Malen in Photoshop kann so einfach sein – Christian Gerth und dieses Video-Training beweisen es!
Modul 0 - Teil 1: Dieses Video-Training gibt euch eine Übersicht über das gesamte Training. Dabei erfahrt ihr auch, welche Voraussetzungen dafür benötigt werden. Doch lasst euch nicht abschrecken: Es ist für Photoshop-Cracks genauso geeignet wie für blutige Anfänger ...
Modul 0 - Teil 2: Es gibt große Unterschiede bei der Machart von Digital Paintings. Zudem ist die Technik weitgehend für den zeitlichen Aufwand entscheidend. Die Wahl liegt ganz bei euch!
Modul 0 - Teil 3: Was ist eigentlich ein Mattepainting? Obwohl diese Technik so modern tönt, hat sie ihren Ursprung weit im letzten Jahrhundert.
Modul 1 - Teil 1: Um effizient malen zu können, ist es sinnvoll, den Arbeitsbereich in Photoshop etwas anzupassen. Dank der Möglichkeit, verschiedene Einstellungen abspeichern zu können, dürft ihr hier mit Lust und Laune ausprobieren.
Modul 1 - Teil 2: Das Pinselwerkzeug ist das wichtigste Element überhaupt beim Malen in Photoshop. Durch seine unzähligen Einstellungsmöglichkeiten ist alleine die Arbeit mit den vorgegebenen Standardspitzen schon sehr facettenreich.
Modul 1 - Teil 3: Das Lassoauswahlwerkzeug ist weit mehr als nur Freistellungstool. Vielmehr wird es zusammen mit dem Pinselwerkzeug ein unschlagbares Duett beim Erstellen von harten Kanten und klar definierten Formen.
Modul 1 - Teil 4: Die von Photoshop mitgelieferten Pinselspitzen sind schon sehr gut. Aber erst die unzähligen Möglichkeiten von selbst erstellten Brushes bringen das Salz in der Suppe und den Workflow zum Rasen.
Modul 1 - Teil 5: Das Freistellen wird oft als Königsdisziplin der Bildbearbeitung betitelt. Es geht aber auch viel einfacher und genauso effektiv. Lerne in diesem Video-Training auch, wie du Wasser in das Bild einfügen kannst, ohne dass es wirklich da sein muss.
Modul 1 - Teil 6: Wer nicht genau freistellen möchte, kann auch das Stempelwerkzeug verwenden. Jedoch braucht es hierzu eine passende Pinselspitze, was auch keine große Sache ist.
Modul 1 - Teil 7: Zum Schluss dieses Grundlagen-Moduls lernt ihr noch, wie man mit wenigen Einstellungsebenen das Licht nicht nur einfügen, sondern auch noch steuern kann. Nur noch schärfen und fertig ist euer - vielleicht erstes - Mattepainting!
Modul 2 - Teil 1: Farben können zwar ein Motiv unterstreichen, aber die Tonwerte bauen es auf. Warum sehen wir in Landschaftsfotografien eine Tiefe? Ganz einfach: weil die Tonwerte stimmen!
Modul 2 - Teil 2: Ein Bild ist immer ein Ganzes. Jedoch muss man sich immer überlegen, wo der Betrachter als Erstes hinsehen sollte.
Modul 2 - Teil 3: Jetzt wird gemalt ... Mit wenigen Schritten und Werkzeugen kannst du lernen, wie im Nu ein Landschaftskonzept entsteht. Obwohl es noch keine Details beinhaltet, ist somit die wichtigste Arbeit bereits getan!
Modul 2 - Teil 4: Die Standardpinsel von Photoshop sind gut. Jedoch kann man sein Arbeitstempo immens erhöhen, wenn man auf zusätzliche Pinselspitzen zugreifen kann. In diesem Video-Training erhaltet ihr meinen absoluten Brushset-Geheimtipp!
Modul 2 - Teil 5: Landschaften bekommen erst eine klare Dimension, wenn uns bekannte Elemente darin vorkommen. Ein Mensch oder ein Tier im Bild hilft uns, schnell die Größenverhältnisse zu definieren.
Modul 3 - Teil 1: Normalerweise will man ja mehr als nur Tonwerte. Mit einem Colorwash könnt ihr eine erste Schicht Farbe auftragen, ohne die sauber gewählten Tonwerte zu zerstören.
