Wissen, was wofür da ist! Verstehe After Effects CC und versetze dich in die Lage, künftige Video-Herausforderungen lösungsorientiert selbst zu meistern. Einfach das Tutorial starten … und Action!
Willkommen in diesem Training rund um Adobe After Effects. Was dich im Kurs erwartet, erklärt dir dein Trainer in diesem Intro.
In diesem Video gebe ich eine Einführung in den Kurs und einen Überblick über anstehende Projektbeispiele. Außerdem schneide ich die allgemeine Struktur des Kurses an.
In diesem Video erkläre ich, wie ich zu Adobe After Effects gekommen bin und wie ich Expertise in diesem Thema aufgebaut habe.
In diesem Video thematisiere ich die allgemeine Struktur und den Aufbau des Kurses und ich erkläre, an welcher Stelle welche Teile von After Effects vorgestellt werden.
In diesem Video verweise ich auf die Kursmaterialien zum Download als eine gebündelte Zip-Datei.
In diesem Video zeige ich dir, wie du After Effects beziehen kannst, sowohl als Einzelprodukt als auch über die Creative Cloud.
In diesem Video zeige ich dir die Ansicht von After Effects bei erstmaliger Öffnung. Außerdem besprechen wir die ersten Voreinstellungen und im Speziellen die Auto-Speichern-Funktion.
In diesem Video erkläre ich die Hierarchiestruktur innerhalb von After Effects und weiter geht es um den Kopfbereich und die einzelnen Reiter dort.
In diesem Video bespreche ich den Projektbereich auf der linken Seite. Hier lassen sich importierte Medien ablegen, Ordnerstrukturen einführen, Effekte einsehen und mehr.
In diesem Video führe ich den Vorschaubereich ein, der das Video anzeigt. Hier spreche ich über den Kompositions- sowie den Ebenen-Tab und zeige dir die einzelnen Buttons unterhalb der Vorschau.
In diesem Video geht es um die ersten Reiter des Akkordeons auf der rechten Seite der Benutzeroberfläche. Ich bespreche die Tabs Info und Audio.
In diesem Video geht es um die nächsten Reiter des Akkordeons auf der rechten Seite der Benutzeroberfläche. Ich bespreche den Vorschau-Tab und die dortigen Optionen.
In diesem Video geht es um die verbleibenden Reiter des Akkordeons auf der rechten Seite der Benutzeroberfläche. Ich bespreche die Tabs Effekte, Absatz und Zeichen.
In diesem Video führe ich den Kompositionsbereich in After Effects ein. Ich zeige, wie sich Ebenen durchsuchen lassen, wie man verschiedene Spalten anzeigen kann, wie man Ebenen auf Solo schaltet und mehr.
In diesem Video geht es weiter mit dem Kompositionsbereich. Ich zeige auf, wie man Ebenen sperren oder verstecken kann, wie man 3D-Ebenen aktiviert und mehr.
In diesem abschließenden Einführungsvideo geht es um die Zeitleiste. Ich zeige, wie man den Arbeitsbereich anpassen kann, wie man Marker setzt und mehr.
In diesem Video bespreche ich grundlegende Text- und Transformationsoptionen. Ich bespreche Eigenschaften wie Laufweite, Skalierung, Ankerpunkt und mehr.
In diesem Video führe ich die ersten Keyframes ein, um den angelegten Text zu animieren. Wir lassen den Text von links nach rechts wandern und außerdem bespreche ich verschiedene Interpolationsmöglichkeiten.
In diesem Video animiere ich weitere Parameter des Textes und versehe den Text anschließend mit Motion Blur.
In diesem Video ergänze ich einen Farbverlauf innerhalb des Textes sowie den Leuchten-Effekt. Außerdem füge ich mithilfe einer Maske einen Farbverlauf im Bildhintergrund hinzu.
In diesem Video erzeuge ich einen hereinfliegenden Texteffekt mit Audio. Dazu nutze ich 3D-Ebenen, animiere die Z-Position und synchronisiere dies mit der Audiodatei aus den Kursmaterialien.
In diesem Video zeige ich, wie man erstellte Kompositionen als AVI-Datei exportieren kann. Ich gehe außerdem auf Vor- und Nachteile dieses Dateiformats ein.
In diesem Video zeige ich, wie man erstellte Kompositionen als MOV-Datei exportieren kann. Ich gehe außerdem auf Vor- und Nachteile dieses Dateiformats ein.
