Inspiration, Idee, Umsetzung – lass dich von einem authentischen Workflow gefangen nehmen und erstelle ein fantastisch-cineastisches Plakat im Stil von „The Punisher”.
In diesem Video bekommt ihr einen Einblick, wie Gabor seine Shootings startet. Dabei spielt die Kommunikation mit dem Model eine große Rolle, um eine lockerere und angenehme Stimmung zu schaffen.
Bevor das eigentliche Fotoshooting startet, richtet Gabor erst einmal die Lichter der Blitze ein. Dabei erklärt er die einzelnen Wirkungen der Lichtformer und warum er sich für diese entschieden hat.
Ein authentisches Styling für ein raues Motiv muss nicht zwingend teuer sein. Gabor wird euch in diesem Video zeigen, welche Hausmittel er benutzt, um den Charakter für das Motiv dramatischer zu gestalten.
Nachdem mit dem Model das Thema für das Motiv besprochen wurde, das Licht eingerichtet und getestet wurde und auch das Styling gemacht wurde, kann es jetzt zum eigentlichen Shooting gehen. Ihr seht Gabor, wie er das finale Bild für dieses Artwork umsetzt.
Unbewusst wurde das Nachgespräch mit dem Model und Gabor gefilmt. Dabei erzählt Gabor, warum er nicht so viele Bilder macht, gibt allerdings auch noch den Tipp für die grobe Bildansicht der Motive auf einem Laptop vor Ort.
Das finale Bild vom Fotoshooting landet bei Gabor direkt in Photoshop Camera Raw. Hier zeigt er seine Bildentwicklung, die nötig ist, damit die nächsten Schritte in Photoshop zu dem Hauptmotiv passen.
Mit dem Verflüssigen-Filter in Photoshop wird Gabor ein paar kleine Korrekturen vornehmen. Das Ziel bei diesem Schritt soll sein, dass die Schultern breiter werden und somit später auch mehr Platz auf dem T-Shirt ist, um nachträglich einen Aufdruck aufzubringen.
Es gibt viele Möglichkeiten, um Details und auch Mikrokontraste in Photoshop oder sogar mit einem externen Programm zu erzeugen. Gabor bedient sich für diesen Schritt seines geliebten Color Efex-Programms.
Um einen wirklich sauberen und auch scharfkantigen Freisteller zu schaffen, wird Gabor mithilfe des Zeichenstift-Werkzeugs das Model vom Hintergrund trennen.
Haare vom Hintergrund zu trennen, kann mit dem Zeichenstift-Werkzeug sehr mühsam sein. Daher nutzt Gabor eine andere und einfachere Methode, um eine bestehende Maske des Freistellers zu verbessern.
Der alte Hintergrund ist verschwunden. Jetzt soll ein neuer Hintergrund in der Szene platziert werden. Dabei greift Gabor auf eine von ihm fotografierte Location zurück. Worauf er beim Platzieren und Skalieren achtet, erfahrt ihr in diesem Film.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, um eine tiefe und dunkle Nachtstimmung zu schaffen. Gabor wird euch eine sehr einfache und schnelle Variante zeigen, um den Charakter in eine dunkle Gasse zu zaubern.
Unabhängig von außergewöhnlichen Pinseln oder Stockbildern wird Gabor eine dezente Nebelstimmung in das Motiv bringen. Dabei wird er mithilfe eines besonderen Filters ein paar Nebelwolken ins Bild bringen.
Wie man auf ein blankes T-Shirt ein eigenes Motiv bekommt, zeigt euch Gabor in diesem Part. Seid dabei, wie Gabor eine schnelle Möglichkeit erklärt, wie man eigene Grafiken selber erstellen kann und wie man diese nachträglich auf das Shirt druckt.
Um eine düstere und auch plastischere Szene zu schaffen, müssen ein paar Korrekturen in der Helligkeit vorgenommen werden. Dabei spielt das Arbeiten mit der Dodge-and-Burn-Methode eine Rolle, aber auch das einfache Abdunkeln mit einer Einstellungsebene.
Um die Wirkung der Streiflichter spannender zu gestalten, wird Gabor die Lichter mit einer Verlaufsumsetzung gezielt verändern. Ebenfalls werden die Lichter sehr auffällig eingefärbt, um eine düstere Nachtszene zu schaffen.
Damit der Hintergrund auch in die gesamte Szene passt, wird Gabor die Farbe gezielt verändern. Des Weiteren werden Lichtquellen in das Motiv eingesetzt, um diese mit den Streiflichtern auf der Person zu kombinieren.
Mit ein paar kleinen Veränderungen wird das Motiv mehr miteinander verschmolzen und somit mehr eine Einheit werden. Mithilfe des Camera Raw-Filters bekommt das Artwork seinen Feinschliff.
Um dem Ganzen jetzt noch einen typischen Kinoplakat-Style zu verpassen, wird Gabor das Motiv mit ein paar Fonts noch aufpeppen. Dabei zeigt er euch, wo er kostenlose Schriften im Internet bekommt und wie er diese dann in Photoshop anwendet.
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