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German Brand Award 2027: Einreichung offen, Frühtarif bis 11. Dezember

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Inhalt 4 Abschnitte
  1. Was kostet die Teilnahme?
  2. Wer darf einreichen?
  3. Was das für dich bedeutet
  4. Quellen

Der German Brand Award 2027 nimmt seit dem 4. November 2026 Einreichungen an. Den Preis für Markenführung lobt der German Design Council aus, das Leitmotiv lautet „Brand at Heart“. Die Anmeldegebühr fällt je Projekt an und ist bis zum 11. Dezember 2026 am niedrigsten; danach steigt sie in zwei Stufen. Die Preisverleihung steht laut PAGE für den 24. Juni 2027 in Berlin an.

Was kostet die Teilnahme?

Die Gebührenseite des Awards nennt drei Stufen je Projekt, jeweils zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Die mittlere Stufe liegt nach unserer Rechnung rund 10 Prozent über dem Frühtarif, die letzte rund 40 Prozent darüber. Die Beträge stehen auf der Gebührenseite; sie ändern sich womöglich, deshalb nennt dieser Beitrag keine Zahlen.

Die Termine des German Brand Award 2027
Laut Gebührenseite des Awards und der Ausschreibung auf PAGE
  1. 4. November 2026Einreichung geöffnet
  2. 11. Dezember 2026Letzter Tag für den günstigsten Tarif
  3. 5. März 2027Letzte Preisstufe danach; PAGE nennt den Tag als Anmeldeschluss
  4. 24. Juni 2027Preisverleihung in Berlin, laut PAGE
Alle Beträge zuzüglich Mehrwertsteuer
Quellen: German Brand Award, PAGE

Die FAQ des Awards nennt weitere Kosten und Fristen. Die Rechnung für die Anmeldegebühr kommt etwa zwei Wochen nach der Zulassungsbestätigung. Eine Servicegebühr stellt der Award erst nach der Bekanntgabe der Juryergebnisse in Rechnung. Wie hoch die Servicegebühr ausfällt, sagt der Award auf den geprüften Seiten nicht. Die Anmeldung lässt sich innerhalb von 14 Tagen nach der Bestätigung widerrufen.

Beim Anmeldeschluss widersprechen sich die Quellen. PAGE nennt den 5. März 2027 als Registration Deadline, die Gebührenseite berechnet für Anmeldungen nach diesem Tag aber noch die höchste Stufe. Die Terminliste auf der Startseite des Awards trägt zudem teils vertauschte Bezeichnungen, etwa zweimal „Early Bird Deadline“. Verlässlich ist daher nur der 11. Dezember 2026 als Ende des günstigsten Tarifs.

Wer darf einreichen?

Zugelassen sind laut FAQ eingetragene Unternehmen, Agenturen, Dienstleistende und Institutionen aller Branchen, national wie international. Einzelpersonen und Graduierende können nicht teilnehmen. Freelancer ohne eingetragene Firma fallen nach diesem Wortlaut heraus. Ob eine Agentur Arbeiten für Kunden einreichen darf, regelt die FAQ nicht ausdrücklich; das Formular fragt jedoch nach Auftraggeber, Kunde und Agentur.

Die als Sponsored Post gekennzeichnete Ausschreibung auf PAGE nennt 86 Kategorien in den zwei Disziplinen „Excellent Brands“ und „Excellence in Brand Strategy and Creation“. Eine Fachjury vergibt die Auszeichnungen in den Stufen Winner, Gold und Best of Best. Die Startseite des Awards nennt als Jurymitglieder Gabi Bauer, Sophia Rödiger, Dr. Saskia Diehl und Dr. Christian Loefert.

Was das für dich bedeutet

Rechne vor dem 11. Dezember durch, ob sich ein Projekt lohnt. Zur günstigsten Stufe kommen die Mehrwertsteuer und die Servicegebühr. Eine Anfrage an brandaward@gdc.de klärt deren Höhe, bevor du dich verbindlich anmeldest. Nach der Bestätigung bleiben dir 14 Tage zum Widerruf.

Arbeitest du als Freelancer ohne eigene Firma, muss dein Auftraggeber oder eine Agentur einreichen. Sprich das Thema früh an, bevor die Frist näher rückt. Laut FAQ lässt sich die Rechnungsadresse auf Wunsch auf den Auftraggeber umstellen. Unsere Einschätzung: Bei dreistelligen Gebühren je Projekt lohnt sich die Teilnahme vor allem für Arbeiten, die eine durchgehende Markenstrategie belegen, weniger für einzelne Logo-Aufträge.

Die Veranstalter haben die Einreichung am 4. November 2026 geöffnet, PAGE hat die Ausschreibung am 6. November 2026 veröffentlicht.

Quellen

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