Aus dem Layoutprogramme und DTP-Software-Vergleich
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GL Grafik & Layout DR Druck & Druckvorstufe VL Vorlagen & Social Media
Einsatzgebiete
Flyer, Broschüren, Kataloge und Geschäftsdokumente mit Absatz- und Zeichenformaten, verknüpften Textbereichen und automatischem Inhaltsverzeichnis gestalten. Druckdaten als PDF/X mit Sonderfarben, Farbauszügen und Beschnitt ausgeben. Vorhandene PDF-Dateien öffnen und bearbeiten. Logos, Illustrationen und Fotos im selben Dokument bearbeiten. Websites ohne Programmierung gestalten und als HTML ausgeben. Vorlagen aus der Online-Bibliothek Elements für Social Media, Druck und Präsentationen nutzen.
Unsere Einschätzung
Xara Designer Pro+ verbindet Seitenlayout, Vektorgrafik, Fotobearbeitung, PDF-Bearbeitung und Website-Gestaltung in einem Windows-Programm mit deutscher Oberfläche. Für Druckdaten gibt es PDF/X, Sonderfarben, Farbauszüge und Beschnitt; für lange Publikationen beschreibt die Hilfe dagegen nur ein automatisches Inhaltsverzeichnis, und IDML-Dateien öffnet das Programm nur über einen Beta-Import. Aus unserer Sicht eignet es sich für Grafik und Drucksachen bis zur Broschüre, wenn du unter Windows arbeitest und ein Abo in Kauf nimmst.
Xara Designer Pro+ verkauft die Xara GmbH aus Berlin als Abo für eine Person, wahlweise mit monatlicher Abrechnung oder mit jährlicher Abrechnung im Voraus. Das Jahresabo betrachtet der Vergleich als Referenzedition, weil es über drei Jahre weniger kostet als das Monatsabo. Die Preise nennt Xara in Euro und ohne Mehrwertsteuer, den Endpreis für dein Land siehst du laut Kaufseite erst vor der Zahlung. Für Studierende, Lehrkräfte und Firmen nennt Xara Rabatte auf Anfrage.
Neben dem Abo führt Xara auf seiner Website die Kaufversion Designer Pro V20, laut Hersteller die Version von 2023 zum einmaligen Kauf. Laufend neue Funktionen und die Online-Bibliothek Elements gibt es laut Xara nur mit den Plus-Produkten, und für eine weitere Kaufversion nennt Xara keine Termine. Die Vergleichsseite von Xara führt außerdem Designer Pro X als Kaufversion über den Händler MAGIX; ob es diese Version noch zu kaufen gibt, ist hier nicht verifiziert. Beide sind eigene Programme, die getrennt von Designer Pro+ installiert werden, und gehören nicht zur Referenzedition.
Im Abo bekommst du alle Updates, sobald sie erscheinen. Die jüngste Version in den offiziellen Versionshinweisen ist 25.0 vom 1. Juli 2025, die Nachrichtenseite von Xara meldete Version 25 im August 2025. In den Jahren 2023 und 2024 erschienen laut Versionshinweisen Updates im Abstand von wenigen Wochen bis Monaten, nach Version 24.6 vom Februar 2025 folgte 25.0. Neuere Versionen verzeichnen die Versionshinweise nicht (Stand Oktober 2026).
Designer Pro+ läuft laut Kaufseite unter Windows 10 und 11 in der 64-Bit-Version. Eine Desktop-Version für macOS oder Linux nennt Xara nicht, Angaben zu Windows auf ARM-Prozessoren fehlen. Im Browser bearbeitest du Dokumente über den Online-Dienst Xara Cloud, der eigene Tarife hat.
Die Oberfläche gibt es seit Version 23.1 auf Deutsch, seit 23.4 und 23.6 außerdem auf Niederländisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Beim ersten Start übernimmt das Programm die Sprache von Windows. Die Online-Hilfe liegt auf Englisch und auf Deutsch vor.
Nach dem Download legst du eine Xara ID an. Das Programm ist lokal installiert und arbeitet laut Xara ohne Internetverbindung. Du darfst es als eine Person auf zwei Rechnern installieren und aktivieren. Kündigst du, endet das Abo zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Was danach mit dem installierten Programm geschieht, beschreiben die geprüften Seiten nicht.
