Es wird Zeit, eigene Ideen gekonnt zu verwirklichen! Lass dir zeigen, wie aus deinen Gedanken atemberaubende und fotorealistische Bilder werden!
Von der Idee zum finalen Modell: In diesem Video-Training erfahrt ihr, wie man Ideen zu Bildern macht. Am Beispiel einer Schneefräse, die sich durch eine Zuckerlandschaft arbeitet, lernt ihr, reale Referenzen mit eigener Fantasie zu mixen. Außerdem mit dabei: ein paar gute Tipps zum Thema Modelling, Texturing und Lighting.
Der schwierigste Teil einer Arbeit ist oft der Anfang. Hier zeige ich euch, wie man sich an ein Design heranarbeiten kann, wo man Referenzen und Vorlagen herbekommt und wie man daraus einen Plan für die Umsetzung der Idee erarbeitet. Klingt mühsam, macht aber immens viel Spaß!
Zunächst braucht man ein Gefühl für das neue Design. Es bringt nichts, Details auszuarbeiten, bevor der grobe Entwurf steht, daher bauen wir als Erstes ein Grobmodell. Die Proportionen entsprechen schon weitgehend dem finalen Modell, die Bauteile selbst sind wenig detailliert, lassen sich aber leicht verändern oder austauschen. Erst wenn euch das Grobmodell gefällt, solltet ihr euch an die Ausarbeitung der Details wagen.
Eyecandy nennt man alles, was dem Auge als Spielwiese dient. Technische oder funktionale Details, Nieten, Schrauben, Bänder, aber auch deren technische Umsetzung sind Gegenstand dieses Video-Trainings. Außerdem: Ihr lernt das kostenlose, aber sehr nützliche Plug-In “Chamfer Maker” kennen.
Scheinwerfer sind ein Detail, das man häufig benötigt. Hier seht ihr, wie man mit wenig Aufwand eine Art Prototypen entwerfen kann, der einem Fahrzeug viel Charakter gibt. Natürlich könnt ihr den gezeigten Scheinwerfer abwandeln, um ihn an eigene Entwürfe anzupassen.
In diesem Video-Training stelle ich euch drei Techniken vor, die ich häufig einsetze und von denen ich glaube, dass sie nicht viele User verwenden. Zumindest nicht so wie gezeigt. Schaut euch an, wie man Rundungen durch Extrudieren von Kanten erzeugt, Umrisse erzeugt und Details mithilfe der Sculptingfunktion sehr organisch formen und anschließend backen kann.
CINEMA 4D kennt drei unterschiedliche Arten, Materialien auf Objekte zu mappen: Einfache, unstrukturierte Materialien wie z.B. Autolack oder durch Noise strukturierte Oberflächen, das Mappen und Skalieren von Fotos bzw. Grafiken auf selektierte Bereiche und die aufwendigste, aber eben auch genialste Methode, nämlich das Bemalen von Objekten in Bodypaint. Ich zeige euch, wann ihr welche Methode einsetzt.
Mit Lichtsetzung kann man die Stimmung einer Szene maßgeblich steuern. Jede Lichtquelle sollte ihre genau zugewiesene Aufgabe haben, dann vermeidet man unnötige Lichtstreuung und kann sehr gezielt arbeiten. Hier erfahrt ihr ein paar Tipps, die euch weiterbringen.
Auch Modellierer sollten Grundkenntnisse in Animation haben, denn manche Szenen lassen sich nur mit physikalisch korrektem Verhalten der beteiligten Objekte erzeugen. Hier geht es speziell um MoGraph, mit dem die Umgebung für den Snowdozer entstanden ist.
Photoshop übernimmt das Feintuning für die Szene. Ihr seht, wie man mit einer Kombination von Musterebene und Ebenenoption einen geradezu dreidimensional wirkenden Effekt erzeugen kann, der viel Arbeit in CINEMA 4D erspart und dennoch erstklassig aussieht.
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