So gewinnst du neue Kunden: Positioniere deine Leistungen, kenne deine Zielgruppe, werde zum Redakteur und nutze deine Inhalte, um dein Business per E-Mail, auf Facebook und mittels AdWords zu vermarkten.
In der ersten Lektion lernst du das gesamte Marketing-Konzept kennen. Denn im Gegensatz zu einem Kurs zu „Facebook-Werbung“, „E-Mail-Marketing“ oder Ähnlichem geht es hier um ein komplettes System mit Strategie.
Du musst in deiner Nische als Experte wahrgenommen werden. Das geht nicht, wenn du einfach alles anbietest. In diesem Kapitel lernst du die Grundlagen der Positionierung kennen.
Folge deiner Leidenschaft – gängige Empfehlung und doch schlechte Praxis. Mehr dazu in dieser Lektion.
Eine Personenmarke mit deinem Namen oder lieber eine künstliche Marke wie bei Apple & Co? Hier der Tipp, wie es leichter geht.
Spezialisierung ist der Weg zu einer guten Positionierung am Markt. Hebe dich von deinen Mitbewerbern ab. Finde heraus, wie das geht.
Extrem spezialisiert, aber leider nur zwei Kunden im Monat?! Wie du ein gesundes Mittelmaß findest, erklärt dir dieses Video.
Marktanalyse ist enorm wichtig. Hier gebe ich dir verschiedene Maßnahmen, mit denen das wirklich objektiv funktioniert. Nicht nur „Wischiwaschi“, sondern ganz konkrete Ideen.
Auswertung deiner Analyse und die daraus folgende Positionierung. Die entwickeln wir nun hier.
Wie verkaufst du deine Dienste eigentlich? Hier entwickelst du eine Message für mögliche Kunden.
Gehe mal in den Supermarkt und kaufe Wasser. Alles nur H2O – per Definition. Da erlebst du Alleinstellungsmerkmale in Aktion: durch Vulkangestein gefiltert & Co. Und genau das entwickelst du nun für dich.
Damit es nicht bei der Theorie bleibt, hier ganz konkrete Aufgaben.
Es gibt Beispiele rund um die Positionierung und USPs.
Damit du deine Zielgruppe ansprechen kannst, musst du sie kennenlernen. Hier zeige ich dir, wie das gehen könnte.
Erstelle einen Kunden-Avatar, den du dir immer wieder als Person vorstellen kannst, wenn du irgendwie Kommunikation verfasst – macht deine Botschaften viel persönlicher und effektiver.
Das wichtigste Konzept überhaupt: Wie bewusst ist deinem Kunde möglicher Bedarf?
Okay, du kennst nun die verschiedenen Stufen für das Problembewusstsein. Jetzt lernst du, das in der Praxis anzuwenden.
Der Kurs richtet sich an Entwickler, darum nur in aller Kürze eine optimale Grundlage für deine Webseite.
Du brauchst für deine Webseite ein Theme. Hier bekommst du nun Tipps zur Gestaltung.
Es gibt ein paar Unterseiten, die nicht fehlen dürfen. Um die geht es in dieser Lektion.
Die „Über mich“-Seite ist dein bester Verkäufer. Hier kann dein Kunde eine Beziehung zu dir aufbauen, dich verstehen. Der Effekt wird hier nun verstärkt.
Du kannst jemandem einfach Leitungswasser in ein Glas schütten – oder du legst noch eine Zitrone dazu und tust zwei Eiswürfel rein – genauso musst du auch dein Kontaktformular hochwertiger präsentieren.
WordPress bietet ein paar interessante Plug-ins. Finde heraus, welche ich empfehlen würde.
Im Gesamtsystem brauchst du Inhalte, um auf dich aufmerksam zu machen. Ein toller Weg sind Blogposts. Hier stelle ich dir das anstehende Kapitel des Kurses vor.
In deinem ersten Blogpost geht es um ein paar Grundlagen. Diese Lektion ist der Startschuss für die nächsten 14 Tage.
