Große Projekte bergen große Chancen, aber auch große Risiken. Mit diesem Training fährst du schnell und auf Nummer sicher.
Ein gründliches Briefing und eine gute Übergabe sind notwendig für einen reibungslosen Projektstart. Wer vorab alle Punkte berücksichtigt, erlebt später keine bösen Überraschungen. Welche Themen eine Rolle spielen und was sonst noch zu einem guten Projektstart gehört, stellen wir in dieser Lektion vor.
In diesem Teil sind sämtliche Arbeitsdateien enthalten, die bei den nächsten Teilen eine praktische Hilfe darstellen.
Wir bringen die Bedienfelder in Start-Position: Bevor wir mit der Template-Erstellung beginnen, bereiten wir die InDesign-Oberfläche vor, indem wir alle relevanten Bedienfelder aufrufen. Anschließend speichern wir diese Einstellung als Arbeitsbereich ab.
Für das Template legen wir zunächst ein neues Dokument an. In dieser Lektion erläutern wir die wichtigsten Einstellungen dazu und welche man nicht vergessen sollte.
Gut eingestellte Ränder und Spalten sowie das Grundlinienraster dürfen in unserem Template nicht fehlen. Weitere Hilfslinien und ein Versalhöhenraster erstellen wir direkt auf der Musterseite.
Lebende – also sich ständig verändernde Kolumnentitel – sind in InDesign leicht anzulegen. In dieser Lektion zeigen wir die zwei Wege über eine Textvariable und über die Abschnittsmarke.
Auf Basis der vorhandenen Musterseite erstellen wir eine weitere und verändern diese so, dass wir damit später ordentlich arbeiten können.
Über das Bedienfeld „Farbfelder“ erstellen wir unsere im Layout benötigten Farben – alle anderen werden gelöscht. Was dabei zu beachten ist, erklären wir in dieser Lektion.
Absatz- und Zeichenformate sind sehr mächtig und enthalten eine Menge Einstellungsmöglichkeiten, die uns später im effizienten Satz unterstützen. Die wichtigsten Einstellungen stellen wir in dieser Lektion vor.
Tabellen sind fix formatiert, wenn man sich vorab die Zeit nimmt, ordentliche Formate anzulegen. Zudem sind nachträgliche Formatierungsänderungen später schnell ausgeführt.
Ob Text-, Grafik- oder neutraler Rahmen: Objekte sind flott und vor allem einheitlich formatiert, wenn man die Möglichkeiten der Objektformate ausnutzt. Besonders interessant: zwei unterschiedliche Layouts mit denselben Objekten bestücken, die ihr Aussehen automatisch dem jeweiligen Design anpassen.
Ob Bibliothek oder „Grafikschnipsel“ – sobald wir eine der beiden Funktionen nutzen, können wir unsere Gestaltungselemente separat abspeichern und später baukastenähnlich in unser Layout übernehmen. Das geht schneller und vor allem fehlerfreier als das Suchen und Kopieren aus alten Dokumenten.
InDesign bietet speziell für Templates das eigene Format *.indt an. Hier zeigen wir die letzten Schritte der Template-Erstellung, die man benötigt, um eine optimale Vorlagen-Datei zu erhalten.
Copy & Paste oder doch besser „Datei platzieren“? In dieser Lektion stellen wir die verschiedenen Importmöglichkeiten vor und werfen einen Blick auf die Importoptionen.
Aus Word lassen sich viele Informationen übernehmen, die uns im Satz weiterhelfen. In dieser Lektion zeigen wir, wieso ordentliche Word-Dokumente so wichtig sind.
Der erste Umbruch muss schnell stehen – jeden Absatz einzeln zu formatieren, sprengt unter Umständen Terminplan und Budget. Hier hilft die Funktion „Suchen und Ersetzen“.
Formate können über Mausklick angewählt werden. Wir stellen in dieser Lektion die Funktionen „Tastenkürzel“ und „Schnell anwenden“ vor.
Auch in langen Dokumenten darf eine ordentliche Typografie nicht vernachlässigt werden. In dieser Lektion stellen wir die wichtigsten Sonderzeichen vor und zeigen, wie wir diese durch „Suchen und Ersetzen“ schnell verwenden können.
Reguläre Ausdrücke – wer sich an das Thema heranwagt, wird mit einer großartigen Funktion belohnt. In dieser Lektion geben wir einen kurzen Einblick in die GREP-Suche.
Neben Text und GREP bietet uns die Suchen/Ersetzen-Funktion noch die Objekt- und Glyphensuche an. Wir zeigen, wie man diese sinnvoll verwenden kann.
Gerade in wissenschaftlichen Texten sind Fußnoten ein Muss. InDesign kann damit umgehen – leider nicht immer so, wie man es sich wünscht. Wir stellen beide Seiten dieser Funktion vor.
Dass sich Seitenverweise automatisch aktualisieren, ist über das Bedienfeld „Querverweise“ leicht möglich und vielseitig einstellbar. Diese Funktion kann aber auch ihre Tücken haben, die wir in dieser Lektion ebenfalls vorstellen.
