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Aus dem Photoshop und Alternativen-Vergleich

Krita im Vergleich: kostenloses Malprogramm mit Ebenen, Masken und CMYK

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MAL Digital malen COMP Bildmontage & Composing

Einsatzgebiete

Digitales Malen und Zeichnen mit Grafiktablett: Illustrationen, Concept Art, Comics, Matte Painting, Texturen und 2D-Animation. Dazu Bildmontagen, die du mit Filterebenen und Masken nicht-destruktiv aufbaust oder übermalst. Für Druckdaten kannst du in CMYK arbeiten, für HDR-Bilder stehen 16 und 32 Bit Fließkomma bereit.

Unsere Einschätzung

Krita eignet sich für dich, wenn du digital malst und dafür kein Abo willst: Pinsel-Engines, Ebenen, Filtermasken, CMYK und hohe Farbtiefen sind kostenlos dabei. Für klassische Fotoretusche fehlen ein automatisches Reparaturwerkzeug und KI-Freisteller, und der PSD-Austausch klappt nur eingeschränkt.

  • Auch als Lifetime/Einmalkauf
  • Betriebssysteme: Windows, macOS, Linux, Android
  • PSD mit Ebenen öffnen und speichern: Mit Einschränkungen
Veröffentlicht
13.10.2026
Aktualisiert
13.10.2026
Anbieter
8
Stefan Petri Auswahl, Prüfung und Verantwortung

Stärken

  • Kostenlos und quelloffen unter der GNU GPL v3, auch für kommerzielle Arbeiten nutzbar.[1][5]
  • Mehr als 100 vorinstallierte Pinsel, über 9 Pinsel-Engines und Stabilisatoren für ruhige Striche.[13]
  • Nicht-destruktives Arbeiten mit Filterebenen, Filtermasken, Transparenz- und Transformationsmasken.[9]
  • Farbräume wie RGB und CMYK mit 8 oder 16 Bit Integer sowie 16 und 32 Bit Fließkomma.[22]
  • Arbeitet laut Hersteller mit jedem Grafiktablett, das dein Betriebssystem unterstützt.[1][5]

Schwächen

  • Kein automatisches Reparaturwerkzeug wie in Photoshop; zum Ausbessern gibt es Klonpinsel und Smart Patch.[10][27]
  • Laut Hersteller ein Malprogramm: Einzelne Spezialfilter und Farbkorrekturen aus Photoshop fehlen.[10]
  • PSD nur mit Einschränkungen; die Krita-Dokumentation rät, wenn möglich ein anderes Format zu nutzen.[11]
  • Keine Version für iPad und iPhone; die Android-Version gilt als Beta und ist nur für Tablets gedacht.[1][3]
  • PDF-Dateien kann Krita öffnen, aber nicht exportieren.[20]
  • Eignet sich aus unserer Sicht wenig, wenn du Freisteller oder Füllungen per KI auf Knopfdruck erwartest. Einschätzung der Redaktion

Steckbrief

Produkt
Krita (Windows, macOS, Linux, Android (Beta, nur Tablets))
Hersteller
Stichting Krita Foundation
Lizenz
Open Source
Preismodell
Einmalkauf · kostenlose Version vorhanden
Tarif
Kostenlose Version von der Krita-Website
Betriebssysteme
Windows, macOS, Linux, Android
Deutsche Oberfläche
Ja
Offline nutzbar
Ja
Nicht-destruktive Ebenen und Masken
Ja
PSD mit Ebenen öffnen und speichern
Mit Einschränkungen
Dateiformate
PSD, TIFF, PNG, JPEG, RAW, HEIC, SVG, PDF, WEBP
Farbtiefe je Kanal
8 Bit, 16 Bit, 32 Bit (Gleitkomma)
CMYK-Modus
Ja
KI-Funktionen für Bilder
vom Anbieter nicht veröffentlicht (Funktionsliste und Release Notes 5.3 nennen keine eingebauten KI-Werkzeuge. KI steckt nur im separaten, experimentellen Plugin Fast Sketch Cleanup.)
Training mit Nutzerdaten
Nein
Plugins und Erweiterungen
Python-Plugins über eine eigene Programmierschnittstelle; einige Plugins sind vorinstalliert. Pinsel- und Texturpakete lassen sich importieren.
Testversion oder Gratis-Tarif
Keine Testversion nötig: Das volle Programm ist kostenlos. Store-Versionen kosten Geld, sind laut Hersteller aber funktional gleich.
Installationen je Lizenz
Keine Begrenzung: Krita steht unter der GNU GPL v3 und darf frei genutzt, verändert und weitergegeben werden.
Updates inklusive
Alle neuen Versionen kostenlos zum Download; ohne automatische Aktualisierung (die bieten nur die Store-Versionen).

