Aus dem Layoutprogramme und DTP-Software-Vergleich
Werbehinweis: Links mit * sind Werbelinks. Kaufst du darüber, erhält TutKit eine Provision; dein Preis ändert sich nicht. Mehr dazu
DR Druck & Druckvorstufe PUB Bücher & Magazine GRA Kostenlos nutzbar
Einsatzgebiete
Flyer, Broschüren, Vereinshefte, Zeitschriften und Bücher setzen, mit Musterseiten, Absatz- und Zeichenstilen, verketteten Textrahmen, Fuß- und Endnoten und Inhaltsverzeichnis. Druckdaten als PDF/X mit CMYK, Sonderfarben, Beschnitt und Preflight-Prüfung erzeugen. Interaktive PDF-Formulare anlegen. Layouts aus IDML, Publisher oder QuarkXPress sowie PDF-Dateien übernehmen und Abläufe mit Python-Skripten automatisieren. Lokal arbeiten ohne Abo unter Windows, macOS und Linux.
Unsere Einschätzung
Scribus ist ein kostenloses, quelloffenes Layoutprogramm mit klassischen Satzfunktionen und einer ausgebauten Druckvorstufe mit PDF/X, Sonderfarben, ICC-Farbmanagement und Preflight-Prüfung. InDesign-Layouts übernimmt es nur über einen einfachen IDML-Import, und Teamfunktionen, EPUB und KI beschreibt die Hilfe nicht. Aus unserer Sicht eignet es sich für alle, die ohne Abo Drucksachen und Publikationen setzen und Einarbeitung in Kauf nehmen.
Scribus gibt es nicht in Editionen. Als Referenzedition betrachtet dieser Vergleich den offiziellen Download der aktuellen stabilen Version 1.6.6, die laut Änderungsliste des Projekts am 13. April 2026 erschienen ist. Scribus ist freie Software unter der GNU General Public License, Version 2 oder später. Lizenzkosten fallen nicht an, es gibt weder Abo noch Kaufversion und damit auch kein Verhalten nach einem Abo-Ende, das du beachten müsstest.
Neben der stabilen Reihe 1.6 entwickelt das Projekt die Reihe 1.7. Die Entwicklerversion 1.7.3 liegt im Download-Bereich in einem eigenen Ordner für Entwicklerversionen. Sie gehört nicht zu diesem Vergleich, und Funktionen, die nur dort enthalten sind, zählen hier nicht. Die Änderungsliste des stabilen Zweigs enthält außerdem schon einen Abschnitt für eine Version 1.6.7, noch ohne Erscheinungsdatum; auch er zählt hier nicht.
Offizielle Pakete der Version 1.6.6 im Download-Bereich des Projekts auf SourceForge:
Das Datenblatt der mitgelieferten Hilfe trägt noch die Versionsnummer 1.5.8 und nennt unter anderem Windows 7 oder höher in 32 oder 64 Bit. Aktuelle Mindestanforderungen für 1.6.6 sind hier nicht verifiziert.
Die Programmoberfläche gibt es auf Deutsch: Der Quellcode enthält eine deutsche Übersetzung. Laut Hilfe startet Scribus in der Sprache des Systems, du kannst sie in den Einstellungen ändern. Updates kosten nichts: Fehlerbehebungsversionen und Entwicklerversionen stehen als freie Downloads bereit. Ein Benutzerkonto, eine Aktivierung oder einen Lizenzschlüssel erwähnen die geprüften Seiten nicht.
Scribus arbeitet mit Rahmen: Text, Bilder und Formen liegen in Rahmen, die du frei auf der Seite platzierst. Musterseiten nehmen Inhalte auf, die sich auf vielen Seiten wiederholen, etwa Seitenzahlen, Kapitelnamen oder Abschnittsüberschriften. Die Seitennummerierung kennt laut Datenblatt arabische und römische Zahlen, CJK und eigene Formate. Einzelne Seiten dürfen eigene Formate haben, Ebenen ordnen die Inhalte.
