Lerne InDesign kennen. Nutze das Layout-Programm von Beginn an effizient und zielführend. Hol dir ein Tutorial, das dich nach dem Learning-by-Doing-Prinzip im Nullkommanix gestalten lässt.
Herzlich willkommen bei „InDesign lernen“, dem Video-Tutorial für Einsteiger und Aufsteiger von Stefan Riedl, das dir dabei helfen wird, InDesign zu verstehen und später für eigene Projekte anzuwenden.
Um mit InDesign arbeiten zu können, gilt es, sich zu Beginn einen Überblick zu verschaffen. In diesem Video-Training steigen wir mit den ersten Schritten in die Programmoberfläche ein. Das Ziel ist es, eine Orientierung zu finden, erste Einstellungsparameter kennenzulernen und diverse Begriffsklärungen vorzunehmen. Besonders werde ich auf die Hauptnavigation, deren Anpassung und auf einige Möglichkeiten der Voreinstellungen zu InDesign eingehen.
Jetzt, nachdem wir einen ersten Blick auf die Programmoberfläche geworfen haben, geht es weiter mit dem Steuerungsbedienfeld im oberen Bereich und dessen Anpassungen. Wir betrachten die Werkzeugpalette links und auch die verschiedenen Ansichten, die uns das Programm bietet. Hier können bereits Optionen zur Individualisierung von InDesign vorgenommen werden.
Um in InDesign schnell(er) arbeiten zu können, bietet es sich an, eigene Arbeitsbereiche einzurichten. Der Einstieg sieht vor, sich mit den einzelnen Bedienfeldern vertraut zu machen und diese kennenzulernen. Anschließend werden wir die Möglichkeiten zur Individualisierung nutzen und unseren eigenen Arbeitsbereich in InDesign definieren und abspeichern.
Wie jedes Programm hat auch InDesign sein eigenes Speicherformat. Neben der gewöhnlichen INDD-Endung gibt es auch weitere Formate wie das Vorlagen-Format INDT und das abwärtskompatible Format IDML, das sich gut für die Arbeit mit älteren Versionen eignet. Manchmal ist es jedoch auch notwendig, gesamte Projekte zu verpacken (zum Beispiel für Kollegen) – auch dies beherrscht InDesign, wodurch alle mit dem Ursprungsdokument verknüpften Daten in einer ZIP-Datei komprimiert ausgegeben werden.
Los geht es mit unserem ersten Design-Projekt! In diesem Video-Training lernen wir eine der beiden Techniken kennen, die für die Erstellung einer doppelseitigen Visitenkarte notwendig sind. Der Neu-Dialog von InDesign offenbart uns viele grundsätzliche Einstellungen, die erklärt werden. Das Dokument wird in diesem Tutorial mit 4 Seiten (also 2 Doppelseiten) angelegt. Anschließend werden die einzelnen Marken, Hilfslinien und Bereiche näher beleuchtet.
Im Gegensatz zum vorherigen Video beziehen wir uns hier auf die Datei-Anlage mit zwei einfachen Seiten. Diese Alternative klammert die Doppelseite also aus und fokussiert sich darauf, mit zwei breiteren Druckbögen zu arbeiten, die alle vier Einzelseiten enthalten. Dazu muss man wissen, wie die Druckparameter genau lauten, weswegen wir einer Druckerei einen Besuch abstatten und uns nähere Informationen geben lassen. Anschließend gehen wir den Neu-Dialog noch einmal mit diesen alternativen Möglichkeiten durch.
In diesem Video-Training lernen wir, wie Bilder platziert werden. InDesign arbeitet beim Umgang mit Bildern mit zwei unterschiedlichen Selektionen: dem Bildrahmen und dem Bildinhalt. Bildrahmen fungieren dabei wie ein Fenster, durch das der Bildinhalt angesehen werden kann. Beide Selektionen sind flexibel anpassbar und veränderbar. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt dieses Video.