Digital malen mit Krita

Krita ist laut Hersteller ein spezialisiertes Malprogramm. Die Krita-Dokumentation nennt als ausdrücklich unterstützte Bereiche Illustrationen, Concept Art, Matte Painting, Texturen, Comics und Animationen. Darauf ist die ganze Oberfläche ausgerichtet.

  • Mehr als 100 vorinstallierte Pinsel und über 9 Pinsel-Engines. Eigene Pinsel speicherst du und ordnest sie mit Schlagworten.
  • Drei Arten von Stabilisatoren glätten zittrige Striche, dazu kommt ein dynamisches Pinselwerkzeug.
  • Der Wrap-around-Modus hilft beim Malen nahtloser Texturen und Muster.
  • Pinsel- und Texturpakete anderer Künstlerinnen und Künstler importierst du über die Ressourcenverwaltung.
  • Für 2D-Animationen gibt es einen eigenen Arbeitsbereich mit Zeitleiste, mehreren Ebenen und Ton.
  • Vektorwerkzeuge helfen beim Anlegen von Comic-Panels, mit dem Textwerkzeug ergänzt du Text.

Grafiktabletts mit Drucksensitivität unterstützt Krita laut Hersteller, sofern dein Betriebssystem das Tablet kennt und es richtig eingerichtet ist. Unter Windows nutzt Krita entweder die WinTab-Treiber des Tabletts oder Windows Ink. Photoshop-Pinsel im ABR-Format kannst du laden, allerdings nur mit ihren Grundfunktionen.

Retusche, Freistellen und Montage

Krita arbeitet mit Ebenen: Neben Malebenen gibt es Vektor-, Filter-, Gruppen-, Datei-, Klon- und Füllebenen. Dazu kommen Transparenzmasken, mit denen du Teile einer Ebene ausblendest, sowie Filtermasken, Transformationsmasken und Auswahlmasken. Filtermasken und Filterebenen wirken laut Dokumentation wie Einstellungsebenen und legen Filter nicht-destruktiv über eine Ebene oder über das ganze Bild. Transformationsmasken verändern Ebenen, ohne die Pixel dauerhaft umzurechnen. Datei- und Klonebenen übernehmen Aufgaben, für die Photoshop Smartobjekte nutzt.

Für Composings und Matte Paintings reicht das gut aus. Bei der klassischen Fotoretusche zeigt Krita Grenzen:

  • Ein automatisches Reparaturwerkzeug fehlt laut Dokumentation. Stattdessen gibt es den Klonpinsel und das Smart-Patch-Werkzeug, das markierte Bereiche anhand vorhandener Bildmuster füllt.
  • Schnittmasken gibt es nicht. Krita löst das über Ebenengruppen und die Funktion „Alpha vererben“.
  • Die Filterauswahl ist groß, laut Hersteller fehlen aber einzelne Spezialfilter und Farbkorrekturen, die du aus Photoshop kennst.
  • KI-Werkzeuge zum Freistellen oder Füllen gehören nicht zum Funktionsumfang.

Aus unserer Sicht eignet sich Krita deshalb für Montagen und Bildideen, die du ohnehin übermalst, weniger für die Porträt- und Produktretusche in großer Stückzahl.

Dateien, PSD und Druck

Krita speichert im eigenen Format KRA. PSD-Dateien kannst du öffnen und wieder als PSD speichern. Laut Dokumentation übernimmt Krita dabei Rasterebenen, Mischmodi, Ebenenstile, Vektorformen, Textebenen, Gruppen und Transparenzmasken, seit Version 5.3 auch Formen, Vektormasken und Hilfslinien. Text aus PSD-Dateien lädt Krita auf Nachfrage als bearbeitbaren Text; beim Speichern von Text als PSD gibt es Einschränkungen. Weil PSD nicht offen dokumentiert ist, raten die Krita-Entwickler, für den Austausch nach Möglichkeit andere Formate wie TIFF oder OpenRaster zu nutzen.

Weitere Formate, die Krita öffnet: TIFF, auch mit Ebenen im Photoshop-Stil, PNG, JPEG, WebP, HEIC und AVIF, SVG, PDF mit mehreren Ebenen sowie Kamera-RAW über einen eigenen Importfilter. Einen PDF-Export bietet Krita nicht. Den Importfilter für GIMP-Dateien im XCF-Format hat das Projekt mit Version 5.3.4 entfernt.

Bei den Farbräumen stehen RGB, Graustufen, CMYK, YCrCb, XYZ und Lab zur Wahl, mit 8 oder 16 Bit Integer sowie 16 und 32 Bit Fließkomma. Farbmanagement läuft über ICC-Profile, für HDR-Bilder nutzt Krita OpenColorIO und OpenEXR. CMYK kannst du direkt bearbeiten. Die Dokumentation empfiehlt dennoch, in einem RGB-Arbeitsfarbraum zu malen und erst am Ende in das CMYK-Profil der Druckerei umzuwandeln oder die Umwandlung der Druckerei zu überlassen.