Für die Textgestaltung gibt es Absatzstile für ganze Absätze und Zeichenstile für einzelne Buchstaben, Wörter oder Textstellen, verwaltet in einer Stilverwaltung. Text fließt über verkettete Textrahmen von Seite zu Seite, laut Datenblatt manuell, halbautomatisch oder automatisch bei festen Seiten. Ein Grundlinienraster richtet die Zeilen aus. Dazu kommen laut Datenblatt Spalten, Initialen, optischer Randausgleich, eine Umbruchkontrolle gegen einzelne Zeilen am Spaltenanfang und Spaltenende, Aufzählungen und nummerierte Listen, Textvariablen, verankerte Textrahmen, Text auf Pfaden, Silbentrennung und Rechtschreibprüfung. Längere Texte bearbeitest du im eingebauten Story Editor.
Bei den Schriften nennt das Datenblatt Type 1, Type 3, TrueType und OpenType. Erweiterte OpenType-Funktionen wie automatische Ligaturen und alternative Glyphen nennen die Neuerungen zu Version 1.6.0. Die Textsatz-Engine unterstützt laut Projekt rund 500 Sprachen und Schriftsysteme, darunter Schriften, die von rechts nach links laufen.
Tabellen hat das Projekt neu geschrieben. Es gibt Tabellen- und Zellenstile, Zellen lassen sich teilen und verbinden, und Rahmen und Tabelle passen sich auf Wunsch aneinander an. Für wiederkehrende Elemente gibt es Symbole: Änderst du ein Symbol, übernehmen alle Kopien die Änderung.
Bilder und Grafiken: Scribus importiert laut Datenblatt zahlreiche Bitmap- und Vektorformate, darunter Photoshop-Dateien mit Ebenen und Füllmethoden, Illustrator-Dateien, SVG und EPS. Vektordateien lassen sich als bearbeitbare Objekte öffnen oder importieren. Zeichenwerkzeuge für Bézierkurven, Formen und Pfadoperationen sind eingebaut, ebenso nicht zerstörende Bildeffekte und eine Bildverwaltung. Vorlagen für neue Dokumente beschreibt die geprüfte Hilfe nicht.
Für den Druck bringt Scribus die typischen Werkzeuge der Druckvorstufe mit. Farben legst du laut Hilfe als RGB oder CMYK an, Sonderfarben heißen in der deutschen Hilfe Schmuckfarben. Laut Datenblatt gehören über 400 Farbpaletten dazu, darunter nationale Farbstandards und Resene, teils über den Ressourcen-Manager. Pantone oder HKS nennt das Datenblatt dabei nicht.
Das Farbmanagement arbeitet mit ICC-Profilen. Du kannst einzelnen Bildrahmen eigene Profile zuweisen, den Druck am Bildschirm simulieren (Softproof) und Farben außerhalb des druckbaren Bereichs markieren lassen. Dafür brauchst du laut Hilfe mindestens ein RGB- und ein CMYK-Profil auf dem Rechner.
Beim PDF-Export stehen laut Datenblatt die Versionen 1.3 bis 1.6 sowie PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4 zur Wahl. PDF/X-4 erlaubt laut Projekt Transparenzen, und seit Version 1.5.7 kann Scribus dabei OpenType-Schriften einbetten. Den Beschnitt legst du in den Dokumenteinstellungen fest. Vor der Ausgabe prüft der Preflight Verifier unter anderem fehlende Glyphen, eine zu hohe oder zu niedrige Bildauflösung, Transparenzen, fehlende Bilder, Formularfelder und Objekte außerhalb der Seite. In der Druckvorschau simuliert die CMYK-Anzeige die Druckfarben und Sonderfarben am Bildschirm. Jede Farbe lässt sich einzeln ein- und ausblenden, und Scribus zeigt den Farbauftrag an. Außerdem gibt Scribus laut Datenblatt PostScript Level 2 und 3, XPS, EPS, SVG und Bildformate aus.