Nicht immer liegt das passende Bildmaterial parat. In diesem Fall kann man auf Stock-Material von Fremdanbietern zurückgreifen. Einer dieser Bilddatenbanken ist Adobe Stock. Das Plug-in für Adobe Stock ist Teil der Creative Cloud und nahtlos in viele Adobe-Anwendungen integriert. Darunter natürlich auch InDesign. Wie man mit dieser Erweiterung arbeitet, was man damit anstellen kann und wie Bilder von der Datenbank im eigenen Layout landen, erfahrt ihr hier.
Essenziell und in einem jeden Layout und Design nicht wegzudenken: die Farben! In diesem Video-Training behandeln wir Themen wie den Bildschirmfarbraum RGB, den Druckfarbraum CMYK, die Arbeit mit Farben, Farbfeldern und Farbbibliotheken sowie den Einsatz von Adobe Color. Mit Adobe Color lassen sich schnell Farbharmonien ermitteln und durchsuchen, um sie anschließend in das eigene Design zu übertragen.
Formen bilden in InDesign die Ausgangsposition für zahlreiche polygonale und komplexe Objekte. Mit einfachen Grundformen lassen sich Formen über die Werkzeugleiste aufziehen und einbauen. Rechtecke, Dreiecke, Ellipsen und Kreise ... alle basieren auf Vektoren und können mit Konturen (Outlines) belegt werden.
Reichen die Grundformen nicht aus, kann man diese zu komplexen Formen verwandeln. Hierbei werden Objekte durch den Pathfinder miteinander verschmolzen oder voneinander entfernt. Das Ergebnis sind neue Objekte, die geschlossene Pfade enthalten und den ganz eigenen Ansprüchen gerecht werden. Für weitere Feinjustierungen bietet sich auch der Zeichenstift und das Richtungspunkt umwandeln-Werkzeug an, welches einzelne Ankerpunkte weiterhin verschieben lässt. Ausprobieren und Tüfteln lautet hier die Devise.
Unsere Visitenkarte nimmt Form an und langsam zeichnet sich auch eine Struktur ab. Der Schöpfungsprozess geht weiter, denn in diesem Video-Training lernen wir das Linienzeichner-Werkzeug mit seinen unterschiedlichen Styles kennen und erweitern unsere Kenntnisse im Umgang mit Farbfeldern. Wir werden aus zwei Farbfeldern einen Farbverlauf kreieren und diesen direkt auf unserer Visitenkarte einsetzen.
In diesem Video-Training widmen wir uns dem großen Baustein der Schriften. Die Arbeit mit Typografie ist in InDesign eines der wichtigsten Elemente überhaupt, sodass sich bei Auswahl von Fonts auch zahlreiche Hilfsmittel und Filter einsetzen lassen. Neben dem Umgang mit Schriften gehen wir auf ein weiteres Kapitel ein, nämlich auf das Ebenenprinzip und die Anordnung von Elementen darin.
Mit dem neuen Adobe-Service Typekit lassen sich Schriften überall auf Desktop-Geräten synchronisieren und problemlos einsetzen. Wie sich die vollständige Bibliothek bequem aus dem Schriftenmenü in InDesign ansprechen lässt und welche Vorteile der Service noch parat hält, erfährst du hier.
Um Struktur und Einheitlichkeit in unsere Öffnungszeiten zu bekommen, arbeiten wir in diesem Beispiel mit einer Tabelle. InDesign erlaubt es uns, ganz simple Tabellen zu kreieren und darin sogar bis ins komplexeste Detail zu verändern. Da dies ein Grundlagen-Training ist, beschränken wir uns im Wesentlichen auf die Möglichkeiten des Standardeinsatzes von Tabellen (Zeile, Spalte und Zelle) und auf den vereinfachten Funktionsumfang.
Nach unserer Fertigstellung der doppelseitigen Visitenkarte möchten wir das finale PDF noch vor dem Export unserem Auftraggeber zeigen. Dieses Video zeigt ein praktisches Feature, das diesen Weg verkürzt und vereinfacht: Publish Online. Der Dienst ermöglicht es uns, aus der Benutzeroberfläche von InDesign heraus unser Design in die Adobe Cloud zu laden und gleich an den Auftraggeber als Vorschau weiterzuleiten.