Designer Pro+ ist kein reines Satzprogramm, sondern verbindet Seitenlayout mit Vektorgrafik, Fotobearbeitung und Website-Gestaltung. Alles sind Objekte auf Seiten und Ebenen, die du in der Seiten- und Ebenengalerie ordnest, ausblendest oder sperrst.
Für Text gibt es Absatzformate und Zeichenformate. Absatzformate gelten für ganze Absätze, etwa Überschriften, Zeichenformate für jede Textauswahl bis zum einzelnen Zeichen. Formate lassen sich aufeinander aufbauen, und änderst du ein Format, passt Xara alle Texte damit an. Aufzählungen und nummerierte Listen gehören dazu.
Text fließt über verknüpfte Textbereiche von einem Bereich in den nächsten, auch über Seiten hinweg und sogar zurück auf frühere Seiten. In Designer Pro+ kann ein überlaufender Textbereich automatisch auf eine neue Seite fließen; neue Seiten legt das Programm dann wie eine Textverarbeitung nach Bedarf an. Mehrspaltige Seiten baust du aus verknüpften Textbereichen oder mit dem Dialog für Spalten.
Für wiederkehrende Elemente wie Logo, Kopf- oder Fußzeile nutzt Xara wiederholte Objekte: Ein Objekt erscheint an derselben Stelle auf allen Seiten, und auf einzelnen Seiten löschst du die Kopie, wenn du es dort nicht brauchst. Musterseiten im klassischen Sinn und ein Grundlinienraster beschreibt die Hilfe nicht.
Seit Version 22.1 hat Designer Pro+ ein Tabellenwerkzeug mit Tabellenvorlagen. Daten aus Tabellenkalkulationen fügst du ein, und beim Export nach Word bleiben Tabellen bearbeitbar. Dazu kommen SmartFields für wiederkehrende Angaben, Felder für Seitenzahl und Seitenanzahl, Doppelseiten für Broschüren und seit Version 25.0 ein Generator für QR-Codes.
Vorlagen findest du in der Designs-Galerie und in der Online-Bibliothek Elements, die im Abo enthalten ist, laut Versionshinweisen unter anderem für Social Media, Web, Druck, E-Books, Präsentationen und Kalender. Fotos bearbeitest du direkt im Dokument, etwa mit dem Hintergrund-Entferner, Magic Erase gegen störende Objekte und dem Vektorisieren von Bitmaps. Adobe-Photoshop-Plug-ins lassen sich für zusätzliche Effekte einbinden.
Farben legst du im Farbeditor als HSV, RGB, CMYK oder Graustufen an, dazu benannte Farben, Farbtöne und Schmuckfarben, also Sonderfarben wie PANTONE aus den Bibliotheken der Farbgalerie. CMYK-Farben gibt Xara laut Hilfe in der Regel ohne Farbkorrektur aus. Seit Version 20.8 wählst du je Dokument das Farbprofil, mit dem Xara CMYK-Farben am Bildschirm und beim Export umrechnet; eigene Profile speichert das Programm mit dem Dokument. Die Ansicht der profilierten Farben zeigt am Bildschirm, wie RGB- und HSV-Farben im PDF für den Druck erscheinen sollen.
Für die Druckerei exportierst du PDF in den Versionen 1.3 bis 1.7 oder als PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4. Eine Voreinstellung für den Druck erzeugt PDF/X mit Bildern in 300 dpi. Die Beschnittzugabe legst du in den Seiteneinstellungen fest, Schnitt- und Druckmarken kommen über die Druckoptionen ins PDF. Im Dialog für Farbauszüge gibst du getrennte Auszüge für die CMYK-Prozessfarben und jede Schmuckfarbe aus, stellst einzelne Druckfarben auf Überdrucken und siehst dir jede Separation vorher am Bildschirm an. Eine Preflight-Prüfung, die Druckdaten vor dem Export auf Fehler untersucht, beschreibt die Hilfe nicht.
