Im Vorstellungsgespräch ein Geschenk überreichen

5 kreative Ideen, um im Vorstellungsgespräch Eindruck zu hinterlassen

Stefan Petri
veröffentlicht:

Bist du bereit für den entscheidenden Moment deiner beruflichen Reise? Das Vorstellungsgespräch ist der Moment, in dem du die Gelegenheit hast, dich von der Masse abzuheben und einen bleibenden Eindruck bei den Personalleitern zu hinterlassen. Die Standardantworten auf typische Fragen sind längst nicht mehr ausreichend, um in der heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitswelt hervorzustechen.

In diesem Blogbeitrag werden wir fünf äußerst kreative Ideen erkunden, die dir dabei helfen werden, in einem Vorstellungsgespräch nicht nur zu punkten, sondern auch sicherzustellen, dass du in Erinnerung bleibst. Von visuellen Präsentationen bis hin zu packendem Storytelling – diese innovativen Ansätze werden dir dabei helfen, den Interviewprozess zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen und deine Chancen auf den begehrten Job zu maximieren.

Begleite uns auf einer Reise, die deine Vorstellungsgespräche revolutionieren wird. Jetzt ist die Zeit gekommen, deinen Auftritt zu optimieren und sicherzustellen, dass du in den Köpfen der Personalleiter einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Mach dich bereit, kreativ zu denken und dich von der Masse abzuheben – deine nächste berufliche Chance wartet! Übrigens sind zwei Ideen tatsächlich so bei uns in der Agentur passiert und haben bei uns tatsächlich Eindruck hinterlassen (und es kam somit zur Einstellung des Bewerbers).

Inhaltsverzeichnis

    1. Mit dem Wasserkocher zum Vorstellungsgespräch

    Design Wasserkocher im Vorstellungsgespräch UX/UI

    In der Welt der Vorstellungsgespräche gibt es zahlreiche bewährte Methoden und Strategien, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Doch manchmal sind es die unerwarteten und kreativen Ansätze, die die größten Eindrücke hinterlassen. Diese Geschichte handelt von einem solchen Moment, in dem ein Bewerber für eine UX/UI-Stelle bei einem großen Unternehmen nicht nur die Aufmerksamkeit erregte, sondern auch die Herzen eroberte.

    Es begann damit, dass dieser Bewerber, ein ehemaliger Mitarbeiter von uns, der noch immer engen Kontakt hielt, sich für eine Stelle bewarb, die ein ausgezeichnetes Gespür für Design und eine tiefe Verbindung zur User Experience erforderte. Er wusste, dass er nicht nur mit Worten überzeugen wollte, sondern mit einem sichtbaren Beweis seiner Fähigkeiten.

    Sein erster Gedanke war, seinen BMW als Beispiel zu verwenden. Dieser Luxuswagen war zweifellos ein Meisterwerk des Designs, doch er hatte auch einige Schwächen im Bereich der Benutzerfreundlichkeit. Leider konnte er seinen BMW nicht einfach ins Vorstellungsgespräch mitnehmen, also überlegte er weiter.

    Schließlich kam ihm die zündende Idee: Sein Design-Wasserkocher (hier zum Produkt)! Dieses elegante Küchengerät war nicht nur optisch ansprechend, sondern auch teuer. Doch es gab ein Problem, das ihm in den Sinn kam und das er perfekt zur Illustration seiner Fähigkeiten nutzen konnte. Die Menge an Wasser war im Handgriff integriert, was auf den ersten Blick futuristisch und wunderbar aussah. Allerdings gab es ein großes Problem - man konnte die Skala zur Wassermenge nicht ablesen, wenn Wasser eingegossen wurde, da die Hand den Blick versperrte.

    Genau dieses Dilemma illustrierte perfekt, warum er der ideale Kandidat für die Position war. Er legte großen Wert auf sowohl das Design (UI) als auch das Nutzererlebnis (UX) eines Produkts. Im Vorstellungsgespräch präsentierte er den Wasserkocher und erklärte leidenschaftlich, wie dieses schöne Gerät in der Realität für Frustration sorgte. Es war ein praktisches Beispiel dafür, wie Design und Funktionalität miteinander harmonisieren müssen.

    Was dann geschah, überraschte nicht nur ihn, sondern auch die Personalleiter im Raum. Einer der Personalleiter hämmerte mit der Faust auf den Tisch und gratulierte dem Bewerber zu seinem mutigen und innovativen Ansatz. Er sagte: "Endlich mal jemand, der keine PowerPoint-Präsentation hält, sondern anhand eines praktischen Produkts seine Fähigkeiten erklärt!"

    Die Stimmung im Raum war aufgelockert, und der Bewerber hatte nicht nur das Vorstellungsgespräch gewonnen, sondern auch einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Von diesem Tag an war er in unserem Unternehmen als "Der Typ mit dem Wasserkocher" bekannt.