Herzlich willkommen in Teil 3 unseres Video-Trainings zu Adobe InDesign. Bisher haben wir alle Einstellungen manuell vorgenommen und gesetzt, doch nun wollen wir das kraftvolle Know-how von InDesign nutzen, um schneller und mithilfe von Automatisierungen bequemer ans Ziel zu kommen. Als Beispiel erstellen wir eine mehrseitige Broschüre, die in diesem Video-Training über den Neu-Dialog angelegt wird.
Bei umfangreicheren Dokumenten ist es typisch, mit Musterseiten zu arbeiten, da diese wiederkehrende Objekte wie Logos, Texte oder Formen immer wiederkehrend auf allen Seiten wiedergeben. Nachdem wir Musterseiten definiert haben, werden wir auch die jeweils aktuelle Seitenzahl (Pagina) ins Dokument einsetzen. Ich zeige euch, wie ihr diese am besten formatieren könnt.
Hin und wieder ist es notwendig, Texte in Pfade umzuwandeln. Da Texte auf Vektoren basieren und dadurch beliebig skalierbar sind, ist auch die Umwandlung in einen Pfad sehr leicht. Der umgewandelte Text kann dann über den Zeichenstift auch verändert werden oder dient häufig zur Hervorhebung besonderer Veredelungen im Druckbereich.
Grundsätzlich arbeitet man bei wiederkehrenden Schrift-Stylings mit Absatz- und Zeichenformaten, denn zu mühsam wäre es, jede einzelne Formatierung zu wiederholen. Damit also diverse Stiltypen einmalig definiert werden können, bedient man sich der Absatz- und Zeichenformate. Absatzformate beziehen sich jeweils in ihrer Formatierung auf einen vollständigen Absatz. Zeichenformate können einzelne Buchstaben (Zeichen) formatieren und den Rest unberücksichtigt lassen. In diesem Video-Training machen wir den ersten Schritt in die Welt der Schriftformatierung durch Formate. Ein umfangreiches Thema, das aber erstaunlich viel Spaß machen kann.
Ist das erste Absatzformat definiert, folgen hier nun weitere. Wir werden Formate für Überschriften (H1), Einleitungstext (lead) und Mengentexte (mit und ohne Initial) definieren und diese im Verlauf nacheinander aufbauen lassen. Ebenso werden wir feststellen, wie die Formate eine Beziehung zueinander herstellen und welch enormes Potenzial in diesem Schöpfungsprozess steckt.
Mit nur einem Klick eine vollständig formatierte Kolumne? Das funktioniert! Die Vorarbeit aus den vorherigen Video-Lektionen lohnt sich, denn hier werden wir alle Absatzformate in ein Objektformat übertragen und erkennen, dass sich unser Text, den wir vom Redakteur bekommen haben, erstaunlich schnell in Form bringen lässt. Die Optimierungen unserer Formate führen zu einem ausgeklügelten System unterschiedlicher Einstellungen, das anfangs zwar Zeit in Anspruch nimmt, später aber einen beliebigen Text in einer Sekunde formatieren lässt. Darüber hinaus zeige ich, welche Einsatzmöglichkeiten es von importiertem Text gibt.
In diesem Video-Training widmen wir uns den Möglichkeiten des „Textumflusses“ in InDesign. Texte können andere Objekte umfließen und werden von diesen verdrängt. Auch schauen wir uns in diesem Zusammenhang die Optionen für verankerte Objekte anhand eines Zitats an und prüfen, wie wir den „Textumfluss“ an bestimmten Stellen wieder ignorieren können.
