

Einmal ausfüllen, dann rechnet die Tabelle. Zehn Vorlagen, die dir sagen, was du verlangen musst, wo dein Geld steckt und wer wann Urlaub hat.
Kreative rechnen ungern. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Berufskrankheit: Wer den ganzen Tag gestaltet, hat abends keine Lust mehr auf Tabellen. Die Rechnung kommt trotzdem, nur später und mit Zinsen.
Sechs Vorlagen kümmern sich um dein Geld. Der Stundensatzrechner dreht die übliche Reihenfolge um und rechnet von deinem Bedarf rückwärts, inklusive der Stunden, die dir niemand bezahlt. Die Projektkalkulation führt dich vom geschätzten Aufwand zum Angebotspreis und zeigt dir nach dem Projekt, was tatsächlich hängen geblieben ist. Der Nutzungsrechte-Rechner trennt Produktion und Nutzung, damit du die Nutzung nicht länger verschenkst.
Der Druckkosten-Kalkulator zerlegt eine Auflage in Papier, Rüstkosten, Fortdruck, Weiterverarbeitung und deine eigene Gestaltungszeit und liefert die Staffel gleich mit, mit der du dem Kunden die größere Auflage verkaufst. Der Liquiditätsplan zeigt über zwölf Monate, in welchem Monat es eng wird. Die Auftrags- und Rechnungsübersicht sagt dir in zehn Sekunden, wie viel Geld draußen ist und wer klemmt, überfällige Zeilen färben sich von selbst rot.
Vier weitere Vorlagen kümmern sich um den Rest des Büroalltags. Der Urlaubs- und Abwesenheitsplaner rechnet aus Datum und Feiertagsliste die echten Arbeitstage und zeigt je Mitarbeiter Anspruch, geplante und genommene Tage sowie den Rest. Die Arbeitszeiterfassung führt ein Überstundenkonto mit Soll-Ist-Vergleich und Übertrag in den nächsten Monat. Der Redaktions- und Social-Media-Planer hält fest, was wann auf welchem Kanal erscheint, und zählt nach Kanal, Status, Person und Monat aus. Die Reisekostenabrechnung rechnet Verpflegungspauschalen inklusive der Kürzung für gestellte Mahlzeiten, an der sich fast alle verrechnen.
Alle zehn Dateien liegen doppelt bei, als .xlsx und als .ods. Es sind bewusst nur Funktionen verbaut, die Excel und LibreOffice gleichermaßen kennen, und jede Datei wurde in beide Richtungen umgewandelt und Zelle für Zelle verglichen. Was in Excel steht, steht auch in LibreOffice, und beide rechnen dasselbe.
Jede Vorlage ist mit realistischen Beispielwerten gefüllt, damit du siehst, wie sie sich verhält, bevor du deine eigenen Zahlen einträgst. Gelbe Felder mit blauer Schrift sind Eingaben, schwarze Schrift bedeutet Formel. Zu jeder Vorlage gibt es ein Anleitungs-PDF, das Schritt für Schritt durchgeht und die Stellen benennt, an denen sich die meisten verrechnen.
Ein Hinweis in eigener Sache: Diese Dateien rechnen, sie beraten nicht. Sätze, Grenzen und Fristen sind Ausgangswerte, die du prüfen musst. Für alles Steuerliche bleibt dein Steuerberater zuständig, für arbeitsrechtliche Fragen dein Anwalt.
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277 Anlässe mit je 3 Post-Ideen, Wandplaner A2/A1, Monatskalender A4, Excel-Datenbank, Kalenderdatei und Bonus-Werkzeuge
Von Context Hints bis Conversion: Kampagnen in ChatGPT
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