Ob mit der Kompakten oder der Spiegelreflex – steig ein und fang an zu fotografieren!
So viele Digitalkameras liegen ungenutzt in Schubladen und Handschuhfächern. Und sie liegen nur deshalb unbeachtet dort herum, weil die Besitzer nicht recht wissen, wie man mit den technischen Wunderwerkzeugen richtig umgeht. Die Digitalfotografie ist keine Hexerei. Im Gegenteil, jedes Kind kann mit einer Digitalkamera umgehen. Mein kleiner, vierjähriger Sohn hat in Nullkommanichts verstanden, wie man mit einer Kompaktkamera Fotos macht. Er versteht zwar noch nicht, wie man Einfluss auf Belichtung, Schärfe und so weiter nimmt, er kann aber auch noch nicht an meinen Kursen teilnehmen. Da hast du einen Vorteil! :-)
Kompaktkameras sind kleine Schnappschusskameras, die man bei jeder Gelegenheit in der Freizeit und im Urlaub dabeihaben kann. Wie grenzen sich Kompakte von Systemkameras und digitalen Spiegelreflexkameras ab?
Jedes gute Handy besitzt heute eine eingebaute Kamera. Sind kleine Kompaktkameras überhaupt noch sinnvoll, wenn man schon ein Handy hat? Sollte man, wenn man sich für die Fotografie interessiert, nicht gleich eine "größere" Kamera kaufen?
Welchen Sinn haben eigentlich Wechselobjektive? Warum arbeiten Profis und Fotoenthusiasten ausschließlich mit Systemkameras oder DSLRs? Was sind deren Vorteile gegenüber den Kompakten und den Bridgekameras?
Warum ist es besser, von Anfang an auf hochwertige Geräte zu setzen? Es gibt nichts Ärgerlicheres als ein Wahnsinnsmotiv, das mit einer schlechten Kamera fotografiert wurde.
Digitalkameras werben oft mit ihrer hohen Auflösung. Dabei ist die Auflösung heute gar nicht mehr so wichtig. Viel wichtiger sind Faktoren wie Bildrauschen oder die Qualität des Objektivs. Was bedeutet Auflösung? Wie viel Auflösung ist sinnvoll? Welche Auflösung ist für die Hobbyfotografie ausreichend?
Im Hauptkapitel des zweiten Abschnitts geht es um alle wichtigen Unterscheidungsmerkmale zwischen den drei großen Kameraklassen Kompakt, System und DSLR. Du erfährst, mit welchen Sensoren und Objektiven die Kameras ausgestattet sind, für welche Einsatzzwecke welches System sinnvoll ist, was die Kameras und das Zubehör kosten und was es mit Megazoom- und Bridgekameras auf sich hat.
Ein- und Ausschaltknopf, Play-Taste, Mülleimer - diese Tasten kennt man schon, kurz nachdem man seine Kamera zum ersten Mal in der Hand hält. Es gibt jedoch noch mehr Funktionselemente, die bei den meisten Kameras identisch sind. Hast du die Hauptelemente einer Digicam verinnerlicht, kannst du anfangen, über die reine Schnappschussfotografie hinauszugehen und die Funktionen zu entdecken, mit denen man die Kamera manuell an neue Situationen anpassen kann.
Jede Digitalkamera unterstützt den Fotografen mit mehreren vollautomatischen Aufnahmeprogrammen. Mit der Vollautomatik kann man sich ganz auf Perspektive, Brennweite und Bildgestaltung konzentrieren. Wann ist die Vollautomatik sinnvoll? Und outet man sich als blutiger Anfänger, wenn man mit der Automatik fotografiert?
Neben der Vollautomatik, bei der die Kamera ein Motiv analysiert und die passenden Einstellungen vornimmt, gibt es Motivprogramme für eng umrissene Themen wie Nahmotive, Sport, Porträts oder Landschaften. Was bewirken diese Programme und wann sollte man sie nutzen? Wo sind die Grenzen solcher automatischen Programme?
Zeitautomatik, Blendenautomatik, Programmverschiebung - bei Aufnahmeprogrammen für Fortgeschrittene kann man jeweils einen Belichtungswert manuell festlegen und die Kamera den Rest automatisch ermitteln lassen. Warum trägt das zu besserer Bildgestaltung bei? Was ist mit Schärfentiefe gemeint und warum braucht man zur Steuerung der Schärfentiefe die Zeitautomatik? Wie kann man mit der Blendenautomatik schnelle Bewegungen einfrieren? Und was hat das alles mit der Empfindlichkeit/ISO zu tun?