Der erste spezielle Artikeltyp ist ein List-Post. Du wirst ihn später häufig verwenden, da er einfach sehr gut ankommt.
Link-Posts bringen generell Abwechslung und sind gut, um Beziehungen zu anderen Bloggern aufzubauen.
Ein How-to-Artikel positioniert dich als Experte und liefert anderen Mehrwert. So kannst du Win-win-Situationen schaffen.
Warum funktionieren Storys in Büchern oder Filmen? – Wegen dem Auf und Ab, weil Dinge kontrovers sind. Und genau darum geht es hier: eine Meinung vertreten.
Wie schaffst du es, deine Inhalte nicht einfach wie einen trockenen Rechtstext zu verfassen?
Blogposts, die du heute schreibst, können noch in Monaten oder Jahren als Helfer im Internet verfügbar sein. Finde heraus, wie das funktioniert.
Jetzt geht es an weitere Ideen für die Zukunft. Je mehr, desto besser.
In Zukunft gehen dir nie wieder die Ideen aus. Mit dieser Technik finde ich in einer Viertelstunde mindestens 10 Blogpost-Ideen, fast unabhängig von der Nische.
Um alle Ideen gezielt abzustimmen, ist ein Redaktionsplan genial. Hier findest du auch dazu alle Details.
Als Blogger ist eine Facebook-Seite ein toller Weg, um mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten. Nicht nur über geteilte Blogposts, aber zumindest ist das ein perfekter Einstieg. Hier legst du die Grundlage (auch später für Werbung wichtig).
Wir leben in Deutschland und müssen beim Datenschutz durch Reifen springen. Hier alle Hinweise rund um den Datenschutz.
Tracking ist das A und O, um Erfolg zu messen. Hier eine tolle Technik, die als so selbstverständlich gilt, dass sie mir leider erst nach Jahren erklärt wurde.
Nun beginnt schon die Vorbereitung auf das E-Mail-Marketing, mit Hinblick auf zusätzliches Material für Blogposts.
Damit du nicht einfach auf dich allein gestellt bist, hier ein möglicher Einstieg in deine Blogging-Praxis.
Auftakt zum Kapitel rund um das E-Mail-Marketing.
Du bist vom E-Mail-Marketing noch nicht überzeugt? Hier ein paar Gründe, warum E-Mails deine Freunde werden sollten.
Es gibt zwei Arten von E-Mails. In diesem Kurs brauchst du davon erst mal nur eine Art. Du solltest aber beide kennenlernen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Angebot und der Idee, etwas zu verkaufen?
Eine spannende Frage: Wie oft schreibe ich meine E-Mail-Liste an? Hier ein paar Antworten (ja, mehrere).
Welchen Anbieter solltest du verwenden? Ich habe ganz konkrete Vorschläge, z. B. ActiveCampaign. Mehr Details? – In dieser Lektion.
E-Mails sind nicht gleich E-Mails. Unterhaltsam zu bleiben ist der Schlüssel. Tipps dafür findest du hier.
Circa 70 % des Erfolgs liegen schon in der Betreffzeile. Wird deine E-Mail nicht geöffnet, hast du keine Chance. Hier findest du Tipps und Details.
Neben der Headline und dem reinen Inhalt ist ein einfacher Aufbau und gute Lesbarkeit ein wichtiger Schlüssel. Und darum geht es hier.
Ideen aus E-Mails kannst und solltest du weiterverwenden. Hier ein paar Tipps dafür.
Dieser Kurs setzt nicht auf komplexe Autoresponder, sondern einfach erst mal auf manuelle E-Mails. Trotzdem ein paar einleitende Worte zum Thema Autoresponder.
Wie startest du nun in deine E-Mail-Liste? Hier ein paar Tipps, um Ideen zu finden.
Hier eine Übersicht über das folgende Kapitel des Kurses.
Speziell bei einem hochpreisigen Angebot wie einer Dienstleistung kannst du Facebook ideal zur Akquise deiner Kunden verwenden. Ich zeige dir hier, warum.