Gut ausgebaute Schriften enthalten eine Vielzahl von Glyphen und Sonderzeichen, die wir auf der Tastatur nicht finden. In InDesign können wir diese Zeichen über das Glyphen-Bedienfeld aufrufen, durchsuchen und weiterverwenden. Dabei machen wir uns auch die Suchen und Ersetzen-Funktion von InDesign zunutze, um schnell zahlreiche Falscheingaben zu korrigieren.
Oft möchte man Bilder oder Elemente in InDesign visuell aufwerten. Dafür bieten sich die integrierten Visual Effects an. Ebenso lernen wir die unterschiedlichen Deckkrafteinstellungen kennen und auch das Lückenwerkzeug, um die Abstände von platzierten Elementen auf schnelle Weise zu verändern.
Hyperlinks zu externen Webadressen, Verknüpfungen zu dokumentbezogenen Seitenzahlen – InDesign beherrscht viele Möglichkeiten für interne und externe Verweise, die im späteren PDF auch sichtbar sein werden. In diesem Video-Training schauen wir uns zwei typische Arten der Verweis-Erstellung an und erstellen sie über die entsprechenden Funktionen.
Um nun die erstellten Dateien aus InDesign zu exportieren gibt es unterschiedliche Wege. In diesem Video-Training erkläre ich den Datenexport für interaktive PDFs und für JPG-Dateien. Gerade die weboptimierten PDFs verbrauchen weniger Speicherplatz als eine druckfähige Vorlage. Wie sie erstellt werden, erfährst du hier!
Dieses Video-Training greift die Erstellung reproduzierbarer PDFs aus InDesign auf. Wir werden unsere erstellte doppelseitige Visitenkarte in ein PDF exportieren, das später auch für den Offset-Druck an Druckereien übermittelt werden kann. Darüber hinaus zeige ich, wo ihr die entsprechenden Farbprofile (ICC-Profile) herunterladen könnt und wie ihr das Wörterbuch einsetzt, um Fehlerteufel noch vor der Abgabe zu verhindern.
- Anzeige: Dieses Video wurde gesponsert - Teil 1 von 3. In diesem Video-Training haben wir einen echten Dauergast für die Innen- und Außengastronomie zu Besuch. Das Video umspannt einen kompletten Workflow in Adobe InDesign zur Planung, Konzeption und Ausgestaltung einer Speisekarte im DIN-lang-Hochformat. Neben der gesamten Gestaltung werden zusätzlich praktische Features zur besseren Visualisierung des Druckerzeugnisses vorgestellt. Die Speisekarte wird darüber hinaus auch im Online-Shop von viaprinto bestellt. Das Highlight ist das Unboxing, in dem ich vor laufender Kamera die angelieferte und herrlich designte Speisekarte auspacke. Ideal für Hotellerie, Gastronomie, Restaurants, Gastgewerbe und überall, wo Leute bewirtet werden möchten. Die Speisekarte wurde im 4/4-Farbdruck auf ein wasserabweisendes, 234 g/m2 starkes Synthetikpapier gedruckt. Ich wünsche gute und lehrreiche Unterhaltung. Ihr wollt mir Feedback geben? Gerne! Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Euer Stefan Riedl – mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
- Anzeige: Dieses Video wurde gesponsert - Teil 2 von 3. In diesem Video-Training starten wir in die zweite Runde unserer druckfrischen Gastronomie-Safari. Wir erstellen den passenden Türanhänger im identischen Design, um ein einheitliches „Look & Feel“ zu erzeugen. Das Tutorial umspannt den kompletten Workflow in Adobe InDesign zur Planung, Konzeption und Ausgestaltung des beidseitig bedruckten Türanhängers. Neben der gesamten Gestaltung werden zusätzlich praktische Features zur besseren Visualisierung des Druckerzeugnisses vorgestellt. Der Türanhänger wird darüber hinaus auch im Online-Shop der Profi-Druckerei viaprinto bestellt. Das Highlight ist das Unboxing, in dem ich vor laufender Kamera die angelieferten und herrlich designten Türanhänger auspacke. Ideal für Hotellerie, Gastronomie, Restaurants, Gastgewerbe und überall, wo man Menschen eine Botschaft hinterlassen möchte. Der Türanhänger wurde auf ein 300 g/m2 starkes Bilderdruckpapier (matt) gedruckt und beidseitig mit Dispersionslack überzogen, damit der Aufdruck farbenprächtig zur Geltung kommt. Ich wünsche gute und lehrreiche Unterhaltung. Ihr wollt mir Feedback geben? Gerne! Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Euer Stefan Riedl – mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