Du willst Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit selbst festlegen? Auch das ist als Einsteiger durchaus möglich. Es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten, damit deine Bilder trotz vieler Fehlerquellen richtig belichtet und gut gestaltet werden. Mit der manuellen Belichtungssteuerung M macht die Kamera genau das, was du von ihr erwartest. Ob die eingestellten Werte stimmen, siehst du spätestens beim Kontrollblick aufs Display, wenn das gerade geschossene Foto angezeigt wird. Und falls etwas nicht stimmt, ist es problemlos möglich, die Belichtungswerte zu verändern. Hier erfährst du, wie das geht.
Die Blende ist ein Loch im Objektiv, durch das Licht fällt. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Blendenöffnung und Schärfentiefe? Wie beeinflusst die Blende die Belichtung? Warum ist es bei manchen Motiven wichtig, die Blende manuell auf einen bestimmten Wert festzulegen? Was bedeutet Lichtstärke?
Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange ein Motiv belichtet wird. Wie lang oder kurz sind diese Zeiten? Wofür sind sehr lange und sehr kurze Verschlusszeiten gedacht? Was ist die normale Bandbreite an Verschlusszeiten für die alltägliche Fotografie? Wie erzeugt man durch die Verschlusszeit einen Bewegungseffekt?
Die Empfindlichkeit eines Sensors wird in ISO angegeben und beeinflusst direkt die anderen Belichtungswerte Blende und Verschlusszeit. Mit welchen ISO-Werten sollte man fotografieren, um beste Qualität zu erreichen? Woher kommt Bildrauschen und wie lässt sich damit umgehen? Sind hohe ISO-Werte generell schlecht?
JPG ist Standard in der Digitalfotografie. Das Dateiformat hat große Vorteile durch variable Komprimierbarkeit. Welche Nachteile hat es? Wie hängen Komprimierung und Bildqualität zusammen? Warum ist RAW das professionelle Dateiformat? Und was kann man mit RAW-Daten eigentlich anstellen?
Den Look von Digitalbildern kann man schon vor dem Druck auf den Auslöser beeinflussen. Mit Bildstilen kannst du Einfluss auf Kontrast, Schärfe und Farben nehmen, noch bevor du ein Foto machst. Warum ist das eine tolle Möglichkeit für besondere Looks und wie kann man Fotos, die schon gespeichert sind, mithilfe der Kamera noch bearbeiten?
Licht hat eine Farbtemperatur. Warum ist es wichtig, auf die Farbtemperatur zu achten und zu wissen, welche Farbtemperatur Kerzenschein oder Tageslicht hat? Wie misst die Kamera die Farben und wie hilft der automatische Weißabgleich dabei, Farben neutral darzustellen?
Wenn die Kamera die Farbtemperatur nicht richtig erkennt und die Farben eines Bildes nicht stimmen, kann man manuell eingreifen. Wie lässt sich der Weißabgleich steuern? Was sind Weißabgleichsvoreinstellungen?
Mit dem Autofokus kann man auf alles scharf stellen. Aber was, wenn die Kamera das richtige Motiv nicht automatisch erkennt? Wie verschiebt man Autofokus-Messpunkte? Wie fotografiert man außermittige Motive? Wo sind die Grenzen des Autofokus-Systems?
Der Autofokus ist bequem, aber nicht immer zuverlässig. Wann musst du in die Fokussierung manuell eingreifen? Welche Fotothemen sind besonders auf exakte Fokussierung angewiesen? Wie stellt man mit einer Systemkamera, DSLR oder Kompakten manuell scharf?
Man braucht keinen Computer, um Bilder auszudrucken. Welche Technik gibt es, um ohne den Umweg über den Rechner Bilder zu drucken? Was ist ein Thermosublimationsdrucker? Welche Vorteile hat er gegenüber einem Tintenstrahldrucker?
Wenn man Bilder auf dem Computer speichert, kann man von dort aus in Ruhe Bildabzüge mit dem eigenen Drucker herstellen oder im Internet bestellen. Wie du im Web einen Anbieter findest und auf welche Weise du die Bilder zum Labor überträgst, erfährst du hier.
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Die sechs wichtigsten Regeln zur Bildgestaltung, kurz und knapp mit Beispielbildern.
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