In diesem Video spreche ich über den Adobe Media Encoder, eine zusätzliche Adobe-Software, welche die Auslagerung von Rendervorgängen aus After Effects ermöglicht.
In diesem Video bespreche ich eine zusätzliche Möglichkeit, MP4-Dateien über den Any Video Converter zu erzeugen.
In diesem Video zeige ich dir die verschiedenen Importmöglichkeiten in After Effects: Dateien per Drag-and-drop oder direkt aus dem Programm importieren, Bildsequenzen importieren und mehr.
In diesem Video zeige ich das Endresultat des folgenden Abschnittes: Wir erstellen ein 3-dimensionales Handy rein aus 2-dimensionalen Elementen und Ebenen.
In diesem Video legen wir die oberste Ebene des Handys an, die letztlich für die Frontansicht verantwortlich ist.
In diesem Video geht es noch einmal ergänzend um die Front des Handys. Ich bespreche eine alternative Möglichkeit, für die wir die erzeugte Frontansicht vorrendern.
In diesem Video lege ich die Rückseite des Handys an. Dazu nutze ich erneut eine Maske und ein Standbild des zugrunde liegenden Videos.
In diesem Video justiere ich Vorder- und Rückseite des Handys, sodass diese perfekt aufeinander abgestimmt sind.
In diesem Video erzeuge ich die optische 3-Dimensionalität des Handys, also den Seitenteil des Handys. Dazu nutze ich zahlreiche Duplikate der 2-dimensionalen Ebenen und verschiebe diese in der Z-Position.
In diesem Video setze ich die Vorder-, Mittel- und Rückansicht des Handys zu einem bündigen Gesamtmodell zusammen.
In diesem Video nehme ich weitere Anpassungen vor, um das Gesamtmodell realistischer zu gestalten. Vor allem geht es um die Abdunklung der Außenteile des Handys, dessen Abänderung sich jedoch nicht trivial gestaltet.
In diesem Video bewegen wir das erzeugte Handymodell im Raum. Wir arbeiten in der finalen Komposition und animieren die Position sowie die Rotation des Handymodells für einen anschaulichen Gesamteffekt.
In diesem Video fügen wir dem Handybildschirm noch einen individuellen Screen hinzu. Dazu arbeiten wir in der Handyfront-Komposition und importieren hier beispielhaft eine Screencast-Aufnahme.
In diesem Video stelle ich das Resultat der folgenden Videos vor: Wir animieren Elemente und Effekte zum Beat einer Audiodatei.
In diesem Video erkläre ich den Audiospektrum-Effekt, Polarkoordinaten sowie die Ausrichtung von Elementen an einem Maskenpfad.
In diesem Video führe ich die Nutzung von Expressions ein. Die Ausschläge der Audiodatei werden über ein sogenanntes Null-Objekt in Keyframes konvertiert. Nach Erzeugen der Keyframes modifizieren wir die Werte durch Anpassung der Expression.
In diesem Video passen wir die Expression weiter an das Ziel der Animation zur Musik an. Dazu nutzen wir die Linear-Expression, um Wertebereiche der Amplitude zu transformieren.
In diesem Video passe ich zusätzlich den Inhalt des Textes bei starken Ausschlägen der Musik an.
In diesem Video finalisieren wir die Komposition durch eine generelle Rotation des Music-Wheels sowie durch das Hinzufügen von Zufall über die Wiggle-Expression.
In diesem Video zeige ich anhand eines Praxisbeispiels, wie du mit einem Greenscreen und entsprechenden Effekten in After Effects arbeiten kannst, um Objekte oder Personen freizustellen.
In diesem Video gebe ich eine Übersicht zu einer alternativen Möglichkeit, um Personen auch ohne Greenscreen vom Hintergrund zu entkoppeln.
In diesem Video thematisiere ich das Rotobrush-Tool im Detail, um eine Person aus einem Video auszuschneiden. Dazu verwende ich ein Video aus den Kursmaterialien.
In diesem Video wiederhole ich den angesprochenen Effekt noch einmal im Schnelldurchlauf und füge anschließend Duplikate und Anpassungen der freigestellten Person hinzu.
In diesem Praxisbeispiel kreiere ich ein Interview mit mir selbst, bei welchem ich mich also doppelt im Videobild befinde. Dazu nutze ich vor allem Masken, um den gewünschten Effekt zu erreichen.
In diesem Video erkläre ich die Funktionsweise von Überblendmodi und bewegten Masken anhand eines Bildbeispiels.
