Bei der Bildauswahl für Websites, Portfolios oder Plakate tauchen häufig ähnliche Fragen auf: Das Motiv passt, aber die Aufnahme rauscht. Der Bildausschnitt stimmt, doch die Auflösung reicht nicht aus. Oder ein KI-generiertes Motiv benötigt noch eine Überarbeitung, bevor es ins Layout kommt.
Aiarty Image Enhancer kann den bestehenden Workflow ergänzen: zum Entrauschen, Reduzieren leichter Unschärfen, Restaurieren von Gesichtern und Hochskalieren von Bildern.
Die Software wurde von den deutschen Fotofachmagazinen FOTOnow! (Ausgabe 11/2026) und PHOTOGRAPHIE („TIPP – Empfohlen von der Redaktion“, Ausgabe 9–10/2026) empfohlen.
Aktuell können Sie einen kostenlosen Lizenzcode anfordern und die Vollversion sieben Tage mit eigenen Bildern ausprobieren.
Aiarty Image Enhancer mit den Empfehlungen von FOTOnow! und PHOTOGRAPHIE.
1. Fotos für die Veröffentlichung oder weitere Bearbeitung vorbereiten
Reise-, Innenraum- und Veranstaltungsfotos lassen sich zunächst in Aiarty bearbeiten, bevor Farbkorrektur, Retusche oder Layout folgen. Unterstützte RAW-Dateien und JPEG-Bilder können direkt importiert werden.
Für Kamerafotos können Sie mit Real-Photo v3 oder More-Detail GAN v3 beginnen und die Ergebnisse am selben Motiv vergleichen. Reicht die vorhandene Bildgröße aus, wählen Sie ×1, um die Auflösung beizubehalten. Über den Stärkeregler passen Sie die Intensität an das Ausgangsmaterial und den Verwendungszweck an.
Das Original und zwei mit unterschiedlicher Stärke bearbeitete, zweifach hochskalierte Versionen.
Stark beschnittene Fotos oder kleine Bildvorlagen benötigen unter Umständen mehr Pixel, um in einem Fotoalbum, auf einem Plakat oder als Fotoabzug verwendet zu werden. Ausgehend von der gewünschten Ausgabegröße können Sie zunächst eine zweifache Vergrößerung ausprobieren.
Vorher-Nachher-Vergleich einer Vogelaufnahme beim Hochskalieren mit Aiarty Image Enhancer.
Weist die Vorlage zugleich Rauschen, Unschärfe oder Kompressionsartefakte auf, können Sie 2-Pass Processing aktivieren. Dabei erfolgt zunächst eine Bearbeitung bei Originalauflösung mit More-Detail GAN v3 oder AIGCsmooth v3. Anschließend übernimmt das Hauptmodell die gewählte Vergrößerung. Ein manueller Export mit anschließendem erneutem Import entfällt.
KI-generierte Bilder für Design und Druck vorbereiten
Auch KI-generierte Bilder lassen sich mit AIGCsmooth v3 bearbeiten und vergrößern – beispielsweise zur Vorbereitung von Website-Grafiken, Werbematerialien oder Drucklayouts.
KI-generiertes Porträt vor und nach der Verfeinerung mit Aiarty Image Enhancer.
3. Alte Fotos je nach Bildinhalt restaurieren
Beim Aufbereiten von Familienfotos, Scans oder historischem Bildmaterial können Sie zunächst Rauschen und leichte Unschärfen reduzieren und die Auflösung bei Bedarf erhöhen. Ob zusätzlich eine Gesichtsrestaurierung sinnvoll ist, hängt vom Motiv ab.
Porträts und Gruppenaufnahmen: Sind Gesichter nach der allgemeinen Bildbearbeitung noch unscharf, aktivieren Sie die Gesichtsrestaurierung und passen deren Stärke separat an. In Gruppenbildern können Sie einzelne erkannte Gesichter für die Bearbeitung auswählen.
Ein älteres Porträt vor und nach der Gesichtsrestaurierung.
Landschaften, Architektur und andere ältere Aufnahmen: Hier stehen Körnung, Kompressionsartefakte und leichte Unschärfen im Vordergrund. Bei Bedarf erhöhen Sie anschließend die Auflösung für Präsentationen, Layouts oder Ausdrucke. Passen Sie die Bearbeitungsstärke so an, dass die ursprüngliche Bildwirkung erhalten bleibt.
Älteres Bildmaterial vor und nach der Bearbeitung mit Aiarty Image Enhancer.
In Lightroom Classic können Sie ein Foto über Foto → Bearbeiten in → Aiarty Image Enhancer übergeben. Alternativ öffnen Sie per Rechtsklick auf das Foto Bearbeiten in → Aiarty Image Enhancer, wie im Screenshot gezeigt. Für einen ersten Versuch empfiehlt sich eine Kopie. Sollen vorhandene Lightroom-Anpassungen berücksichtigt werden, wählen Sie die entsprechende Kopieroption.
Aiarty Image Enhancer als externer Editor im Menü von Lightroom Classic.
Aiarty unterstützt die automatische Einrichtung als externer Editor; V3.14 optimiert die Zusammenarbeit weiter. Nach der Bearbeitung und dem Export können Sie in Lightroom Classic fortfahren. Für die Weiterbearbeitung in anderen Programmen stehen unter anderem TIFF und DNG zur Verfügung.
Bei Bildserien mit ähnlichen Aufnahmebedingungen legen Sie zunächst die Einstellungen für ein einzelnes Bild fest und nutzen anschließend die Stapelverarbeitung.
Lizenzcode anfordern und mit eigenen Bildern ausprobieren
Geben Sie auf der Aktionsseite Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten den Lizenzcode per E-Mail. Installieren Sie die Software und tragen Sie unter „Registrieren“ Ihre E-Mail-Adresse und den Code ein. Bestätigen Sie mit „Aktivieren“.
Die sieben Tage beginnen mit der Aktivierung. Die Gratis-Lizenz gilt für einen Computer und umfasst alle Funktionen, Stapelverarbeitung und Exporte ohne Wasserzeichen. Die Bildverarbeitung erfolgt lokal auf Ihrem Computer.
Den kostenlosen Lizenzcode können Sie bis zum 31. Oktober 2026 anfordern.
Für die dauerhafte Nutzung ist die Lifetime-Lizenz aktuell mit 52 % Sofortrabatt erhältlich: einmal kaufen, dauerhaft nutzen – inklusive lebenslang kostenloser Updates.