Damit ich einfach frei von der Seele mit Abkürzungen arbeiten kann, hier eine (fast) komplette Erklärung der wichtigen Kürzel.
Wie wird Werbung eigentlich strategisch aufgebaut? Unser Ansatz wird in dieser Lektion erklärt.
Dein Return-on-Investment bei Facebook-Werbung – damit steht und fällt der Erfolg. Ich helfe dir, ihn ganz einfach zu berechnen.
Facebook-Werbung zu schalten ist ein Kinderspiel. Damit aber nicht nur Facebook reicher zu machen – das ist eine Kunst. Hier erkläre ich dir, warum es oft nicht klappt.
Es gibt verschiedene Werbeziele auf Facebook. Wofür sind sie, welche brauchst du und welche nutzen wir in dem Gesamtkonzept? Finde es heraus.
Facebook-Kampagnen haben eine Struktur. Hier lernst du den Zusammenhang zwischen Kampagne, AdSet und Ads kennen.
Custom Audiences sind extrem wertvoll und mächtig. Lerne sie hier kennen.
Welche Placements gibt es (Stellen, an denen Werbung gezeigt wird) und wofür setzt du sie ein? Finde auch dies hier heraus.
Facebook-Grundlagen, gut und schön. Jetzt wenden wir das Wissen in einer Beispiel-Kampagne an.
Conversions helfen dir, den Erfolg zu messen. Und genau dafür legst du jetzt den Grundstein.
Die Audiences sind beim Retargeting ein wichtiger Faktor. Hier geht es um das Verständnis.
Die Struktur der Audience haben wir besprochen. Jetzt lernst du, die Theorie in der Praxis umzusetzen.
Der Pixel ist auf deiner Webseite enorm wichtig. So kannst du mit Retargeting Besucher erneut ansprechen.
Die erste Kampagne entsteht. Darin bewirbst du nun Blogposts, um deine mögliche Zielgruppe zu filtern.
Versuche im nächsten Schritt, aus einfachen Besuchern E-Mail-Kontakte zu gewinnen.
Weitere Awareness für dich und dein Angebot schaffen – dafür ist die nächste Kampagne wichtig.
Nach ausreichender Vorbereitung und dem Beziehungsaufbau vorab wird dein Kontaktformular beworben.
Nun geht es daran, deine Kennzahlen anzuschauen und zu bewerten.
Facebook ist eine mächtige Quelle. Das gilt auch für AdWords. Hier eine Übersicht zu der abweichenden Werbestrategie.
Klingt für Entwickler fast wie ein Witz? Die Lektion ist aber wichtig, damit du nicht aus Versehen ein AdWords-Express-Konto erstellst.
Und schon wird die erste Werbekampagne erstellt.
Schon 50 % des Erfolgs liegen in der richtigen Aufteilung zwischen Kampagne, Anzeigengruppe, Anzeigen und Keywords. Hier wichtige Tipps für maximale Relevanz.
Die gezahlten Preise werden durch die Gebote gesteuert. Darum geht es in diesem Video.
Keine Ahnung, was du in den Anzeigen schreiben sollst? Mit dieser Lektion gehen dir Ideen nie wieder aus.
Das Tracking von Conversions ist auch hier ein wichtiger Messwert für Erfolg. Jetzt wird es vorbereitet.
In der Praxis wird der Code am besten mit dem Tag Manager verwaltet. Darum geht es hier.
Tolle Keywords für Freelancer, eine Idee und Inspiration für den Start.
Eine Vorschau auf das neue Layout von AdWords.
Du möchtest AdWords noch detaillierter verstehen? Hier ein enorm gutes Buch dazu.
Du sollst nun nicht einfach raten, was zu tun ist. Schau lieber stattdessen dieses Video.
Kein großes Werbebudget? Kein Problem. Mit Fleiß lässt sich einiges ersetzen. Hier geht es genau darum.
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