Klick dich nicht ziellos durch die Funktionen, sondern finde dich als Photoshop-Anfänger mit dem ersten Programmstart zurecht. Was du zur Bildbearbeitung am Anfang und mittelfristig wirklich brauchst – hier erfährst du es!
Herzlich willkommen im Einsteiger-Training zu Photoshop. Was dich im Kurs erwartet.
Auf den ersten Blick erschlägt das oberste Hauptmenü mit den ganzen vielen Funktionen. Um hier einen Überblick zu gewinnen, zeigt Gabor, was es mit den einzelnen Menüs auf sich hat. Ebenfalls erfahrt ihr, welche davon tatsächlich notwendig sind und welche nicht.
Das Hauptmenü in Photoshop ist sehr breit und weit gefächert. Um einen Überblick zu gewinnen, zeigt Gabor, was sich im Allgemeinen in den Menüs befindet. Dabei werden die für den Einstieg wichtigsten Befehle gezeigt.
Genau so individuell wie ihr es seid, kann Photoshop je nach Person eingerichtet werden. Egal ob Zeichner, Fotograf oder Illustrator – mit Gabors Tipps könnt ihr euch eure Werkzeuge genau nach eurem Geschmack einrichten und speichern.
In Photoshop verbringt ihr die meiste Zeit auf der Arbeitsfläche. Grund genug für Gabor, euch den richtigen Umgang zu zeigen, damit ihr schnell und einfach zurechtkommt.
Photoshop bietet im Vorhinein viele Möglichkeiten, das Programm individuell einzustellen. Da dies sehr umfangreich ist und viele Einstellungen für Profis genutzt werden, zeigt euch Gabor die drei wichtigsten Einstellungen, mit denen man starten sollte.
Tastenkürzel können den Ablauf in Photoshop um einiges erleichtern. Besonders dann, wenn es darum geht, schnell ein Werkzeug per Tastendruck zu wählen, ohne es mit der Maus in den Bedienfeldern zu suchen.
Mit der internen Photoshop-Suchfunktion kommt ihr schneller an eure Werkzeuge und Menübefehle. Besonders praktisch für Einsteiger ist die Suchfunktion, falls der Überblick mal verloren gehen sollte. Wie diese Funktion funktioniert und welche weiteren Möglichkeiten sie bietet, zeigt euch Gabor in diesem Video.
Um ein Bild in Photoshop zu bearbeiten, muss es erst mal geöffnet werden. Wie das funktioniert, zeigt euch Gabor anhand mehrerer Beispiele.
Das Speichern in Photoshop bietet viele verschiedene Möglichkeiten. Welche davon wichtig sind und welche in der Regel für einen Einstieg nötig sind, zeigt Gabor hier an ein paar brauchbaren Beispielen.
Beim Erstellen einer neuen Datei gibt es eine große Auswahl an Vorlagen sowie auch individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Des Weiteren lassen sich eigene Vorlagen als Presets erstellen und speichern, um den täglichen Gebrauch zu erleichtern.
Raw-Daten zählen heute zu den gängigen Bildformaten, die sich dem Standard nähern. Allerdings ist der Umgang mit und das Öffnen von Raw-Dateien etwas anders als bei handelsüblichen JPEG-Dateien. Was es beim Öffnen solcher Daten zu beachten gibt, erfahrt ihr in diesem Part.
Um das Maximum aus euren Aufnahmen zu holen, braucht es eine anständige Raw-Entwicklung. Da die Regler und Einstellungen anders aussehen als in Photoshop, gibt euch Gabor einen brauchbaren Überblick.
Der Begriff „Ebene“ verweist auf eine der Haupteigenschaften, die Photoshop ausmachen. Was sich hinter einer Ebene verbirgt und wie Ebenen funktionieren, erfahrt ihr in diesem Part.
Es gibt mehr als nur eine einzige Ebenen-Art in Photoshop. Die wichtigsten und gängigsten Arten von Ebenen werden in diesem Video von Gabor anhand von einfachen Beispielen erklärt.
In diesem Video zeigt Gabor den Umgang mit Ebenen. Dabei geht es speziell darum, wie man Ebenen einzeln auswählt und wie man diese verschieben kann.
Das Arbeiten mit vielen Ebenen kann den Workflow erschweren. Damit dies nicht passiert, ist es von Vorteil, hier etwas Ordnung reinzubringen.
Gerade bei Bildmontagen arbeitet man oft mit mehreren Bildern. Wie dieser Workflow funktioniert, erfahrt ihr hier.
Masken sind immer dann von Vorteil, wenn es darum geht, Bereiche einer Ebene auszublenden. Im Gegensatz zum Radiergummi können die ausgeblendeten Pixel mit Masken jederzeit wiederhergestellt werden.
Je mehr Ebenen erstellt werden, desto schwerer ist es, die Übersicht zu behalten. Damit kein Chaos entsteht, helfen Gruppen für die Übersicht und Ordnung aus.
Wenn es darum geht, Korrekturen, Farbanpassungen oder Bildlooks auf einzelnen Ebenen anzulegen, kann man schnell den Überblick verlieren. Mithilfe der Schnittmasken lassen sich Korrekturen wunderbar auf gezielte Ebenen anlegen, die miteinander verbunden sind.
Die Füllmethoden bieten unzählige Möglichkeiten, um Ebenen miteinander zu verschmelzen, um gewisse Effekte, Bildlooks und Korrekturen zu erstellen. Die Auswahl an Füllmodi ist sehr groß. Um hier einen Überblick zu gewinnen, gibt euch Gabor eine Starthilfe.
Einstellungsebenen bieten viele verschiedene Vorteile, um Bildlooks, Korrekturen oder Helligkeitsanpassungen anzulegen. Wie man diese anwendet und welchen weiteren Vorteil diese Ebenen liefern, erfahrt ihr in diesem Part.