Die mitgelieferte Hilfe ist hier teilweise älter als das Programm: Einige Seiten zum PDF-Export beschreiben PDF/X-3 als Stand, das Datenblatt und die Neuerungen zu 1.6.0 nennen auch PDF/X-1a und PDF/X-4.
Für die digitale Ausgabe erzeugt Scribus interaktive PDF-Formulare mit Textfeldern, Schaltflächen und eingebettetem JavaScript. Die Hilfe rät dafür zu mindestens PDF 1.4. PDF-Lesezeichen gibt es laut Datenblatt ebenfalls. Eine Ausgabe als EPUB oder als Webseite beschreiben weder Datenblatt noch Hilfe.
Für längere Publikationen nennt das Datenblatt Fuß- und Endnoten, Querverweise, Textvariablen, verankerte Textrahmen und Inhaltsverzeichnisse. Für das Inhaltsverzeichnis nutzt Scribus Attribute, die du einzelnen Objekten zuweist; laut Hilfe sind diese Objektattribute vor allem dafür nützlich. In den Hinweisen zu Version 1.6.0 stuft das Projekt Funktionen rund um Nummerierung wie Listen und Fußnoten noch als experimentell ein. Ob das für 1.6.6 noch gilt, sagt die geprüfte Dokumentation nicht.
Eine Buchdatei, die mehrere Dokumente zusammenführt, einen Index, bedingten Text und eine XML- oder DITA-Struktur beschreiben weder Datenblatt noch Hilfe. Die Einstellungen enthalten zwar einen Bereich für Inhaltsverzeichnisse und Indizes, wie ein Index entsteht, erklärt die Hilfe aber nicht. Laut Datenblatt kannst du Seiten importieren.
Automatisieren lässt sich Scribus mit Python. Der Scripter führt Python-Skripte im Programm aus; laut Hilfe hilft das, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren oder neue Funktionen hinzuzufügen. Mitgeliefert sind unter anderem Skripte für typografische Anführungszeichen, einen Kalender-Assistenten, Bildunterschriften, Farbtafeln und den Import von CSV-Daten als Tabelle. Version 1.6.6 hat laut Änderungsliste neue Skriptbefehle zum Lesen und Setzen der Bilddrehung bekommen. Laut den Hinweisen zu 1.6.0 funktionieren manche ältere mitgelieferte Skripte womöglich nicht mehr.
Eine eingebaute Datenzusammenführung, mit der du aus einer Tabelle viele Varianten eines Layouts erzeugst, beschreibt die Hilfe nicht. Ob sich Serienlayouts mit eigenen Skripten umsetzen lassen, ist hier nicht verifiziert.
KI-Funktionen beschreiben weder die mitgelieferte Hilfe noch das Datenblatt noch die Änderungsliste der Reihe 1.6. Eine ausdrückliche Aussage des Projekts, dass Scribus keine KI enthält, liegt nicht vor; in der Tabelle steht der Wert deshalb als nicht verifiziert. Credits, Zusatzabos oder Kontingente nennt das Projekt nicht. Weil weder KI-Funktionen noch ein Cloud-Dienst für deine Dokumente dokumentiert sind, ist die Frage nach dem Training mit Nutzerinhalten für Scribus nicht anwendbar.
Scribus läuft lokal auf deinem Rechner, Dokumente speicherst du als Dateien. Einen Cloud-Speicher für Dokumente beschreibt die Hilfe nicht. Online nutzt Scribus laut Neuerungsseite den Ressourcen-Manager: Er lädt Ressourcen wie Wörterbücher, Farbpaletten oder Schriften herunter und zeigt die jeweilige Lizenz an. Ein Benutzerkonto, eine Aktivierung oder eine regelmäßige Online-Prüfung der Lizenz erwähnen die geprüften Seiten nicht; die GPL beschränkt das Ausführen des Programms nicht.
Gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Personen am selben Dokument, Kommentare, Freigaben, ein Brand Kit oder Vorlagen mit gesperrten Bereichen beschreibt die Hilfe nicht. Für die Weitergabe gibt es die Funktion Für Ausgabe sammeln: Sie speichert das Dokument in einem Ordner, zusammen mit den Bildern und auf Wunsch mit Schriften und Farbprofilen. Laut Hilfe erleichtert das den Austausch zwischen Mitwirkenden. Wiederkehrende Elemente kannst du als Symbole anlegen, deren Kopien jede Änderung übernehmen; eine Markenverwaltung ersetzt das nicht.
Scribus speichert Dokumente im eigenen Format SLA. Laut Projekt ist es ein offenes, XML-basiertes Textformat, komprimiert heißt es SLA.GZ. Weil es Text ist, lassen sich beschädigte Dokumente laut Hilfe sogar mit einem einfachen Texteditor retten.
Beim Import nennt das Datenblatt eine lange Liste. Layouts übernimmt Scribus aus IDML und IDMS von InDesign, aus PageMaker, Apple Pages, Microsoft Publisher, QuarkXPress (QXD), VivaDesigner XML und Xara. Für IDML liefert das Projekt laut Neuerungsseite einen einfachen Importfilter, der weiter verbessert werden soll. InDesign-Dokumente im Format INDD öffnet Scribus nicht: Die Versuche, dieses Binärformat zu entschlüsseln, haben laut Projekt noch nichts Brauchbares ergeben.
Den PDF-Import hat das Projekt laut den Neuerungen zu 1.6.0 neu geschrieben. Das Layout bleibt danach meist erhalten, Formularfelder werden erkannt und lassen sich bearbeiten, und Text kann als bearbeitbarer Text übernommen werden. Diese Option kann laut Projekt das Layout zerstören, besonders wenn die Schriften des PDF nicht installiert sind. Eine ältere Hilfeseite beschreibt noch, dass Text als Umrisse ankommt und beim Öffnen jede Seite als Bild eingesetzt wird; die neuere Neuerungsseite beschreibt den aktuellen Importfilter.
Texte holst du laut Datenblatt aus ODT, DOC, DOCX, RTF, Markdown, HTML und weiteren Formaten. Der DOCX-Filter unterstützt laut Projekt mindestens Dateien aus Word 2010 und neuer; ob dabei Formatierungen und Stile übernommen werden, beschreibt die Hilfe nicht. Für die automatische Zuweisung von Scribus-Stilen empfiehlt sie ODT-Dateien, etwa aus LibreOffice. Aus DOC-Dateien kommt laut Hilfe nur der Text ohne Formatierung.
Für die Druckerei exportierst du PDF/X oder nutzt Für Ausgabe sammeln, das Dokument, Bilder und auf Wunsch Schriften und Farbprofile in einem Ordner zusammenstellt. Einen Export nach IDML oder in andere Layoutformate nennt das Datenblatt nicht; ausgegeben werden PDF, PostScript, XPS, EPS, SVG, Bildformate und reiner Text. Beim Wechsel zu einem anderen Programm nimmst du deshalb vor allem PDF-Dateien, Grafiken und Texte mit. Ob andere Layoutprogramme SLA-Dateien öffnen, steht in deren Angaben.
Scribus eignet sich aus unserer Sicht für dich, wenn:
Weniger geeignet ist Scribus aus unserer Sicht, wenn:
Einschätzung der Redaktion
Für Einsteiger und Vereine bedingt geeignet
Flyer, Einladungen und Vereinshefte ohne Lizenzkosten gestalten
Kostenlos, mit deutscher Oberfläche und Druck-PDFs mit Beschnitt. Vorlagen für neue Dokumente beschreibt die geprüfte Hilfe nicht, und aus unserer Sicht verlangt Scribus als klassisches DTP-Programm mehr Einarbeitung als vorlagenbasierte Design-Plattformen.
Für Grafikdesign und Agenturen bedingt geeignet
Druckdaten mit PDF/X, CMYK und Sonderfarben erstellen
PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4, CMYK, Sonderfarben, ICC-Farbmanagement mit Softproof, Preflight-Prüfung und Farbauszugsvorschau sind vorhanden. Der Austausch mit InDesign ist eingeschränkt: INDD öffnet Scribus nicht, IDML nur über einen einfachen Importfilter, und einen IDML-Export nennt das Datenblatt nicht.