- Anzeige: Dieses Video wurde gesponsert - Teil 3 von 3. In diesem Video-Training starten wir in die letzte Runde unserer Druckerzeugnisse für den Gastronomiebereich. Wir erstellen in Adobe InDesign das Layout und die Reinzeichnung eines dreiseitigen Tischaufstellers. Das Tutorial umspannt den kompletten Workflow in Adobe InDesign zur Planung, Konzeption und Ausgestaltung des dreiseitigen Tischaufstellers. Neben der gesamten Gestaltung werden zusätzlich praktische Features zur besseren Visualisierung des Druckerzeugnisses vorgestellt. Der Tischaufsteller wird auch im Online-Shop der Profi-Druckerei viaprinto bestellt. Das Highlight ist das Unboxing, in dem ich vor laufender Kamera die angelieferten und herrlich designten Tischaufsteller auspacke und präsentiere. Ideal für Hotellerie, Gastronomie, Restaurants, Gastgewerbe und überall dort, wo die Tische zu leer sind. Der Tischaufsteller wurde auf ein 300 g/m2 starkes Bilderdruckpapier (matt) gedruckt und beidseitig mit Dispersionslack überzogen, was Langlebigkeit garantiert und damit Farbenpracht eindrucksvoll zur Geltung kommt. Ich wünsche gute und lehrreiche Unterhaltung. Ihr wollt mir Feedback geben? Gerne! Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Euer Stefan Riedl – mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
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Freut euch auf lehrreiche Momente und Spaß mit Veredelungen! In diesem kurzen InDesign-Tutorial werden wir uns der wichtigen Frage widmen, wie man partielle Veredelungen in InDesign anlegt und diese für die Druckerei kenntlich macht. Später können mit dieser Technik anstelle vollflächiger Veredelungen nur bestimmte Bereiche visuell und haptisch hervorgehoben werden. Am Beispiel einer fertigen Weihnachtsgrußkarte werden wir auf vier Bereiche eingehen:
1. Unterschiedliche Arten der Veredelung kurz vorgestellt
2. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine Veredelung möglich ist?
3. Wir legen die Parameter der Veredelung in InDesign an. So erhalten einige ausgewählte Bereiche eine partielle Relieflack-Veredelung. Hier werden auch Sonderfarben angelegt und der Überdrucken-Modus wird aktiviert.
4. Korrekter Datenexport als PDF aus InDesign – und wir nutzen die extrem beeindruckende dreidimensionale Visualisierung bei der Online-Druckerei viaprinto.de.
Der Workflow ist bei nahezu allen Druckereien identisch. Dennoch sollte natürlich der Prozess noch mal im Detail mit dem eigenen Druckpartner abgestimmt werden.
Ich freue mich sehr auf euer Feedback! Euer Stefan
Mit freundlicher Unterstützung von www.viaprinto.de
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In diesem Video-Training verrate ich euch zwei Möglichkeiten, wie eine Perforation korrekt angelegt wird. Perforationen werden auf Papier oder Karton angewandt, um einzelne Blätter oder Teile eines Druckprojektes vereinfacht abtrennen zu können – bekannt aus Gutscheinen, Einlasskarten usw. Dazu wird das Papier an der entsprechenden Stelle in regelmäßigen Abständen durchlöchert bzw. durchstanzt.
Das Video zeigt die zugehörigen Layout-Vorgaben, die Kennzeichnung in Adobe InDesign mittels Volltonfarben. Darüber hinaus kann alternativ auch der Perforationseditor von viaprinto.de genutzt werden.