KI-Funktionen und Datenschutz

Krita bringt keine eingebauten KI-Bildfunktionen mit: Generatives Füllen, KI-Freisteller oder KI-Hochskalierung findest du im Funktionsumfang nicht. Das Projekt hat ein experimentelles Plugin namens Fast Sketch Cleanup veröffentlicht, das Skizzen mithilfe neuronaler Netze automatisch in saubere Linien umwandeln soll. Laut den Ankündigungen des Projekts aus den Jahren 2024 und 2025 ist es ein separater Download. Das Modell hat das Team selbst trainiert, und zwar mit Bildern, die Menschen ausdrücklich für diesen Zweck gespendet haben. Das Plugin rechnet lokal auf deinem Rechner, ohne Internetverbindung, ohne Server und ohne Konto.

Für Krita selbst gilt die Datenschutzerklärung der KDE-Community, zu der Krita gehört: KDE-Programme übertragen grundsätzlich keine Daten von deinem Gerät, außer du löst das ausdrücklich aus. Der Nachrichtenbereich auf dem Startbildschirm, der Neuigkeiten von der Krita-Website lädt, ist standardmäßig ausgeschaltet. Was du mit Krita erstellst, gehört laut FAQ allein dir. Aus unserer Sicht spricht damit nichts dafür, dass deine Bilder in ein KI-Training gelangen.

Plattformen, Lizenz und Updates

Krita läuft unter Windows, macOS und Linux. Für Linux gibt es ein AppImage sowie von der Community gepflegte Flatpak- und Snap-Pakete. Die Android-Version im Google Play Store gilt laut Hersteller weiterhin als Beta und ist nur für Tablets gedacht; laut einer Ankündigung aus dem Jahr 2024 läuft sie auch unter ChromeOS. iPad und iPhone unterstützt Krita nicht.

Derzeit gibt es zwei Versionslinien: Krita 5.3 und Krita 6.0, die Umstellung auf Qt6. Bis auf die Wayland-Unterstützung unter Linux haben beide laut Hersteller den gleichen Funktionsumfang. Für produktive Arbeit empfiehlt das Projekt Version 5.3; Krita 6 gilt auf allen Plattformen noch als Vorabversion und ist für Android noch nicht verfügbar.

Krita ist freie Software unter der GNU GPL v3. Du darfst es kostenlos nutzen, untersuchen, verändern und weitergeben, auch für kommerzielle Arbeiten. Bei der Version von der Krita-Website lädst du neue Versionen selbst herunter. Alternativ gibt es kostenpflichtige Versionen über Steam, den Microsoft Store, den Epic Games Store und den Mac App Store. Diese Versionen sind laut Hersteller funktional identisch, bekommen aber automatische Updates, und der Erlös unterstützt die Entwicklung.

Für wen sich Krita eignet

Krita eignet sich für dich, wenn du digital malst, zeichnest, Comics oder Concept Art erstellst und dafür ein kostenloses Programm ohne Abo suchst. Mit Filterebenen, Masken, Farbtiefen bis 32 Bit Fließkomma und CMYK bringt es viel Technik mit. Auch Matte Paintings und Bildmontagen, die du übermalst, lassen sich gut umsetzen.

Wenn du vor allem Porträts und Produktfotos retuschierst, eignet sich Krita aus unserer Sicht weniger: Es fehlen ein automatisches Reparaturwerkzeug, KI-Freisteller und ein Teil der gewohnten Farbkorrekturen. Tauschst du regelmäßig PSD-Dateien mit Kunden aus, solltest du die Einschränkungen beim PSD-Format kennen. Für schnelle Social-Media-Grafiken eignen sich Programme mit Designvorlagen und Ein-Klick-Werkzeugen aus unserer Sicht besser.

Für wen eignet sich Krita?

Einschätzung der Redaktion

  • Für Einsteiger bedingt geeignet

    Malen und Zeichnen lernen, ohne Geld auszugeben

    Krita ist kostenlos und hat eine deutsche Oberfläche. Für schnelle Fotokorrekturen ist es aus unserer Sicht aber weniger geeignet: Die Oberfläche ist auf Malen ausgelegt, automatische KI-Hilfen fehlen.

  • Für Fotografen weniger geeignet

    Porträts und Produktfotos retuschieren

    Krita versteht sich laut Hersteller als Malprogramm. Ein automatisches Reparaturwerkzeug fehlt, Farbkorrekturen sind begrenzt, KI-Freisteller gibt es nicht. 16 Bit, Masken und ein RAW-Import sind zwar vorhanden, für die Retusche eignen sich andere Programme im Vergleich aus unserer Sicht besser.