In diesem Video geht es um Füllmethoden und wie man damit verschiedene Ebenen kombinieren kann.
In diesem Praxisbeispiel wenden wir die Theorie aus den letzten Videos an und erzeugen ein cooles T-Shirt-Design.
In diesem Video zeige ich, wie ich unter Kombination von 20 Ebenen ein After Effects-Kursbild erzeugt habe. Hier gibt es noch einmal Einblicke in das Zusammenspiel verschiedener Ebenen und Strukturen.
In diesem Video gebe ich wieder eine Zusammenfassung über den folgenden Abschnitt. Es sollen Szenerien derart modelliert werden, dass Objekte in Landschaften integriert, Objekte aus bestehenden Videos entfernt und Geldscheine zum Schweben gebracht werden.
In diesem Video zeige ich das 3D-Kameratracker-Tool, welches uns erlaubt, das Beispielvideo aus den Kursmaterialien 3-dimensional zu interpretieren. Darauf aufbauend füge ich einen Text in die analysierte Landschaft ein.
In diesem Video fahren wir fort und integrieren zusätzlich Schatten hinter unseren Text.
In diesem Video platzieren wir einen zweiten Text in der Luft und wollen im Flug durch einen Buchstaben dieses Textes hindurchfliegen.
In diesem Video gebe ich weitere Hinweise und eine nützliche Herangehensweise zum Verständnis, was die Arbeit mit Licht angeht.
In diesem Video sollen Passanten aus einem Video am Strand entfernt werden, um diesen menschenleer wirken zu lassen. Dazu wird inhaltbasiertes Füllen genutzt.
In diesem Video wird das Entfernen eines Objektes komplexer, da dies hier im Wasser geschehen soll. Um trotzdem zu einem guten Ergebnis zu gelangen, werden mehrere Ebenen, Masken und inhaltsbasierte Füllungen kombiniert.
In diesem Video beginnen wir damit, Geldscheine im Raum schweben zu lassen. In diesem Part geht es zunächst einmal um die Ausrichtung des Sound-Effekts sowie um die ersten Integrationen von Geldscheinen in das Beispielvideo.
In diesem Video werden im Schnelldurchlauf weitere Scheine integriert, bevor einige davon beispielhaft über verschiedene Effekte animiert werden.
In diesem Video lassen wir einen der Scheine von rechts nach links durch das Bild fliegen und kümmern uns abschließend darum, dass am Ende alle Scheine zurück in den Koffer fliegen.
In diesem Video wird eine Vorschau auf das Resultat der kommenden Teile gegeben: ein simulierter Autounfall mit kaputter Motorhaube, Glassplittern, Bremsspur und mehr.
In diesem Video erkläre ich die Funktionsweise von Zeitverzerrung, um das Auto künstlich abzubremsen.
In diesem Video leisten wir die Grundabstimmung der Ebenen zum Aufprall als Ton sowie des Auto- und Personenvideos.
In diesem Video kümmern wir uns um die Person, die vom Auto erwischt werden soll. Diese wird ausgeschnitten und an die richtige Stelle geschoben.
In diesem Video wird ein Null-Objekt als Hilfsebene und Informationsspeicher eingeführt und über eine fortgeschrittene Expression mit der Position der Person verknüpft.
In diesem Video geht es darum, die Person realistisch auf beziehungsweise in der Ansicht hinter die Motorhaube zu setzen. Dazu arbeiten wir erneut mit einer zusätzlichen Ebene und kombinieren einige Tricks und Kniffe.
In diesem Video perfektionieren wir den Schatten der Person, welcher nahtlos an den Schatten des Autos anknüpfen soll.
In diesem Video beschäftigen wir uns mit weiteren Elementen des Unfalls: Das Auto soll eine Bremsspur erzeugen sowie Bremslicht aufzeigen.
In diesem Video führe ich den CC Particle World-Effekt ein und erkläre die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten und Eigenschaften der Partikel. Letztlich kreieren wir daraus realistische Glassplitter für unseren Unfall.
In diesem Video ergänzen wir zusätzlich Qualm im Motorbereich des Autos, sowie hinter dem Auto, um den Bremsvorgang zu untermauern. Dazu nutzen wir unter anderem den Effekt des Fraktalen Rauschens.
Abschließend wird in diesem Video noch ein Schaden an der Motorhaube durch den Aufprall des Unfalls simuliert. Dazu nutzen wir unter anderem den Effekt CC Split.
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