Für die Weitergabe am Bildschirm erzeugst du PDF-Dateien auf Wunsch mit Passwortschutz, mit Ebenen, die sich im Adobe Reader ein- und ausblenden lassen, und mit eingebetteten Dateien wie dem Originaldokument. Formularfelder, Schaltflächen oder Medien in PDF-Dateien beschreibt die Hilfe nicht, einen EPUB-Export nennt die Formatliste nicht.
Ein großer Teil der Funktionen und Updates betrifft Websites. Du gestaltest Seiten ohne Programmierung, auch in Varianten für Smartphone, Tablet und breite Bildschirme, mit Web-Blöcken, Schiebereglern, Navigationsleisten und Widgets. Das Programm speichert die Website als HTML mit allen zugehörigen Dateien, laut Versionshinweisen gibt es außerdem Optionen für das Hosting. Bilder exportierst du unter anderem als JPEG, PNG, WebP und AVIF.
Für Bücher, Kataloge und Handbücher bietet Designer Pro+ ein automatisches Inhaltsverzeichnis. Es sammelt die Überschriften, die du mit Absatzformaten ausgezeichnet hast, fügt sie an der Textcursorposition ein und nimmt auf Wunsch Seitenzahlen mit. Änderst du das Dokument, aktualisierst du das Verzeichnis über das Kontextmenü; Anpassungen an den Formaten des Verzeichnisses bleiben dabei erhalten. Überschriften, die du nur von Hand formatiert hast, findet die Funktion nicht.
Lange Texte laufen über verknüpfte Textbereiche und automatisch angelegte Seiten. Seitenzahl und Seitenanzahl fügst du als Feld ein.
Weitere typische Werkzeuge für lange Dokumente beschreiben Hilfe und Versionshinweise nicht: Index, Fußnoten, Querverweise, eine Buchdatei aus mehreren Dokumenten, bedingten Text und XML-Strukturen. Wenn du solche Publikationen setzt, probiere das vor dem Kauf in der Testversion aus.
Serienlayouts aus einer Tabelle, also etwa Visitenkarten oder Etiketten aus einer CSV-Datei, sind in der Hilfe ebenfalls nicht beschrieben. Tabellen in Dokumenten übernehmen Daten aus Tabellenkalkulationen, und SmartFields füllen wiederkehrende Angaben in Vorlagen aus.
Eine Skriptsprache für eigene Abläufe dokumentiert Xara nicht. Erweitern lässt sich das Programm über Adobe-Photoshop-Plug-ins für Bildeffekte und bei Websites über Widgets, darunter seit Version 24.5 ein Widget für eigenen HTML-Code.
KI-Werkzeuge wie Texte schreiben, Bilder aus Text erzeugen oder Formate automatisch anpassen beschreibt Xara für Designer Pro+ weder auf der Produktseite noch in der Funktionsliste oder in den Versionshinweisen bis Version 25.0. Hintergrund-Entferner und Magic Erase sind Fotowerkzeuge, die Xara nicht als KI bezeichnet; beim Entfernen eines Hintergrunds markierst du laut Hilfe die Bereiche grob selbst. KI-Funktionen mit Credits und ein KI-Zusatzpaket bietet Xara für den Online-Dienst Xara Cloud an. Ob Xara Inhalte für KI-Training nutzt, regelt die Datenschutzerklärung nicht ausdrücklich.
Designer Pro+ ist laut Xara kein Cloud-Produkt: Das Programm wird lokal installiert und arbeitet ohne Internetverbindung. Für Anmeldung und Abo-Verwaltung brauchst du eine Xara ID, die Vorlagenbibliothek Elements liegt online. Dateien tauschst du laut Kaufseite auch mit Google Drive, Dropbox und OneDrive aus.
Gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Personen am selben Dokument beschreibt Xara für das Desktop-Programm nicht. Zusammenarbeit, Kommentare und das Bearbeiten im Browser unter Windows, Mac, Android oder iOS laufen über Xara Cloud. Die Vergleichsseite von Xara führt diese Online-Nutzung als Merkmal von Designer Pro+, die aktuelle Kaufseite nennt Xara Cloud dagegen nicht unter den Leistungen. Laut Preisseite von Xara Cloud ist das gemeinsame Bearbeiten in Echtzeit mit Kommentaren schon im kostenlosen Tarif Free enthalten; eine Markenbibliothek und automatisches Branding gibt es erst in den kostenpflichtigen Team-Tarifen, und der Tarif Scale schließt Designer Pro+ ein. Dass umgekehrt das Abo von Designer Pro+ einen kostenpflichtigen Cloud-Tarif enthält, nennt Xara nicht.