  • Für Designer und Agenturen bedingt geeignet

    Illustrationen, Matte Paintings und Druckmotive erstellen

    Filterebenen, Masken, CMYK und bis zu 32 Bit sind dabei. Den PSD-Austausch beschreibt der Hersteller selbst als eingeschränkt; Einstellungsebenen und Smartobjekte aus Photoshop-Dateien solltest du vorher prüfen. Für Illustrationen in Agenturen eignet sich Krita gut.

  • Für Social Media und Marketing bedingt geeignet

    Illustrierte Posts und Grafiken gestalten

    Text- und Vektorwerkzeuge sind vorhanden, Designvorlagen für Posts und KI-Freisteller aus unserer Sicht nicht. Für gemalte Motive eignet sich Krita, für schnelle Werbegrafiken eher andere Programme.

  • Ohne Abo gut geeignet

    Dauerhaft kostenlos malen und gestalten

    Krita ist freie Software ohne Abo und ohne Lizenzkosten. Alle neuen Versionen sind kostenlos. Wer die Entwicklung unterstützen und automatische Updates will, kauft die Store-Version einmalig.

Fazit

Krita ist im Vergleich das Programm, das sich ausdrücklich aufs Malen konzentriert. Pinsel-Engines, Stabilisatoren, Animation und Grafiktablett-Unterstützung zielen auf Illustration, Comics und Concept Art. Technisch steckt viel mehr dahinter, als man bei einer kostenlosen Software erwartet: Filterebenen und Filtermasken arbeiten wie Einstellungsebenen, Transformationsmasken ersetzen einen Teil der Smartobjekte, und CMYK sowie 16 und 32 Bit Fließkomma sind eingebaut. Als Fotoretusche-Programm sieht sich Krita selbst nicht: Ein automatisches Reparaturwerkzeug fehlt, KI-Funktionen gibt es nicht, und PSD-Dateien übernimmt Krita nur mit Einschränkungen. Wenn du malst, zeichnest oder Montagen übermalst und dafür nichts bezahlen willst, eignet sich Krita aus unserer Sicht sehr gut. Für Porträtretusche, schnelle Freisteller und Social-Media-Grafiken greifst du besser zu einem anderen Programm aus diesem Vergleich.

Quellen

Belege für alle Angaben auf dieser Seite
30 Quellen Stand 13.10.2026
  1. Download | Krita · Anbieter · Download-Seite, Abschnitt zur Lizenz unter den Download-Links · Stand 13.10.2026
  2. Installation – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  3. Krita 5.3.4 Released! · Anbieter · Stand 13.10.2026
  4. Krita for Android 5.2.8 · Anbieter · Stand 13.10.2026
  5. Krita FAQ – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  6. Krita bei Steam · extern · Kaufbox „Krita kaufen“ (Steam-Shop, Deutschland) · Stand 13.10.2026
  7. KDE Software Privacy Policy · Anbieter · Stand 13.10.2026
  8. Welcome Screen – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  9. Introduction to Layers and Masks – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  10. Introduction to Krita coming from Photoshop – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  11. *.psd – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  12. Krita 5.3 and 6.0 Release Notes · Anbieter · Stand 13.10.2026
  13. Features | Krita · Anbieter · Stand 13.10.2026
  14. *.tiff – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  15. Krita-Quellcode (KDE): krita_png_import.json · Anbieter · Stand 13.10.2026
  16. Krita-Quellcode (KDE): krita_jpeg_import.json · Anbieter · Stand 13.10.2026
  17. Krita-Quellcode (KDE): krita_raw_import.json · Anbieter · Stand 13.10.2026
  18. Krita-Quellcode (KDE): krita_heif_import.json · Anbieter · Stand 13.10.2026
  19. *.svg – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  20. *.pdf – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  21. Krita-Quellcode (KDE): krita_webp_import.json · Anbieter · Stand 13.10.2026
  22. Krita - KDE-Anwendungen · Anbieter · Stand 13.10.2026
  23. Specific Color Selector – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  24. Press | Krita · Anbieter · Stand 13.10.2026
  25. Color Models – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  26. Fast Sketch Cleanup: background | Krita · Anbieter · Stand 13.10.2026
  27. Smart Patch Tool – Krita Manual · Anbieter · Stand 13.10.2026
  28. Steam-Nutzungsvertrag · extern · Steam-Nutzungsvertrag, Abschnitt Zahlungen/Steuern (Preise inkl. USt.) · Stand 13.10.2026
  29. Krita im Mac App Store · extern · Preisschaltfläche im Mac App Store (Deutschland) · Stand 13.10.2026
  30. Explore App Store pricing upgrades - Tech Talks - Videos - Apple Developer · Anbieter · Transkript des Tech Talks bei 1:40 (Preise im App Store außerhalb der USA und Kanadas inkl. Steuern) · Stand 13.10.2026

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