In Photoshop gibt es viele verschiedene Werkzeuge, die auf den ersten Blick erschlagen können. Gabor gibt in diesem Part einen groben Überblick und fasst die ganzen Werkzeuge in vier Hauptkategorien zusammen. Ebenfalls zeigt er, wie man das Bedienfeld der Werkzeuge ganz individuell darstellen kann, damit unnötige Werkzeuge ausgeblendet werden, die eventuell niemals genutzt werden.
Oft werden in Photoshop nur einzelne Teile des Bildes bearbeitet. Um die Bilder zu separieren, braucht ihr Auswahlwerkzeuge. Welche Werkzeuge es gibt und welche Eigenschaften sie haben, erfahrt ihr hier.
Perfekte Bildausschnitte lassen sich nachträglich in Photoshop wunderbar festlegen. Dazu ist das eigentlich einfache Werkzeug, welches noch viele weitere Möglichkeiten bietet, optimal.
Aufwendige Auswahlen müssen nicht immer zeitaufwendig sein. Das Schnellauswahlwerkzeug leistet wunderbare Dienste, wenn es darum geht, schnelle, aber auch komplexere Auswahlen zu erstellen.
Um gezielte Auswahlen zu treffen, ist die Kombination mit dem Pinsel ideal. Es können aufwendigere sowie auch grobe Auswahlen getroffen werden. Hier erfahrt ihr, wie diese Technik angewendet wird.
Der Zeichenstift ist ein mächtiges Werkzeug, das gleich für mehrere Zwecke benutzt werden kann. Durch die Flexibilität ist es einerseits perfekt zum Erstellen eigener Formen in allen Variationen und andererseits zum Freistellen geeignet.
Der Kopierstempel ist ein wahrer Tausendsassa. In diesem Teil des Video-Trainings lernt ihr, wie man störende Bildelemente im Nu verschwinden lassen kann.
Dieses Werkzeug wird häufig für zügige Retuschen genutzt. Dank seiner automatischen Anpassung spart ihr nicht nur Zeit, sondern bekommt in der Regel auch noch ein gutes Ergebnis.
Da die Automatisierung nicht immer perfekt funktioniert, habt ihr mit diesem erweiterten Pinsel noch mehr Kontrolle beim Retuschieren. Gabor zeigt euch, wie ihr diese Funktion richtig anwendet, um eine saubere Retusche zu erzielen.
Der Pinsel ist eines der wichtigsten Werkzeuge in Photoshop. Grund genug für Gabor, euch durch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, die dieser Pinsel mit sich bringt, zu führen.
Mit einem Grafiktablett bekommt man ein intensiveres Feingefühl mit dem Pinsel. In diesem Video zeigt euch Gabor den Unterschied zwischen Maus und Grafiktablett mit eingeschalteter Druckfunktion.
Mit dem selektiven Aufhellen und Nachbelichten könnt ihr eurem Bild eine ganz eigene Note verpassen. Ob ihr mit dem Tool großflächig die Stimmung im Bild ändern oder Kontraste herausarbeiten wollt – dieses Werkzeug hilft euch dabei.
Hier lernt ihr die Grundfunktionen über die Vorder- und Hintergrundfarben. Zusätzlich erfahrt ihr, wie ihr die Farben in euren Bildern auslesen und für die weitere Gestaltung nutzen könnt.
Das Textwerkzeug ist ein wunderbares Feature, um Schriften einzubauen oder auch Layout-Gestaltungen anzuwenden. Wie man Schriften skaliert, positioniert oder einfärbt, seht ihr in diesem Video.
Das direkte Retuschieren auf einer Pixelebene kann Nachteile mit sich ziehen, wenn es darum geht, nachträglich Korrekturen zu widerrufen. Durch einen non-destruktiven Workflow und einer speziellen Einstellung der Retusche-Werkzeuge lassen sich Korrekturen jederzeit wiederherstellen.
Übersicht ist alles, auch bei Photoshop. Hier erfahrt ihr, wie ihr die Fenster so anordnet, dass ihr den maximalen Überblick behaltet.
Photoshop bietet eine große Auswahl an verschiedenen Filtereffekten, die ihr auf eure Bilder anwenden könnt. In diesem Part gibt Gabor einen Überblick über die Filtergalerie.
Die Scharf- und Weichzeichnungsfilter sind in Photoshop ein absolutes Must-have. Wie man diese Filter kombiniert und mit erweiterten Einstellungen verbessert, erfahrt ihr in diesem Part.
Der Transformieren-Befehl ist der Einstieg zum Skalieren eines Motivs. Mit ein paar weiteren Menübefehlen zeigt euch Gabor, wie ihr zusätzlich Form und Perspektive verändern könnt.
Diesen Filter kennen die meisten wohl aus der People-Retusche, wenn es darum geht, Proportionen am Körper zu verändern. Doch dabei kommen viele neue Werkzeuge zum Einsatz, die Schritt für Schritt erklärt werden.
Mit der Gesichtserkennung bietet euch Photoshop viele Möglichkeiten, Gesichtsmerkmale ohne großen Aufwand zu verändern. Gabor zeigt euch in diesem Video, wie ihr die Größe von Augen, Nase, Mund und Gesichtsform leicht und unkompliziert verändern könnt, ohne dass ihr ein Feingefühl für Veränderungen haben müsst.
Das Lineal ist eine brauchbare Funktion, um Maßeinheiten eines Motivs festzustellen. Durch den Einsatz des Lineals lässt sich die Funktion der Hilfslinien mit freischalten.
Ein freundlicher Gruß zur Verabschiedung aus dem Kurs.
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