Mit diesem Training werden sich deine Bilder von anderen abheben. Enorm abheben. Für beste Bildqualität.
Dieses Kapitel des Trainings „Looks & Styles mit Photoshop“ gibt dir einen Überblick darüber, was dich in den nächsten 8 Stunden erwartet: ein Feuerwerk an fantastischen Looks, die deinem Workflow den letzten Schliff geben werden.
Hier erfährst du, wozu eigentlich Looks & Styles gut sind, wie sie wirken und wie du mit einem Look ganz einfach einen Wiedererkennungswert schaffst.
Fast schon wie gemalt wirkt die Leichtigkeit des Ölfilters in Photoshop. Ich zeige dir, wie einfach du diesen mächtigen Filter einsetzen kannst. Einen gemalten oder gemäldeartigen Look erstellt man am allereinfachsten mit ein paar wenigen Klicks mit dem Ölfilter. Der Filter wurde leider in der Version CC 2014 nicht übernommen, aber mal schauen, was die Zukunft bringt. Die Photoshop-Gemeinde schreit lautstark auf, dass sie den Photoshop-Ölfilter gern wieder integriert haben möchte, und ich bin gespannt, ob Adobe darauf reagiert oder uns vielleicht etwas Ähnliches anbieten wird. Wir werden sehen.
Diesen Fashionlook hast du - wenn vielleicht auch unbewusst - schon in vielen Magazinen gesehen. Bewegungsunschärfe ist der Schlüssel zu diesem effektiven Look.
Mittels Artefakten bringst du in Minutenschnelle Tiefe und Leben in deine Bilder. Artefakte sind das Salz in der Suppe, wenn es deinem Bild an Pfeffer fehlt!
Dein Objektiv bzw. die Lichtsituation hat dir kein schönes Bokeh verschafft? Hier lernst du, wie einfach es ist, mit künstlichem Bokeh dein Foto aufzuwerten.
Gegenlichtaufnahmen wirken umso eindrucksvoller, je schönere Lensflares und Gegenlichteffekte du zeigst. Sie sind einfach zu integrieren, wie du sehen wirst!
Früher wurden die Lightleaks – kleine Öffnungen in der Kamera – gehasst, da sie das Bild kaputtmachten. Heute bauen wir sie künstlich nach, um diesen analogen Look zu erzielen. Verrückt, oder?
Menschen wirken zu 99,9% immer positiv mit warmen Farben. Dieser cremige Style verhilft dir zu den restlichen 0,1% für einen perfekten Look.
Leicht, luftig, schwerelos, locker ... die Attribute des Pastell-Looks könnte man nahezu unendlich fortsetzen. Ein Style, der nicht nur im Sommer gut ankommt!
Cross-Farben sind mit wenigen Klicks erstellt und gut steuerbar. Fashion lebt nahezu von diesen Cross-Styles.
Mit Verläufen kannst du ein Bild in ganz unterschiedliche Richtungen beeinflussen. Die daraus resultierenden Styles kannst du auch wunderbar mit allen anderen Looks kombinieren.
Split-Toning ist ein Klassiker unter den Looks. Tiefen und Lichter getrennt voneinander zu färben war noch nie leichter als mit dieser peppigen Technik.
Die Gretchenfrage in Photoshop: Entscheide ich mich für eine warme oder kalte Bildstimmung? Ich zeige dir Wege und Looks, die dir bei deiner Entscheidung helfen.
Jeder kennt den Zeitungslook bzw. hatte sicher schon mal eine in der Hand. Kontrastlos, leicht und rau sind die Eigenschaften des Zeitungslooks, an den ich dich hier heranführe.
Welche Looks machen in der Kombination Sinn? Wie mache ich aus mehreren Looks einen neuen, eigenen Style? Wir mischen eifrig verschiedene Looks & Styles zusammen und du wirst feststellen: Einen eigenen Look zu kreieren war noch nie so einfach!
Ich zeige dir in diesem Video-Training, wie mächtig Adobe Camera Raw in Bezug auf Looks & Styles ist. Eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten ermöglichen dir eine Funktionsvielfalt an Looks.
Einstellungsebenen sind das erste Mittel der Wahl, wenn du schnell und einfach einen prägnanten Look erstellen willst. Nicht-destruktive Arbeitsweise garantiert!
Auch mit Scharfzeichnungsfiltern lässt sich ein Style erstellen, aufbessern oder abwandeln. Du lernst mit diesem Video-Training die Möglichkeiten von Scharfzeichnungsfiltern kennen.
Mit Weichzeichnungsfiltern kannst du in Windeseile den Blick des Betrachters lenken, aber auch einen Wiedererkennungswert schaffen.
Aging beschreibt einen Look, bei dem du Alterungseffekte auf dein Bild anwendest. Alte Fotos kennen wir alle, der Look ist bekannt. Wie er funktioniert, lernst du in diesem Video-Training.
D&B auf einer Ebene bei speziellem Verrechnungsmodus. Quick-&-Dirty-Alternative zum Ebenenstapel mit teilweise sogar besserem Ergebnis.
Ich zeige dir hier, wie du künstliches Korn nicht-destruktiv auf dein Foto bannst. Du lernst, Filmkorn zu simulieren und anzupassen.