Für Vorlagen kannst du in Designer Pro+ Sperren setzen: ein Objekt ganz sperren, nur Größe und Position festhalten oder nur das Seitenverhältnis. Die beiden neueren Sperrarten wirken laut Versionshinweisen nur in Xara Cloud, im Desktop-Programm bleiben solche Objekte frei bearbeitbar. Mit der Option für Administratoren legst du fest, ob ein Team in Xara Cloud eine Sperre aufheben darf. Ein Brand Kit mit zentral hinterlegten Farben, Schriften und Logos beschreibt Xara für Xara Cloud, nicht für das Desktop-Programm.
Designer Pro+ speichert Dokumente im eigenen Format XAR, das die Xara-Programme gemeinsam nutzen. Ein offenes Austauschformat für Layouts wie IDML schreibt das Programm laut Formatliste nicht. Ob andere Programme XAR-Dateien öffnen, ist hier nicht verifiziert.
Für die Weitergabe an die Druckerei ist PDF der Weg, auf Wunsch als PDF/X mit Beschnitt und Druckmarken. Ein Paket mit Schriften und Bildern für die Druckerei beschreibt die Hilfe nicht; Schriften bettest du ganz oder als Teilmenge ins PDF ein.
Beim Import öffnet Designer Pro+ PDF-Dateien als bearbeitbare Dokumente und übernimmt eingebettete Schriften aus dem PDF. Word-Dokumente im Format DOCX importierst du mit Formatierung, die Versionshinweise nennen etwa die Übernahme von Zeilenabständen. Nach Word exportierst du auch wieder, Tabellen bleiben dabei Tabellen. Weitere Formate sind unter anderem RTF, PowerPoint, Illustrator- und EPS-Dateien, Photoshop-Dateien (PSD), SVG und ältere CorelDRAW-Dateien. InDesign-Dokumente im Format IDML öffnet Designer Pro+ nur über einen Import, den Xara als Beta kennzeichnet; INDD-Dateien nennt die Formatliste nicht.
Für einen Wechsel bedeutet das: Layouts aus InDesign kommen über IDML nur mit Vorbehalt herein, Inhalte aus PDF und Word lassen sich übernehmen. Aus Designer Pro+ heraus nimmst du Texte über Word oder RTF mit, Layouts als PDF und Grafiken als SVG, EPS oder Bilddatei. Auf Wunsch bettest du die XAR-Originaldatei ins PDF ein, sodass du das Dokument später wieder in Xara öffnen kannst.
Xara Designer Pro+ eignet sich aus unserer Sicht für dich, wenn:
Weniger geeignet ist Designer Pro+ aus unserer Sicht, wenn:
Einschätzung der Redaktion
Für Einsteiger und Vereine bedingt geeignet
Flyer, Einladungen und Vereinshefte unter Windows mit Vorlagen gestalten
Deutsche Oberfläche, Vorlagen aus der Online-Bibliothek Elements und Druck-PDFs mit Beschnitt sind vorhanden. Dagegen stehen das Abo, der Preis ohne Mehrwertsteuer auf der Kaufseite, die Bindung an Windows und ein Funktionsumfang, der aus unserer Sicht mehr Einarbeitung verlangt als ein reines Vorlagen-Programm.
Für Grafikdesign und Agenturen bedingt geeignet
Druckdaten mit Sonderfarben und PDF/X erstellen und Grafiken und PDFs im selben Programm bearbeiten
PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4, Sonderfarben, Farbauszüge mit Bildschirmansicht, Beschnitt und Farbprofile je Dokument sind vorhanden. Eine Preflight-Prüfung beschreibt die Hilfe nicht, InDesign-Dateien kommen nur über einen Beta-Import für IDML herein, und einen IDML-Export nennt die Formatliste nicht.