    Diese Geschichte lehrt uns, dass Kreativität und Originalität oft die Tür zu neuen beruflichen Chancen öffnen können. Manchmal sind es die unkonventionellen Wege, die uns am meisten voranbringen. Und so bleibt uns die Erinnerung an den Wasserkocher und den BMW als ein Beispiel dafür, wie ein Bewerber in einem Vorstellungsgespräch wahre Magie schaffen kann. Übrigens fiel mir dabei mein wirklich schöner Toaster ein, den ich schon so einige Male gerne aus dem Fenster geworfen hätte. Man schafft es nämlich nur mit Fingerspitzengefühl, zwei Brötchen gleichzeitig darauf zu erwärmen, ohne dass das dafür vorgesehene Gestell zusammenbricht.

    2. Überraschende Wende im Bewerbungsgespräch: Die Kraft der 'Hausaufgaben'

    Hochzeitszeitung als Hausaufgabe in einem Bewerbungsgesräch

    Es war ein ganz normaler Tag in unserem Büro, als wir eine unerwartet bemerkenswerte Bewerbung erhielten. Die Bewerberin, eine Flüchtlingsfrau aus der Ostukraine, hatte seit sechs Monaten in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt, zusammen mit ihrem Kind und Mann. Ihre Bewerbung fiel uns aufgrund ihrer eindrucksvollen Referenzen auf, doch gab es ein großes Hindernis: ihre geringen Deutschkenntnisse.

    In unserem ersten Gespräch versuchten wir, hilfreiche Tipps für ihre berufliche Zukunft zu geben, da wir zu diesem Zeitpunkt keinen direkten Bedarf für ihre Fähigkeiten in unserem Unternehmen sahen. Doch dann geschah etwas Unerwartetes: Ganz zum Schluss des Gesprächs fragte sie nach "Hausaufgaben". Eine ungewöhnliche Bitte in einem professionellen Kontext, die uns zunächst überraschte.

    Wir entschieden uns spontan, ihr die Aufgabe zu geben, eine Vorlage für eine Hochzeitszeitung zu entwerfen – ein Produkt, das gut in unser Portfolio passt, da wir verschiedenste Vorlagen und Erweiterungen für unsere Kunden anbieten. Was dann geschah, übertraf alle Erwartungen: Über das Wochenende schuf sie mit ihrem kleinen Laptop eine herausragende Vorlage, die unser gesamtes Team beeindruckte. Ihr Werk war nicht nur technisch ausgefeilt, sondern zeigte auch ein tiefes Verständnis für das Thema und die Bedürfnisse unserer Kunden. Hier findest du übrigens das fertige Hochzeitsvorlagen-Produkt.

    Angespornt von ihrem Erfolg, frage sich nach weiteren Hausaufgaben. Gerne doch: Die Erstellung von Urkundenvorlagen für Kindergeburtstage lag sowieso gerade an. Unsere eigenen Versuche in diesem Bereich waren bisher nicht sehr erfolgreich gewesen. Doch sie meisterte auch diese Herausforderung mit Bravour und lieferte innerhalb von nur drei Tagen Ergebnisse, die uns restlos überzeugten. Die Urkunden-Vorlagen findest du hier als Produkt.

    Diese Erfahrungen führten dazu, dass wir sie letztendlich einstellten – eine Entscheidung, die wir bis heute nicht bereut haben. Es war ihre Initiative, nach "Hausaufgaben" zu fragen, die alles veränderte. Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Offenheit und Kreativität im Bewerbungsprozess sind und wie unerwartete Talente entdeckt werden können, wenn man bereit ist, traditionelle Pfade zu verlassen.

    3. Kreativität und Herzlichkeit im Vorstellungsgespräch: Eine unvergessliche Begegnung

    Geschenk im Vorstellungsgespräch übergeben

    Vor einigen Wochen erlebten wir ein Vorstellungsgespräch, das sich deutlich von allen anderen abhob. Der Kandidat, ein junger Flüchtling aus der Ukraine, bewarb sich bei uns für ein Praktikum. Schon seine überpünktliche Ankunft imponierte uns, doch was dann geschah, war absolut neu und unerwartet: Er beschenkte uns.

    Als er unser Büro betrat, hielt er eine professionell verpackte Geschenktüte in den Händen. Darin fanden wir seine Lieblingssüßigkeit aus der Ukraine und eine große Packung verschiedenster Kekse. Da mein Bruder und ich an diesem Morgen kaum gefrühstückt hatten, kam dieses Geschenk wie gerufen. Wir naschten einige der süßen ukrainischen Leckereien und waren gleichermaßen überrascht wie erfreut.

