Google-Platz 1, aber keine ChatGPT-Empfehlung

Stefan Petri
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Lesezeit: 2 min
Bilder & Text mit Hilfe von KI erstellt
Wegweiser zwischen einer hohen Platzmarke und mehreren Anbieter-Karten, daneben Lupe, beschriftetes Blatt und Dokument.

OnlineMarketing.de greift den Fall auf, dass ChatGPT trotz einer Spitzenposition bei Google die Konkurrenz empfehlen kann. Der Teaser nennt drei Prüfpunkte: Zugriff, Klarheit und Belege.

Ein Anbieter kann laut Titel bei Google auf Platz 1 stehen und trotzdem von ChatGPT nicht empfohlen werden. OnlineMarketing.de thematisiert damit einen Unterschied zwischen einer Google-Platzierung und einer Empfehlung durch ChatGPT. Der Artikel war nicht abrufbar; die Einordnung hier stützt sich daher auf den Titel und den Teaser.

Google-Ranking und ChatGPT-Empfehlung

Der Titel beschreibt einen konkreten Fall: Ein Anbieter steht bei Google auf Platz 1, ChatGPT nennt dennoch einen Wettbewerber. Der Teaser fasst das als mögliche Empfehlung der Konkurrenz statt des eigenen Angebots zusammen. Mehr über den konkreten Anbieter oder die Umstände dieses Falls geht aus den verfügbaren Angaben nicht hervor.

Eine Spitzenposition bei Google und eine Empfehlung durch ChatGPT sind in diesem Beispiel also nicht dasselbe Ergebnis. Warum es zu dieser Abweichung kommt, lässt sich aus Titel und Teaser nicht erklären. Konkrete Ursachen oder Aussagen darüber, wie ChatGPT Empfehlungen bildet, wären mit der vorliegenden Quellenlage nicht belegt.

Diese Punkte nennt der Teaser

Statt zu raten, empfiehlt der Teaser, drei Bereiche zu prüfen:

  • Zugriff
  • Klarheit
  • Belege

Was genau mit diesen Punkten gemeint ist und welche konkreten Prüfschritte sich daraus ergeben, geht aus dem Teaser nicht hervor. Der nicht abrufbare Artikel liefert dafür in der verfügbaren Quellenlage keine ergänzenden Details.

Was das praktisch für dich bedeutet

Wenn ChatGPT dein Angebot nicht empfiehlt, obwohl es bei Google weit oben steht, nennt die Meldung diese drei Bereiche als Ansatzpunkte zum Prüfen. Sie belegt jedoch weder, dass einer davon im beschriebenen Fall die Ursache ist, noch gibt sie konkrete Anleitungen zur Prüfung. Eine belastbare Einordnung bleibt deshalb begrenzt: Der Teaser lenkt den Blick auf Zugriff, Klarheit und Belege, ohne das Ergebnis vorwegzunehmen oder eine Erklärung für die Empfehlung der Konkurrenz zu liefern.

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Quellen

Veröffentlicht am von Stefan Petri
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Von Stefan Petri
Stefan Petri betreibt zusammen mit seinem Bruder Matthias das beliebte Fachforum PSD-Tutorials.de sowie die E-Learning-Plattform TutKit.com, die in der Aus- und Fortbildung digitaler beruflicher Kompetenzen einen Schwerpunkt setzt. 

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