeren, Joghurt oder Nuss. Das Licht: einmal available Light und einmal Blitz. Deine Lernerfahrung: zwei Workflows, in denen du Profifotograf Tobias Gawrisch vom Foodstyling und Arrangement der Szene bis zur Nachbearbeitung der Bilder über die Schulter schaust – so kann sich Food-Fotografie und Produktfotografie auch für dich auszahlen! 

Restaurants, Cafés, Hotels, Bars, ihre Internetseiten, Blogs, Speisekarten, Flyer und Plakate sowie auch Back- und Kochbuch werden es dir danken – weil du mit deinen Bildern wieder Würze unter die abgestandene Food-Foto-Suppe mischst.

Hebe dich ab und biete potenziellen oder bereits existierenden Kunden Bilder, die erst den Appetit anregen und dann Hunger machen auf mehr. Im folgenden Einführungsvideo lernst du deinen Trainer kennen, weiter unten entdeckst du jene Fotos, die du während des Kurses selbst bildbearbeiten wirst.

Vom Foodstyling bis zur Fotobearbeitung – zwei Workflows

Der über vierstündige Workshop mit 16 Lektionen unterteilt sich in zwei Abschnitte: Im ersten entsteht ein Foto bei Tageslicht, im zweiten unter Einsatz von Blitz. Beide Male bespricht Tobias Gawrisch alle Aspekte der Food-Fotografie, angefangen vom Aufbau der Szene und dem Setup der Technik über die Aufnahme und entsprechende Einstellungen bis hin zur Nachbearbeitung des Raw-Bildes mithilfe von Lightroom und Photoshop.

Tipps zur Ausrüstung

Du benötigst dafür kein Fotostudio. Stattdessen erklärt dir dein Trainer, wie du mit einfachsten Mitteln, wenig Raum und minimaler Blitzausrüstung zum Ziel, zum atmosphärisch dichten Stillleben gelangst. Du erhältst dabei Hinweise und Erklärungen zur Ausrüstung, zu allen nötigen Hilfsmitteln wie Fernauslöser, Stativ oder Lichtformer und kannst die verwendeten Reflektoren und Diffusoren mit Bastelfolie und Transparentpapier einfach nachbauen. So machst du auch aus wenig tatsächlich mehr.

Ein Praxis-Workshop für das Wie, Was und Warum

Besonders wichtig ist während der Ausführungen, dass du aus der konkreten Praxis des Profis lernst. Anstelle eines simplen „Mach es so“ erläutert Tobias Gawrisch sein Vorgehen und gibt zahlreiche Tipps. Untergrund, Hintergrund, Dekoration, Schärfeverlauf, die richtige Perspektive, der passende Bildausschnitt … Jeder Einzelschritt kommt mit einem Wie, Was und vor allem Warum daher.

Ein Food-Foto entsteht unter Einsatz von Blitz: Folge den praktischen Tipps deines Trainers!
Food-Foto als hochwertiges Stillleben

Auch ohne Blitz lassen sich faszinierende Food-Fotos erstellen: Worauf du dabei achten musst.
Nüsse und Nussschalen auf Holzbrettern

Das lernst du im Workshop zur Food-Fotografie: Foodstyling, Ausrüstung & Tipps

Du lernst an konkreten Beispielen, Speisen in überzeugende Szenen zu setzen, einmal bei available Light, also Tageslicht, und einmal unter Verwendung von Blitz. Dabei folgst du einem Profi-Fotografen jeweils vom Setup bis zur Bildnachbearbeitung. Diese kannst du anhand mitgelieferter Arbeitsdateien nachvollziehen. Nach dem Kurs bist du in der Lage, die praktischen Tipps und Tricks auf deine eigene Food- oder auch Werbefotografie anzuwenden. Überzeuge deine Kunden mit Bildern, die aus der Masse herausstechen, und erschließe dir ein weitläufiges Einsatzgebiet für deine Fotografie: Blogs, Speisekarten, Kochbücher ...

Kompatibilität

Enthalten sind Arbeitsdateien, die der Trainer im Kurs mit Adobe Lightroom CC (seit 2017 Lightroom Classic CC) und Adobe Photoshop CC bearbeitet. Zum Nachvollziehen benötigst du Lightroom ab Version 6 und Photoshop ab CS6 oder eine Photoshop-Version mit Camera Raw (zu finden unter Filter>Camera Raw-Filter).