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DaVinci Resolve 21.2 unterstützt den Touchscreen des MacBook Pro

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Inhalt 5 Abschnitte
  1. Was bringt Resolve 21.2?
  2. Was ändert sich im Schnitt, und was wird repariert?
  3. Was kostet das Update, und was solltest du vorher wissen?
  4. Was das für dich bedeutet
  5. Quellen

Blackmagic Design hat DaVinci Resolve 21.2 veröffentlicht, wie slashCAM berichtet. Das Update unterstützt den Touchscreen des MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display, rendert Effekte auf den Chips M5 Pro und M5 Max laut Blackmagic bis zu fünfmal schneller und bringt LUTs für Blackmagic Generation 6 Color Science. Die kostenlose Version und Studio erhalten das Update ohne Aufpreis.

Was bringt Resolve 21.2?

Resolve bedient sich jetzt auch per Touch auf dem MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display. Die 14- und 16-Zoll-Modelle erscheinen laut slashCAM am 6. November; einen deutschen Starttermin gibt slashCAM nicht an. Wie weit die Touch-Bedienung reicht, etwa bis zum Zoomen mit zwei Fingern oder zum Drehen der Farbräder, lässt Blackmagic offen. Digital Production hat die Funktion nach eigener Angabe noch nicht getestet.

Resolve 21.2: was geht, was nicht
Update für die kostenlose Version und für Studio, Stand 5. November 2026
  • Touch-Unterstützung für das MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display
  • LUTs der Blackmagic Generation 6 Color Science
  • Bis zu fünfmal schnellere Effekte auf M5 Pro und M5 Max, laut Blackmagic
  • Projekte aus 21.2 lassen sich in Version 20.3.2 nicht öffnen
Welche Effekte und Codecs schneller werden, nennt Blackmagic nicht
Quellen: slashCAM, Newsshooter, Digital Production

Die Beschleunigung gilt für Effekte auf M5 Pro und M5 Max; der Basis-Chip M5 taucht in Blackmagics Ankündigung nicht auf. Welche Effekte und Codecs schneller werden, sagt Blackmagic laut slashCAM nicht. Die neuen LUTs richten sich an Besitzer von Blackmagic-Kameras, und Studio erweitert ResolveFX False Color auf die Farbwissenschaft Gen 5 und Gen 6.

Was ändert sich im Schnitt, und was wird repariert?

Multicam-Clips öffnen sich als Quellclips in Source Timelines, und der Source Viewer öffnet Clips wie Multicams in einer Timeline. Die zuletzt aktiven Schnittpunkte stellst du per Menüaktion oder Tastenkürzel wieder her. Ein In/Out-Bereich lässt sich als Compound Clip anlegen, der die Clips an Ort und Stelle ersetzt. Extrahierte Audiodateien behalten den Quell-Timecode, und PNG-Dateien liefern EXIF-Metadaten. In Studio verbessert Blackmagic außerdem die KI-Assistenten für Color und Fusion, laut Digital Production laden die Assistenten Zusatzpakete nach und exportieren Frames.

Newsshooter führt 28 behobene Fehler auf. Darunter stehen Audioprobleme bei MXF-Clips auf Netzlaufwerken, flackernde Offline-Frames bei H.265-Clips und Artefakte in Sony-XAVC-Renders. Unter Windows korrigiert das Update die HE-AAC-Dekodierung und GPU-Speicherfehler bei OpenFX-Effekten, unter Windows und Linux ACES-2.0-Artefakte.

Was kostet das Update, und was solltest du vorher wissen?

Resolve ist kostenlos, Studio kostenpflichtig. Studio braucht laut Digital Production einen Lizenz-Dongle, eine Blackmagic-Cloud-Lizenz oder einen Aktivierungscode. Blackmagic bietet Studio sowie mehrere Tastaturen und Panels laut slashCAM bis zum 20. November mit 20 Prozent Rabatt an.

Projektbibliotheken bleiben mit Version 20.3.2 kompatibel. Projekte, die du in 21.2 öffnest oder anlegst, lassen sich in 20.3.2 dagegen nicht mehr öffnen. Digital Production rät deshalb, vorher die ganze Bibliothek und einzelne Projekte zu sichern.

Was das für dich bedeutet

  • Sichere vor dem Update die komplette Projektbibliothek und die Projekte, an denen du gerade arbeitest. Spiel 21.2 am besten zuerst an einem Testprojekt ein, bevor laufende Aufträge darauf umziehen.
  • Arbeitest du unter Windows mit HE-AAC-Clips, OpenFX-Effekten oder ACES 2.0, lies bei Newsshooter nach, welche Fehler behoben sind. Vielleicht steht dort die Korrektur für ein Problem, das dein Projekt betrifft.
  • Besitzt du kein MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display, ändert die Touch-Neuerung für dich nichts. Hast du eins, probier an einem eigenen Projekt aus, welche Gesten Resolve versteht, denn der Umfang ist ungeklärt.
  • Planst du den Kauf von Studio, vergleich den Rabatt bis zum 20. November mit dem regulären Preis auf der Seite von Blackmagic.

Blackmagic hat Resolve 21.2 am 5. November 2026 veröffentlicht, slashCAM berichtete am selben Tag.

Quellen

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