Neurapix im Praxistest: Lightroom-Galerien per KI editieren – und 2.000 Bilder gratis abstauben

Stefan Petri · 5 Minuten
veröffentlicht:
Neurapix gross Anzeige

Kennst du das Gefühl? Die Hochzeit ist im Kasten, 1.800 RAWs schlummern auf der Speicherkarte – und noch bevor du den ersten Klick gemacht hast, weißt du schon: Das Wochenende ist gelaufen. Bildbearbeitung ist der Teil des Fotografen-Jobs, über den auf Instagram niemand spricht, weil er einfach nur zäh ist. Genau hier setzt Neurapix an – ein KI-Plugin für Lightroom Classic, das deine komplette Galerie in deinem Look editiert. Und zwar so schnell, dass dein Kaffee noch dampft, wenn die ersten hundert Bilder schon fertig sind.

Das Beste vorweg: Als TutKit-Mitglied bekommst du gerade 2.000 statt 1.000 KI-Bearbeitungen gratis. Keine Kreditkarte, kein Abo, kein Kleingedrucktes. Aber der Reihe nach.

Was ist Neurapix eigentlich?

5

Neurapix ist ein KI-Plugin „made in Germany“, das sich direkt in Lightroom Classic einklinkt. Statt stumpf ein einziges Preset über die ganze Galerie zu bügeln – wir alle kennen das Ergebnis: Bild 1 sitzt, Bild 47 ist plötzlich neongelb – analysiert die KI jedes Foto einzeln. Motiv, Licht und Stimmung fließen in die Entwicklung ein. Am Ende sieht es aus, als hättest du jedes Bild von Hand angefasst. Nur eben ohne die durchgearbeitete Nacht und den dritten Energydrink.

Der Unterschied zu stumpfen Presets

Ein Preset ist wie eine Einheitsgröße beim T-Shirt: Passt bei einem Drittel super, beim Rest irgendwie so mittel. Neurapix geht anders vor. Die KI schaut sich an, ob dein Bild eine sonnige Außenaufnahme, ein dunkles Standesamt oder ein Gegenlicht-Shooting zur goldenen Stunde ist – und entwickelt entsprechend. Das heißt: weniger Nacharbeit, weil du nicht bei jedem zweiten Bild die Belichtung wieder geradeziehen musst.

Neurapix lernt deinen Look – mit nur 20 Beispielbildern

Das eigentliche Herzstück sind die SmartPresets. Du fütterst Neurapix mit rund 20 Bildern, die du bereits in deinem typischen Stil bearbeitet hast – und die KI leitet daraus deinen Look ab. Ab dann bearbeitet sie neue Galerien so, wie du es getan hättest. Kein generischer „KI-Filter-Einheitsbrei“, sondern deine Handschrift. Für alle, die seit Jahren an ihrer Bildsprache feilen, ist das der Punkt, an dem es wirklich spannend wird.

Was Neurapix sonst noch drauf hat

  • Editiert in deinem Stil: bis zu 1.000 Bilder pro Minute – ja, pro Minute.
  • Jedes Bild einzeln: individuell nach Motiv & Licht statt Einheits-Preset.
  • SmartPresets: dein Look aus nur 20 Beispielbildern.
  • KI-Masken & Auto-Zuschnitt: Feinschliff und Ausrichtung optional obendrauf.
  • Culling inklusive: die KI sortiert unscharfe Bilder, geschlossene Augen und Dubletten aus.
  • 100 % DSGVO: Datenverarbeitung nach europäischem Standard.
  • Praxiserprobt: über 30.000 Downloads, u. a. von Hochzeits- und Event-Fotografen.

In unter 5 Minuten startklar – so geht’s

  1. Über deinen TutKit-Link anmelden – und die 2.000 Gratis-Bearbeitungen liegen sofort bereit.
  2. Plugin herunterladen & installieren (Windows oder macOS, ein Klick).
  3. In Lightroom Classic einloggen – und die KI legt los. Fertig.

Praxis-Check: der Hochzeits-Test

Stell dir einen typischen Samstag vor: Standesamt, Sektempfang, freie Trauung, Party bis in die Nacht. Ergebnis: 1.500 bis 2.000 Bilder in völlig unterschiedlichen Lichtsituationen. Genau hier spielt Neurapix seine Stärke aus. Du lässt die Galerie über Nacht (oder eher: über die Kaffeepause) durchlaufen, und am nächsten Morgen liegt eine vorentwickelte Serie bereit, die schon zu 90 % deinem Stil entspricht. Der Rest ist Feintuning – die Kür statt der Pflicht. Klarer Tipp: Probier es an einer echten Galerie aus, nicht an fünf Testbildern. Der Aha-Moment kommt, wenn die ersten 100 Bilder in Sekunden fertig sind. Bei 2.000 Gratis-Bearbeitungen hast du dafür ordentlich Spielraum.

Dein TutKit-Bonus: 2.000 statt 1.000 Bilder gratis

Normalerweise startest du bei Neurapix mit 1.000 kostenlosen KI-Bearbeitungen. Weil du bei uns bist, haben wir das für dich verdoppelt: 2.000 KI-Bildbearbeitungen gratis. Ohne Kreditkarte, ohne Abo – einfach ausprobieren. Das Doppel-Kontingent gibt es ausschließlich über deinen exklusiven TutKit-Link.

Lohnt sich das? Ein ehrliches Fazit

Wenn du nur ab und zu ein paar Bilder bearbeitest, wirst du das volle Potenzial kaum ausreizen. Aber sobald du regelmäßig große Galerien stemmst – Hochzeiten, Events, Portraitserien – kann Neurapix dir Stunden pro Auftrag zurückgeben. Und ehrlich: Die gewonnene Zeit steckst du lieber in neue Shootings, Kundenakquise oder einfach ins Wochenende. Mit 2.000 Gratis-Bearbeitungen kannst du in aller Ruhe testen, ob die KI wirklich deinen Look trifft. Unser Rat: Nimm die Bilder, bevor es sich die KI anders überlegt. 😉

→ Hier geht’s zu deinen 2.000 kostenlosen KI-Bearbeitungen

Features

Neurapix ist unser Partner für dieses Angebot. Es gelten die Nutzungs- und Datenschutzbedingungen der Neurapix GmbH.

Veröffentlicht am von Stefan Petri
Veröffentlicht am:
Von Stefan Petri
Stefan Petri betreibt zusammen mit seinem Bruder Matthias das beliebte Fachforum PSD-Tutorials.de sowie die E-Learning-Plattform TutKit.com, die in der Aus- und Fortbildung digitaler beruflicher Kompetenzen einen Schwerpunkt setzt. 

Kommentare

Anmelden und kommentieren.

Zurück zur Übersicht