Dieses Video-Training zeigt dir den Hochkontrastlook, wenn's mal etwas „härter“ sein darf. Plastisch und prägnant, für vieles verwendbar.
Magisch, mystisch, weich und nebelig – der Fantasylook. Nebel und Dunst in Photoshop erstellen.
Der Ortoneffekt, Funktionsweise und das Erstellen als Aktion. Dieser Look sorgt für ein warmes Glühen, das jedes Bild im handumdrehen sofort ansprechender gestaltet.
Ich zeige dir in diesem Composing-Beispiel einige Grundregeln der Bildgestaltung und wie du sie mit einfachen Mitteln in Photoshop umsetzen kannst.
Du lernst in diesem Video-Training, wie du einen Schärfeverlauf in ein Composing integrierst, und auch, wie wichtig er für die Funktionsweise einer Bildmontage ist.
Kleinste Partikel lenken gekonnt von Unstimmigkeiten bei Composings ab und erzeugen Bilddichte. Die Atmosphäre wird kompakter und greifbarer.
Jeder von uns kennt Filmlooks. Wenn du sie geschickt analysierst, kannst du sie in der Regel auch in Photoshop erstellen und so einen hohen Wiedererkennungswert für deine Bilder schaffen.
Der Hochpassfilter eigenet sich nicht nur zum Schärfen. Du kannst mit ihm auch zwei verschiedene Looks generieren, die einfacher, aber auch prägnanter nicht sein könnten!
Color Lookups ist eine mächtige Einstellungsebene, durch die in Kombination mit den Verrechnungsmodi schnelle und gute Farblooks erstellt werden können.
Im Idealfall passt die Lichtstimmung eines Composings, was aber kann ich tun, wenn ich mit Photoshop umbeleuchten muss? Du lernst, einen Spot als Hintergrund zu erstellen und den dafür nötigen Lightspill auf dem Model zu malen.
Ich zeige dir in diesem Video-Training, wie du die Konturen deines Models in der nötigen Farbstimmung anpassen kannst.
Nichts lässt sich leichter in Composings einbauen als Feuer – vorausgesetzt, du hast das richtige Ausgangsmaterial.
Was unterscheidet eine High-end-Retusche von einer normalen Retusche? Ich zeige dir hier, worauf du achten musst, wenn du eine natürliche oder aber eine High-end-Retusche erarbeiten willst.
Mit dem Hautbild steht und fällt die Qualität deiner Retusche. Du lernst hier die aktuelle Haut-Technik Frequenztrennung im Detail kennen und lieben.
Neben Haut und Augen sind Lippen ein wichtiger Bestandteil bei der Beautyretusche. Lippenkonturen spielen hierbei neben Farbe und Form die größte Rolle.
Bei Augen verweile ich in der Regel als Betrachter am längsten, darum gilt es auch, den Augen große Aufmerksamkeit bei der Bildretusche zu schenken.
Techniken zur Verformung – verflüssigen, transformieren.
Wenn normale Techniken nicht mehr ausreichen, kann man sich durch den großflächigen Austausch bestimmter Dinge behelfen. Augen tauschen, Ohren spiegeln, Lippen upside down und andere nützliche Tips & Tricks.
In diesem Video-Training erkläre ich dir viele Techniken, die du für eine gute Retusche von Haaren kennen solltest.
Mit Licht respektive D&B kann man ein Gesicht betonen. Welche Flächen muss ich abdunkeln bzw. aufhellen, um Perfektion zu erlangen? Ein universeller Fahrplan.
Manches an einer Beautyretusche erfordert viel Aufwand. Was und wie kann ich durch einfaches Übermalen mit Ebenenmodi retten oder aufbessern und wie stellt man es an?
Fertig mit der Retusche? Tipps & Tricks zum finalen Schliff, welcher das Maximum aus deinen Bildern holt.
Ich erkläre dir hier einen nicht-destruktiven Workflow und zeige dir, wie du deinen Ebenenstapel logisch aufbaust.
Smartobjekte sind perfekt, um einen nicht-destruktiven Workflow zu garantieren. Hier lernst du die korrekte Anwendungsweise.
Dodge and Burn – 5 Wege, 5 Ergebnisse. Ein Vergleich.
Hochkontrast vs. flau – wie viel Kontrast ein Bild braucht und welche Techniken du dafür benötigst, das lernst du in diesem Video-Training.
Belichtung muss keine Hexerei sein, es gibt mehr als nur den einen Regler, mit dem man für Licht und Schatten sorgen kann. Von ACR über Einstellungsebenen alles zu hell und dunkel ...
Ebenenmodi sind Zeitsparer. Wie erkenne ich, wann ich mir viel Zeit ersparen kann? Welche Modi zu welchem Zweck?
Mittels Tonwertkorrektur lässt sich mehr bewerkstelligen als nur, den Kontrast zu verändern. Farben, Freisteller, Texturen anpassen ...
Ich zeige dir in diesem Video-Training, wie du mittels Bild- und Kanalberechnungen hervorragend Microdetails in jedes Bild zauberst.
Tipps & Tricks zu den gängigen Retuschewerkzeugen.
Zum Abschluss von „Looks & Styles“ gehen wir gemeinsam einen nicht-destruktiven Workflow des Gradings durch. Ich fasse noch mal für dich zusammen, wodurch sich dein persönlicher Look auszeichnen sollte und worauf du dabei achten musst.
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