Modul 3 - Teil 2: Nach der ersten Wäsche braucht es schon noch etwas mehr Feinarbeit. Hier lernt ihr, wie man die Farben eines Bildes noch etwas mehr verstärken kann.
Modul 3 - Teil 3: Der Titel tönt abschreckend, aber der Effekt ist dafür umso einfacher. Es gibt nämlich einen schnelleren Weg, wie man Tonwerte und eine einfarbige Palette auf einen Wisch verwenden kann. Ein bisschen Komplementärfarbe dazu und schon ist das Meiste getan.
Modul 3 - Teil 4: Wenn man sich noch nicht so wohlfühlt bei der Farbenwahl, dann können bestehende Landschaftsfotos helfen, eine Farbpalette selbst herzustellen. Diese kann in Photoshop gespeichert, sortiert und immerwährend verwendet werden.
Modul 3 - Teil 5: Was bringt eine Farbpalette, wenn sie nicht benutzt wird? Mit einer stimmigen Farbpalette müsst ihr euch keine Gedanken machen und könnt frei drauflosmalen.
Modul 4 - Teil 1: Die richtige Perspektive eines Bildes bildet neben den Tonwerten eine weitere Grundlage. Obwohl dieses Thema eher trocken tönt, muss es nicht unbedingt so sein.
Modul 4 - Teil 2: Die Normalperspektive ist die wohl am häufigsten benutzte Möglichkeit. Sie ist bereits effektvoller als die Zentralperspektive, jedoch immer noch überschaubar. Durch die Verwendung einer Vogel- respektive Froschperspektive kann eine Bildstimmung weitgehend definiert werden.
Modul 4 - Teil 3: Interessant ist ja schon, aber sie birgt auch ein gewisses Gefahrenpotenzial in sich. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, die Dreipunkt-Perspektive und ihre Dynamik etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Modul 4 - Teil 4: Mit diesem Gratis-Programm lassen sich auf schnelle Art einfache 3D-Modelle erstellen.
Modul 4 - Teil 5: Durch ein zusätzliches, kostenloses Plug-In kann man diese dann auch auf verschiedene Varianten für Photoshop exportieren. Mit verschiedenen Ebenenmodi kann man die einzelnen SketchUp-Bilder nicht nur als Hilfe verwenden, sondern auch direkt ins Bild integrieren.
Modul 4 - Teil 6: Bei bestehenden Motiven ist es wichtig, zuerst die Perspektive zu analysieren und zu verstehen, bevor man neue Elemente hinzufügen kann. Mit den richtigen Hilfslinien ist dies jedoch schnell erledigt.
Modul 5 - Teil 1: Fotostrukturen können den Arbeitsprozess extrem beschleunigen und auch das Ergebnis um einiges detailreicher machen. Obwohl bei Texturen keine Grenzen gesetzt sind, gibt es bessere und weniger gute Fotos.
Modul 5 - Teil 2: Wenn man nur die Struktur eines Fotos übernehmen will, eignen sich die Ebenenmodi „Weiches Licht“ oder „Ineinanderkopieren“ bestens. Zusammen mit im Maskierungsmodus gemalten Formen können im Nu organische Elemente erzeugt werden.
Modul 5 - Teil 3: Im Modus „Normal“ kann man die Fotos in ihrer eigentlichen Gestalt sehr gut einfügen. Ein paar Farb- und Sättigungskorrekturen gepaart mit etwas zusätzlichem Licht und schon lebt der Berg.
Modul 5 - Teil 4: Die Kanten verfeinert man am besten mit dem Stempelwerkzeug und einer organischen Pinselspitze. Zum Schluss hilft ein bisschen zusätzliche Atmosphäre, um alles schön miteinander verschmelzen zu lassen.
Modul 5 - Teil 5: Mit der Hilfe einer 3D-Basis lassen sich auch Häuser sehr einfach texturieren. Oftmals muss man noch etwas an der Perspektive arbeiten und erste Schatten und Lichter einfügen.
Modul 5 - Teil 6: Wenn man in Sketchup eine Schattenebene erstellt hat, kann man diese nun gut einfügen und anpassen. Zusammen mit etwas zusätzlichem Licht kommen die Häuser zum Leben.
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