    Auf unsere Frage hin, warum er uns beschenkt habe, antwortete er, dass es seine Art sei, Danke zu sagen. Er hatte sich bei über 100 Firmen beworben, aber nur zwei hatten ihm ein Vorstellungsgespräch angeboten. Seine Wertschätzung und Dankbarkeit für diese Chance waren spürbar und bewegend.

    Zudem war er hervorragend vorbereitet. Auf seinem Laptop zeigte er uns verschiedene Websites, die er mit seinen SEO-Kenntnissen erfolgreich optimiert hatte. Seine Fähigkeiten und sein Engagement waren beeindruckend und überzeugend. Auch die Tatsache, dass er die Zeit genutzt hat und mehrere Sprachkurse erfolgreich absolvierte und so das gesamte Gespräch auf Deutsch geführt werden konnte, war beeindruckend. Er bezieht aktuell Bürgergeld, möchte aber unbedingt arbeiten und auf keinen Fall dem Staat zur Last fallen. Was für eine tolle Einstellung!

    Natürlich boten wir ihm das Praktikum an. Diese Begegnung erinnerte uns an eine ähnliche Situation mit einer Bewerberin aus der Ukraine, die mit ihren "Hausaufgaben" beeindruckte und letztendlich eine feste Anstellung bei uns fand.

    Ich erzähle diese Geschichte besonders gerne weiter, weil sie zeigt, wie ein kleines, aber bedachtes Geschenk eine große Wirkung entfalten kann. Psychologisch gesehen war es ein cleverer Zug von ihm: Indem er uns etwas Gutes tat, entstand bei uns fast unbewusst der Wunsch, ihm ebenfalls etwas Gutes zu tun. Es ist eine Lektion in Sachen Menschlichkeit und Kreativität, die weit über die Grenzen eines gewöhnlichen Vorstellungsgesprächs hinausgeht.

    Diese Geschichte unterstreicht, wie wichtig es ist, offen für unkonventionelle Ansätze zu sein, besonders in einem so persönlichen Prozess wie einem Vorstellungsgespräch. Es zeigt auch, dass manchmal die kleinsten Gesten den größten Eindruck hinterlassen können.

    4. Die Kehrtwende im Vorstellungsgespräch: Eine Geschichte über Selbstbewusstsein und Mut

    Vorstellungsgespräch wie bei der Serie Suits

    In der Welt der Hochleistungsanwaltskanzleien, wo jeder Bewerber mit makellosen Qualifikationen glänzt, gibt es Momente, die den gewohnten Kurs eines Vorstellungsgesprächs vollständig umkrempeln. Eine solche Szene spielte sich in einer denkwürdigen Episode der Serie "Suits" ab, in der Louis Litt, Partner bei Pearson Specter Litt, auf der Suche nach einem neuen Anwalt war.

    Nach einer Reihe typischer Interviews, bei denen Litt die üblichen Fragen stellte, betrat eine Kandidatin den Raum, die etwas ganz anderes im Sinn hatte. Anstatt sich den herkömmlichen Fragen zu unterwerfen, drehte sie den Spieß um und konfrontierte Litt mit einer unerwarteten Frage: "Was hat Ihre Kanzlei mir zu bieten?" Ihre Worte waren mehr als nur eine Frage; sie waren eine Herausforderung, eine Demonstration von Selbstbewusstsein und der Überzeugung, dass sie eine wertvolle Ergänzung für die Kanzlei wäre.

    Diese Kandidatin war nicht irgendeine Bewerberin. Mit perfekten Abschlüssen von Harvard und mehreren anderen Top-Universitäten, hatte sie Angebote von verschiedenen renommierten Kanzleien – jede bereit, sie mit offenen Armen zu empfangen. In dieser Szene machte sie deutlich, dass sie nicht nur ein weiterer Kandidat war, der um eine Position bettelte, sondern jemand, der genau wusste, was er wert war und was er wollte.

    Die Reaktion von Louis Litt war unmittelbar und entscheidend. Ohne eine weitere Frage zu stellen, brach er alle anderen geplanten Interviews ab und stellte die selbstbewusste Bewerberin sofort ein. Diese Szene war ein kraftvolles Statement über die Bedeutung von Selbstsicherheit und Mut im professionellen Umfeld. Es zeigte, dass, während Qualifikationen und Erfahrungen unerlässlich sind, die Fähigkeit, sich selbst zu präsentieren und für den eigenen Wert einzustehen, genauso entscheidend sein kann.

    Diese Geschichte aus "Suits" ist eine Inspiration für alle, die sich in der Welt der Vorstellungsgespräche bewegen. Sie erinnert uns daran, dass souveränes Auftreten und Selbstbewusstsein Türen öffnen können, die sonst vielleicht verschlossen geblieben wären. In einer Branche, in der Perfektion erwartet wird, kann der Mut, anders zu sein und die eigenen Bedingungen zu stellen, genau der Faktor sein, der einen Kandidaten von der Masse abhebt.