Hat dir das Video geholfen? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Dein Stefan
Mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
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In diesem Video-Training erstellen wir gemeinsam in Adobe InDesign einen Adventskalender im Stern-Format, werden diesen drucken und später auch auspacken. Das Tutorial bietet dir praktische Hilfestellung – angefangen bei der Frage, woher man überhaupt die Vorlage bekommt, hinweg über hilfreiche Gestaltungshinweise in InDesign bis hin zum späteren Bestellprozess mit einer 3D-Vorschau und dem anschließenden Druck. Entdecke den Adventskalender im Sternformat für dich, deine Auftraggeber und Kunden. Lerne, wie du selbst inmitten der Weihnachtszeit kreativ werden kannst. Beim späteren Unboxing gewinnst du interessante Einblicke in das Produkt, damit dir die Gestaltung deutlich leichter fällt.
Hat dir das Video geholfen? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Dein Stefan
Mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
- Anzeige: Dieses Video wurde gesponsert - In diesem Video-Training gestalten wir gemeinsam einen doppelseitigen Tischkalender Mini, der sich praktisch für den B2B-Bereich eignet, aber auch für Kunden ein schönes Schmuckstück auf dem Tisch bedeuten kann. Ich erkläre, wo man die passende Vorlage für den späteren Druck herunterladen kann. Anschließend erstellen wir in Adobe InDesign das Layout und die Reinzeichnung. Der Tischkalender Mini eignet sich perfekt für den Transport des eigenen Firmenimage, weswegen wir genau untersuchen, wo das Logo am besten platziert wird. Neben der gesamten Gestaltung und dem anschließenden PDF-Export werden praktische Features zur besseren Visualisierung des Druckerzeugnisses vorgestellt. Abschließend wird der Tischkalender Mini komfortabel und einfach bei der Profi-Druckerei viaprinto bestellt. Ich wünsche gute und lehrreiche Unterhaltung. Ihr wollt mir Feedback geben? Gerne! Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Euer Stefan Riedl – mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
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Freue dich auf ein besonderes Give-away für den B2B- und B2C-Bereich: Der Adventskalender Teehaus mit seiner dreidimensionalen Haus-Form überzeugt im Design und mit seinem schmackhaften Innenleben – Schokolade oder Tee. In diesem Tutorial erfährst du, wie der Kalender in Adobe InDesign angelegt wird, damit auf dem eigenen Tisch schon bald ein solcher Weihnachts-Countdown steht. Wir verwenden für die Ausgestaltung einer reproduzierbaren Druckdatei eine Vorlage von unserem Druckpartner viaprinto. Lerne, wie du deine Elemente richtig auf der Arbeitsfläche platzierst, welche Bereiche besondere Aufmerksamkeit verdienen und mit welchen hilfreichen Gestaltungshinweisen das Grafik-Design noch besser wird.
Anschließend kommen wir zum Datenexport, dem Bestellprozess und der interessanten 3D-Vorschau, die uns das Ergebnis zeigt, noch ehe es gedruckt wurde. Überzeuge mit dem Adventskalender Teehaus deine Auftraggeber und auch deine Kunden, um ein kreatives Weihnachtsfest einzuläuten.
Hat dir das Video geholfen? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Dein Stefan
Mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
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In diesem Video-Training stelle ich euch einen hochwertigen Tischkalender aus Metall vor, der sich in sieben Farben definieren lässt. Angefangen von der Frage, woher man die richtige Vorlage für den Druck bekommt, über die Vorgehensweise, sobald man in Adobe InDesign ist, bis hin zum späteren Datenexport eines reproduzierbaren PDFs ist alles dabei.
Als Highlight wurde der Tischkalender auch tatsächlich bestellt und ausgeliefert, sodass im finalen Unboxing die Wertigkeit und das endgültige Druckergebnis exakt unter die Lupe genommen werden kann.
Hat dir das Video geholfen? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Dein Stefan – mit freundlicher Unterstützung von viaprinto.de
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