Wie entstehen die Trennungen in InDesign und was kann die Rechtschreibprüfung? In dieser Lektion geben wir einen kurzen Überblick rund um das Thema Wörterbücher.
Tabellen sind großartig – wenn man weiß, wie man sie anpacken muss. In diesem Kapitel erhaltet ihr einige Tipps und Tricks zum Umgang mit Tabellen.
Bild- und Grafikdateien sind in InDesign einfach platziert und über das Bedienfeld „Verknüpfungen“ leicht verwaltet. Wir erklären, was zu beachten ist.
Dass Objekte im Textfluss verankert sind, ist nicht nur für den Satz sinnvoll. Spätestens, wenn aus der Datei auch ein eBook exportiert werden soll, ist es nötig, sich mit dem Thema „Verankerte Objekte“ auseinanderzusetzen.
Für unser Projekt passen wir zuletzt die Auftaktseite an. Hierfür nutzen wir die Kapitelnummer und definieren eine Abschnittsmarke.
Viele Dokumente lassen sich über die Buch-Datei verwalten. Das ist nicht nur elegant, sondern oft auch notwendig, wenn man Funktionen wie „Index“ oder „Inhaltsverzeichnis“ nutzen will. Wie eine Buch-Datei erstellt wird, zeigen wir in diesem Kapitel.
Skripte sind kleine Programme, die sich einfach in InDesign abspielen lassen. Darüber lässt sich quasi alles, was man „per Hand“ machen kann, ansteuern. Das spart Zeit und macht Freude – wir erklären in dieser Lektion die Funktionsweise.
Welche Art von Korrekturen kann es in unserem Projekt geben? Wir zeigen in dieser Lektion eine kleine Übersicht. Bei der Ausführung von Textkorrekturen wollen wir keine weiteren Fehler verursachen. Welche Dinge man berücksichtigen muss, erklären wir in dieser Lektion.
Der Schreckensmoment in jedem großen Projekt: Das Layout ändert sich. Entspannt bleibt der, der sein Dokument gut angelegt hat. In dieser und den folgenden drei Lektionen schauen wir uns an, welche Einstellungen man tätigen muss.
Die Schrift oder die Schriftgröße ändert sich? Auszeichnungen sollen ganz anders aussehen als noch im ersten Umbruch? Wir stellen die Änderungsmöglichkeiten über die Absatz- und Zeichenformate vor.
Wenn wir vorab mit Objektformaten gearbeitet haben, lassen sich Elemente schnell umgestalten. Wir zeigen, wie man hier vorgehen kann.
Was für Absätze, Zeichen und Objekte gilt, ist natürlich auch bei Tabellen umsetzbar: Formatierungsänderungen über die angelegten Formate.
Der Kunde liefert korrigierte Feindaten – und diese haben auf einmal eine andere Datei-Endung. Was in alten Programmversionen noch viel Arbeit bedeutete, lässt sich in den neueren Versionen per Knopfdruck lösen.
Änderungen in einem Dokument lassen sich über die Buchfunktion auf andere Dokumente übertragen. Eine schöne Funktion mit Tücken – wir zeigen, welche.
In unserem Projekt gibt es in jedem Kapitel ein kleines Inhaltsverzeichnis. In dieser Lektion erklären wir den Aufbau.
Soll ein Inhaltsverzeichnis mehrere Dokumente einschließen, ist die Arbeit mit einer Buch-Datei notwendig. Wir erklären alle relevanten Einstellungen und erstellen gemeinsam ein Inhaltsverzeichnis für unser Projekt.
Ein Inhaltsverzeichnis lässt sich nicht nur mit der InDesign-Funktion erstellen. Eine Alternative über Querverweise ist zwar aufwendiger, bringt aber auch einige Vorteile mit sich.
InDesign bietet die Möglichkeit, ein Stichwortregister zu erstellen und zu verwalten. In dieser Lektion schauen wir uns das Bedienfeld „Index“ genauer an.
Bevor wir die PDFs schreiben, prüfen wir das Dokument auf Probleme. So können wir sicher sein, dass sich keine Fehler bis zum Schluss durchziehen. Hierfür nutzen wir die Funktion „PreFlight“ und legen uns ein eigenes, passendes Profil an
Wir beenden unsere Arbeit am Projekt und verpacken die Datei für unseren Kunden. Welche Einstellungen dafür sinnvoll sind, zeigen wir in dieser Lektion.
Wie erstellen wir vernünftige Daten für die Druckerei? Welche Farbeinstellungen sind wichtig und können wir diese einfach ignorieren? Wir zeigen kurz die wichtigsten Einstellungen zum Thema Farbmanagement.
Die Druckerei wünscht Druck-PDFs, wir liefern PDF-X3 oder PDF-X1a. Die Hintergründe zu den Standards und die wichtigsten Einstellungen im Export-Dialog erläutern wir in dieser Lektion.
Ein großes Projekt rundet man am besten durch ein persönliches Abschlussgespräch mit dem Kunden ab. In dieser letzten Lektion geben wir einen kurzen Überblick darüber, welche Themen dabei angesprochen werden müssen und dürfen. So bleibt man dem Kunden in guter Erinnerung oder legt sogar den Grundstein für eine weitere gute Zusammenarbeit!
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