    Diese Szene aus "Suits" ist ein perfektes Beispiel dafür, wie ein selbstbewusstes Auftreten und das Aufstellen eigener Bedingungen in einem Vorstellungsgespräch den Verlauf ändern und zu unerwartetem Erfolg führen können. Sie illustriert eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich seiner eigenen Stärken bewusst zu sein und diese gezielt einzusetzen.

    5. Die Kunst des Hinterfragens: Ein unvergessliches Vorstellungsgespräch

    Im Vorstellungsgespräch Ordner mit Firmennamen rausholen

    In der Welt der Vorstellungsgespräche gibt es immer wieder Momente, die in Erinnerung bleiben. Ein solcher Moment ereignete sich bei einem Bewerber, der die Kunst des Hinterfragens meisterhaft demonstrierte.

    Das Gespräch verlief zunächst nach Standard. Nach etwa zehn Minuten kam die typische Aufforderung an den Bewerber, ob er Fragen hätte. Was dann geschah, war jedoch alles andere als gewöhnlich. Der Bewerber zog einen fein sortierten Ordner hervor, der alphabetisch nach Firmennamen geordnet war. Mit einer Ruhe, die den Raum sofort in ihren Bann zog, schlug er den Abschnitt auf, der unserer Firma gewidmet war, und zückte einen Kugelschreiber.

    Was folgte, war eine bemerkenswerte Demonstration von Gründlichkeit und Vorbereitung: Er stellte nicht weniger als 30 präzise Fragen. Jede Frage zeigte tiefe Einblicke in unser Unternehmen und ein bemerkenswertes Verständnis für die Branche. Es war, als würde er uns interviewen, nicht umgekehrt.

    Nachdem alle Fragen erschöpfend beantwortet waren, kam der überraschende Schlussakt. Mit einer Selbstsicherheit, die Respekt einflößte, meinte er nur: "Ich melde mich bei Ihnen und gebe Bescheid, ob die Stelle für mich passt oder eine andere Firma mich besser überzeugen konnte."

    Diese Erfahrung war eine Lektion für uns alle. Sie zeigte, dass ein Vorstellungsgespräch nicht nur ein Weg für Unternehmen ist, den richtigen Kandidaten zu finden, sondern auch eine Gelegenheit für Bewerber, das Unternehmen zu prüfen. Der Bewerber verließ das Gespräch nicht als Bittsteller, sondern als jemand, der seine Wahl bewusst trifft. Sein Auftritt war eine Erinnerung daran, dass ein Vorstellungsgespräch ein Zwei-Wege-Prozess ist, bei dem beide Seiten gleichermaßen auf dem Prüfstand stehen.

    Diese Geschichte illustriert eindrücklich, wie ein umgekehrter Ansatz im Vorstellungsgespräch nicht nur beeindruckend, sondern auch effektiv sein kann. Sie zeigt, dass ein souveränes Auftreten und eine gründliche Vorbereitung einen tiefen Eindruck hinterlassen und die Dynamik eines Vorstellungsgesprächs maßgeblich verändern können.

    Abschließend ein wichtiger Tipp: Obwohl es beeindruckend ist, im Vorstellungsgespräch souverän und selbstbewusst aufzutreten, ist es ebenso entscheidend, nicht arrogant zu wirken. Freundlichkeit und Respekt gegenüber den Interviewenden sind unerlässlich. Es ist nicht notwendig, das Gespräch genauso zu führen, wie in der zuvor beschriebenen Geschichte. Stattdessen kann man am Ende des Gesprächs offen kommunizieren, ob man die Stelle gerne hätte oder noch weitere Vorstellungsgespräche abwarten möchte. Es ist auch ratsam, nach einem angemessenen Datum zu fragen, bis wann man sich zurückmelden sollte, um das Interesse an der Stelle zu bestätigen. Diese Vorgehensweise zeigt Professionalität und Respekt für den Prozess des Unternehmens.

    Hast du noch andere kreative Ideen, wie jemand im Vorstellungsgespräch punkten kann? Schreib mir gerne eine E-Mail an info@tukit.com. Dankeschön!


    755, 440, 976, 999, 985, 439
    Veröffentlicht am von Stefan Petri
    Veröffentlicht am: Von Stefan Petri
    Stefan Petri betreibt zusammen mit seinem Bruder Matthias das beliebte E-Learning-Portal PSD-Tutorials.de, das eine der ersten Anlaufstellen für Adobe-bezogene Tutorials im deutschsprachigen Internet ist. Schon 2002 kam er durch eine Webdesign-Fortbildung mit Photoshop und Co. in Kontakt und hat seitdem sein Wissen um Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver kontinuierlich ausgebaut. 2015 gründete er mit seinem Team das E-Learning-Portal TutKit.com.
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