Ein Plus für dein Know-how in Fotografie und Bildbearbeitung: So erstellst du mit Kamera und Photoshop eine spannungsgeladene Szene.
In diesem Video gibt euch Gabor einen Einblick in das Video-Training und in sein Vorhaben. Dabei stellt er sein Model vor und erklärt, was er mit ihr umsetzen möchte.
Mit zwei Studiolichtern und einem Aufheller baut Gabor sein Lichtsetup nach und nach auf. Er erklärt die einzelnen Lichtquellen und deren Funktion. Ebenfalls werdet ihr sehen, wo der Aufheller zum Einsatz kommt, um noch ein paar verschwundene Details zu gewinnen.
Nachdem das Lichtsetup eingerichtet wurde, geht es ans Eingemachte. Gabor konzentriert sich ab hier auf die Pose und die ganzen Details. Dabei wird in aller Ruhe im Team gearbeitet und über einen Kontrollmonitor werden die Fehler behoben.
Nachdem eine Bildauswahl getroffen wurde, beschäftigt sich Gabor mit der Raw-Entwicklung in Photoshop Camera Raw. Dabei wird darauf geachtet, so viele Details wie möglich und auch einen starken Kontrast in den Konturen zu gewinnen.
Um die Kleidung schmeichelhafter und auch vorteilhafter auf die Figur des Models zu bringen, wird dezent mit dem Verflüssigen-Filter gearbeitet. Zum Schluss werden noch ein paar feine Details gewonnen, um die Szene für später spannender zu gestalten.
In diesem Part wird auf einer Grauebene mit Licht gemalt. Der Vorteil soll darin liegen, die Helligkeiten und Tiefen auf der Person ganz selektiv zu steuern. Somit wird am Ende das Motiv im Gesamten etwas plastischer.
Um eine ordentliche Freistellung von Model Jessy zu erhalten, wird Gabor mit dem Zeichenstift-Werkzeug eine Pfadauswahl um sie herum setzen. Um sich die unnötige Arbeit an den Haaren zu ersparen, wird Gabor die Haare mit einer gewissen Vorgehensweise und einer automatischen Funktion verbessern.
Mit ein paar tollen Landschaftsaufnahmen vom Tobias Ackermann und ein paar Handgriffen von Gabor wird der Hintergrund mit unkomplizierten Techniken erstellt. Dabei entsteht eine Location im Hintergrund, die für eine spannende Szene sorgen wird.
Damit Jessica später auch im Wasser steht, wird erst einmal eine Grundlage geschaffen, die für eine gewisse Wassertiefe sorgt. Der Betrachter soll später das Gefühl bekommen, auch unter Wasser schauen zu können.
Um die Wasseroberfläche von der Wassertiefe zu trennen, wird eine Welle erzeugt. Diese baut sich Gabor aus einfachen Bildmaterialien, die eigentlich nicht wie Wasserwellen aussehen.
Damit das Wasserszenario mehr Action und Dynamik erhält, werden aus Bildmaterialien Wasserspritzer und feine Wasserwellen einmontiert. Diese werden recht einfach in das Motiv montiert und mit einer einfachen Füllmethode wunderbar verrechnet.
Für eine realistischere Tiefe im Motiv muss die Unterwasserszene noch mehr aufgewertet werden. Dazu hilft die Erzeugung einer Tiefe, indem mit Licht gemalt wird, eine frische Farbanpassung erfolgt und eine Textur überlagert wird.
Um der gesamten Wasserwelle jetzt einen Feinschliff zu geben, wird der Übergang zu der Wasseroberfläche und der Übergang zur Tiefe in das Wasser angepasst. Ebenfalls wird auch hier etwas mit Farbe gespielt, um alle Elemente mehr miteinander zu verschmelzen.
In diesem Video wird Gabor zeigen, wie er mit wenigen Handgriffen eine trockene Hose nasser machen kann. Dazu verwendet er überwiegend eine Einstellungsebene und einen Pinsel.
Damit der Fokus mehr auf das Model gerichtet wird, benötigen wir eine leichte Aufhellung und eine Vignette. Wie Gabor diese erstellt und was seine Gedanken dazu sind, erfahrt ihr in diesem Video.
In der späteren Szene wird es auf der linken Seite eine kleine Explosion geben. Um die Bildmontage realistischer zu gestalten, wird Gabor eine rote, feurige Lichtreflexion auf das Model malen.
In diesem Part werden verschiedene Vorgehensweisen angewendet, um der ganzen Szene eine etwas düstere Stimmung zu verpassen. Zum einen kommen rote Lichtquellen in das Motiv, ein paar Feuerpartikel und auch selbstgemalte Aschepartikel.
Um der ganzen Wasserszene mehr Action zu verleihen, werden noch ein paar lange Wasserspritzer in das Motiv gebracht. Diese werden allerdings nicht mit Texturen überlagert, sondern vielmehr in das Motiv reingemalt und mit Filtertechniken modifiziert.
Um dem ganzen Motiv im letzten Video einen schicken Feinschliff zu verpassen, wird das Szenario mit dem Camera Raw-Filter aufgewertet. Als Letztes bekommt das Poster noch eine passende Schrift draufgesetzt, um den finalen Kino-Style zu geben.
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