Für Bücher, Magazine und Kataloge bedingt geeignet
Bücher, Zeitschriften und Kataloge setzen
Musterseiten, Absatz- und Zeichenstile, verkettete Textrahmen, Grundlinienraster, Fuß- und Endnoten, Querverweise und Inhaltsverzeichnis sind dokumentiert. Fußnoten stuft das Projekt bei Version 1.6.0 als experimentell ein; Index, Buchdatei und eine Ausgabe als EPUB beschreibt die Hilfe nicht.
Für technische Redaktion weniger geeignet
Handbücher strukturiert pflegen und in mehrere Formate ausgeben
Querverweise und Inhaltsverzeichnis gibt es, aber Buchdatei, bedingten Text, eine XML- oder DITA-Struktur und eine Ausgabe als HTML beschreibt die Hilfe nicht. Aus unserer Sicht eignet sich Scribus deshalb nicht als Werkzeug für die technische Redaktion.
Für Marketing und Social Media weniger geeignet
Viele Formate markenkonform und im Team erstellen
Brand Kit, gesperrte Vorlagen, automatische Formatanpassung, eine eingebaute Datenzusammenführung und gemeinsames Arbeiten beschreibt die Hilfe nicht. Einzelne Grafiken kannst du als Bild exportieren; für Marketing-Teams eignen sich aus unserer Sicht Design-Plattformen mit Vorlagen besser.
Ohne Abo gut geeignet
Kostenlos und lokal arbeiten, ohne Abo
Freie Software unter der GPL, ohne Abo, Aktivierung oder Lizenzkosten, mit offiziellen Paketen für Windows, macOS und Linux. Dokumente liegen lokal im offenen XML-Format SLA, und alle Updates sind kostenlos.
Scribus ist ein klassisches Layoutprogramm, das du kostenlos und ohne Abo unter Windows, macOS und Linux nutzt. Musterseiten, Absatz- und Zeichenstile, verkettete Textrahmen, Grundlinienraster, Tabellenstile, Querverweise und Inhaltsverzeichnis decken die Grundlagen für Broschüren, Zeitschriften und Bücher ab. Für die Druckerei bringt es PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4, CMYK, Sonderfarben, ICC-Farbmanagement mit Softproof, eine Preflight-Prüfung und eine Druckvorschau mit einzeln schaltbaren Farbauszügen mit. Grenzen zeigen sich beim Austausch mit InDesign: INDD öffnet Scribus nicht, IDML nur über einen einfachen Importfilter, und einen IDML-Export nennt das Datenblatt nicht. Fußnoten und Listen stuft das Projekt in den Hinweisen zu Version 1.6.0 noch als experimentell ein; Index, Buchdatei, bedingten Text, EPUB, Teamfunktionen und KI-Werkzeuge beschreibt die Hilfe nicht, und sie ist teilweise älter als das Programm. Aus unserer Sicht eignet sich Scribus für Vereine, Selbstständige und kleine Verlage, die Drucksachen und Publikationen lokal und ohne Abo erstellen und bereit sind, sich in ein klassisches DTP-Programm einzuarbeiten.
CorelDRAW Graphics Suite
Preismodell: Abo (jährlich) · Einmalkauf
Adobe FrameMaker
Preismodell: Abo (monatlich oder jährlich)
Marq
Preismodell: Abo (monatlich oder jährlich) · kostenlose Version vorhanden
Aktuelle Preise beim Anbieter – Marq. Öffnet die Website des Anbieters in einem neuen Tab
Canva
Preismodell: Abo (monatlich oder jährlich) · kostenlose Version vorhanden
Aktuelle Preise beim Anbieter – Canva. Öffnet die Website des Anbieters in einem neuen Tab
Produktnamen und Logos sind Marken ihrer Inhaber und dienen nur der Kennzeichnung. Keine Partnerschaft, Zertifizierung oder Billigung durch die Hersteller; zu Provisionen siehe Werbehinweis.