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LinkedIn bringt alle Beiträge mit Kennzahlen in eine Tabelle

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Inhalt 4 Abschnitte
  1. Was zeigt die Beitragstabelle?
  2. Welche Kennzahlen bringt LinkedIn noch?
  3. Was das für dich bedeutet
  4. Quellen

Sam Corrao Clanon von LinkedIn erklärt in einem Beitrag die neuen Analysen für Creator. Zu den Neuerungen gehört die Post Performance Table, eine Tabelle mit allen Beiträgen und ihren Kennzahlen. LinkedIn führt die Tabelle diese Woche weltweit ein, zunächst in der Desktop-Version. Mobilgeräte bekommen die Tabelle erst nach dem Desktop-Start.

Was zeigt die Beitragstabelle?

Die Tabelle stellt Impressionen, Aufrufe und Wiedergabedauer jedes Beitrags nebeneinander, wie Social Media Today berichtet. Beiträge vergleichst du damit, ohne die Analyse jedes einzelnen Posts zu öffnen. Die Daten lassen sich außerdem exportieren.

So findest du die Beitragstabelle
Der Weg zur Post Performance Table, Start in der Desktop-Version in dieser Woche
  1. ÖffnenContent Analytics in der Desktop-Version aufrufen
  2. Wählen„Post Impressions“ anklicken
  3. Weiter„Most Recent Post Performance“ öffnen
  4. Ansehen„Show all posts“ anklicken, die Tabelle erscheint
Die Bezeichnungen stammen aus der englischen Oberfläche, deutsche Namen nennt LinkedIn nicht
Quellen: LinkedIn, Social Media Today

LinkedIn beschreibt den Weg über Content Analytics in der Desktop-Version: erst „Post Impressions“, dann „Most Recent Post Performance“, schließlich „Show all posts“. Die Bezeichnungen stammen aus der englischen Oberfläche. Deutsche Namen nennt LinkedIn in dem Beitrag nicht.

Welche Kennzahlen bringt LinkedIn noch?

Daneben listet LinkedIn weitere Werte auf, die Creator auswerten können:

  • Neue Follower je Beitrag: Ein Klick auf die Kennzahl zeigt die Profile der neuen Follower, die ein Beitrag gewonnen hat.
  • „Saves“ und „Sends on LinkedIn“: Saves zählt, wie oft jemand einen Beitrag gespeichert hat, Sends on LinkedIn, wie oft er in Nachrichten auf LinkedIn geteilt wurde.
  • Reichweite innerhalb und außerhalb des Netzwerks: eine prozentuale Aufteilung der Impressionen. Außerhalb entsteht Reichweite zum Beispiel durch Feed-Empfehlungen, Reposts oder die Suche.
  • Profilaufrufe durch einen Beitrag, die durchschnittliche Wiedergabedauer von Videos und Interaktionen mit benutzerdefinierten Premium-Buttons.

Der neue Dashboard-Tab bündelt Content-Verwaltung, Follower-Wachstum und Monetarisierung an einer Stelle und startet ebenfalls weltweit. Über die Member Post Analytics API lassen sich Profil- und Beitragsdaten an Werkzeuge wie Hootsuite, Buffer und Later anbinden.

Ob ein Premium-Abo oder der Creator-Modus nötig ist und ob Einschränkungen nach Region gelten, sagt LinkedIn nicht. Weil der Start gerade erst beginnt, kann die Tabelle in deinem Konto noch fehlen. Laut Social Media Today wertet LinkedIn aus, wie Creator die Kennzahlen nutzen, und entwickelt parallel neue Monetarisierungsoptionen.

Was das für dich bedeutet

Sobald die Tabelle in deinem Konto auftaucht, vergleichst du die Beiträge der letzten Wochen nach Impressionen und Wiedergabedauer. Notier dir dabei, ob Texte, Bilder oder Videos vorn liegen, und plane die nächsten Beiträge danach.

Exportier die Daten am besten einmal im Monat in deinen Bericht. Welche Kennzahlen dort zu deinem Ziel passen, zeigt die Lektion, wie du KPIs definierst und analysierst.

Nutzt du Hootsuite, Buffer oder Later für deine Beiträge, frag beim Anbieter nach, ob die neue Schnittstelle schon angebunden ist.

LinkedIn hat die neuen Analysen am 3. November 2026 vorgestellt, Social Media Today berichtete am selben Tag.

Quellen

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