Für Bücher, Magazine und Kataloge bedingt geeignet
Broschüren, Magazine und Kataloge mit Textformaten und Inhaltsverzeichnis setzen
Absatz- und Zeichenformate, verknüpfte Textbereiche mit automatisch angelegten Seiten und ein automatisches Inhaltsverzeichnis helfen bei mehrseitigen Dokumenten. Musterseiten, Index, Fußnoten und einen EPUB-Export beschreibt Xara nicht; wiederkehrende Elemente laufen über wiederholte Objekte.
Für technische Redaktion weniger geeignet
Handbücher strukturiert pflegen und in mehrere Formate ausgeben
Buchdateien, Querverweise, bedingter Text sowie XML oder DITA sind in Hilfe und Versionshinweisen nicht beschrieben. Für strukturierte technische Dokumentation eignet sich Designer Pro+ aus unserer Sicht nicht.
Für Marketing und Social Media bedingt geeignet
Social-Media-Grafiken, Flyer, Präsentationen und Websites aus Vorlagen gestalten
Vorlagen für Social Media, Druck und Präsentationen sowie Websites ohne Programmierung sind enthalten. Gesperrte Vorlagen wirken nur in Xara Cloud, auch Zusammenarbeit und Markenverwaltung laufen über Xara Cloud, und Serienlayouts aus Daten oder automatische Formatanpassung beschreibt Xara für das Desktop-Programm nicht.
Ohne Abo weniger geeignet
Einmal kaufen und ohne laufende Kosten arbeiten
Designer Pro+ gibt es nur im Abo, monatlich oder jährlich abgerechnet. Xara bietet daneben die Kaufversion Designer Pro V20 an, laut Hersteller der Stand von 2023 und ohne die laufenden Neuerungen der Plus-Produkte; sie ist ein eigenes Programm und nicht Teil dieser Referenzedition.
Xara Designer Pro+ ist ein Allround-Programm für Windows: Seitenlayout, Vektorgrafik, Fotobearbeitung, PDF-Bearbeitung und Website-Gestaltung teilen sich eine Oberfläche, die es seit Version 23.1 auch auf Deutsch gibt. Für Drucksachen bringt es Absatz- und Zeichenformate, verknüpfte Textbereiche mit automatisch angelegten Seiten, Tabellen und ein automatisches Inhaltsverzeichnis mit, für die Druckerei PDF/X-1a bis PDF/X-4, Sonderfarben, Farbauszüge mit Bildschirmansicht, Beschnitt und Farbprofile je Dokument. Vorhandene PDF-Dateien öffnest du zum Bearbeiten, Word-Dokumente übernimmst du mit Formatierung. Grenzen zeigen sich bei langen Publikationen und im Austausch mit InDesign: Musterseiten, Index, Fußnoten, Querverweise und Buchdateien beschreibt die Hilfe nicht, IDML gibt es nur als Beta-Import, und eine Preflight-Prüfung fehlt in der Dokumentation. Zusammenarbeit, Browser-Bearbeitung, gesperrte Vorlagen und Markenverwaltung laufen über den Online-Dienst Xara Cloud; KI-Werkzeuge beschreibt Xara für das Desktop-Programm nicht. Verkauft wird Designer Pro+ als Abo für eine Person mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung und zwei Aktivierungen, die Kaufseite nennt die Euro-Preise ohne Mehrwertsteuer. Die jüngste Version in den offiziellen Versionshinweisen ist 25.0 vom Juli 2025. Aus unserer Sicht eignet sich Designer Pro+ für Grafik, Flyer, Broschüren, Geschäftsdokumente und einfache Websites unter Windows, weniger für Bücher, technische Dokumentation und einen Arbeitsalltag mit InDesign-Dateien.
Swift Publisher
Adobe InDesign
Preismodell: Abo (monatlich)
Aktuelle Preise beim Anbieter – Adobe InDesign. Öffnet die Website des Anbieters in einem neuen Tab
Affinity
Preismodell: Abo (jährlich) · kostenlose Version vorhanden
Aktuelle Preise beim Anbieter – Affinity. Öffnet die Website des Anbieters in einem neuen Tab
QuarkXPress
Preismodell: Abo (monatlich oder jährlich) · Einmalkauf
Aktuelle Preise beim Anbieter – QuarkXPress. Öffnet die Website des Anbieters in einem neuen Tab
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