Work-out für deinen Workflow! Fitnessstudios werden deine Bilder lieben, Sport-Events bewirbst du ab sofort mit Bravour und auch für andere Sportfotos erlernst du Techniken, die dich in einen Photoshop-Champion verwandeln!
Bildoptimierung von Sportporträts: Hier siehst du das Intro zum Kurs.
Bildoptimierung von Sportporträts: Hier zunächst ein Überblick zum Bild.
Jetzt werden in der Raw-Entwicklung die Kontraste erhöht und die Farben entsättigt. Durch die Aufhellung der dunklen Bereiche werden in diesen die Strukturen verstärkt.
Mit dem Freistellungswerkzeug wird das Bildformat gedreht und beschnitten. Man erhält einen spannenderen Bildaufbau.
Mithilfe von Auswahlwerkzeugen wird das Model von der Umgebung getrennt. Dadurch kann es vor einem neuen Hintergrund platziert werden.
Mit dem Pinselwerkzeug und den „Smoke-Brushes“ wird mit weißer Farbe ein vernebelter Hintergrund gemalt.
Durch die Frequenztrennung können Farben und Details getrennt voneinander bearbeitet werden. Besonders das Gesicht kann so optimal retuschiert werden.
Mit einer Kurven-Einstellungsebene wird das Bild abgedunkelt. Durch eine ovale, unscharfe Maske wird der innere Teil ausgeblendet und dadurch nicht dunkler.
Im Hintergrund und über dem Model werden zwei Ebenen mit Verlaufsfüllungen angelegt. Diese sorgen für den Farblook.
Mittels der Dodge-and-Burn-Bearbeitung auf einer separaten Ebene werden Tiefen und Lichter herausgearbeitet. Dadurch wirkt das Model plastischer, aber auch künstlicher.
Auf einer neuen Ebene wird ein Foto eines Lens-Flares eingefügt. Dieser sorgt für die Andeutung der Studiolichter. Eine zweite Ebene sorgt für einen weiteren Farblook.
Mit einer Schwarzweiß-Einstellungsebene im Ebenen-Modus „Weiches Licht“ wird der Kontrast erhöht.
Mit dem Filter „Verwacklung reduzieren“ wird das Bild geschärft. Genauer gesagt werden die Kontraste in den Details erhöht.
Bildoptimierung von Sportporträts – zunächst ein Überblick zum Bild.
In der Raw-Entwicklung werden die Kontraste erhöht und die Farben entsättigt. Ebenso werden die dunklen Bereiche aufgehellt.
Mit dem Stempel-Werkzeug wird der Hintergrund retuschiert. Störende Elemente, Falten und Staub werden entfernt.
Mit dem Reparatur-Pinsel werden im Gesicht jetzt Unreinheiten sowie auf der Kleidung Haare und Staub entfernt.
Mithilfe einer Kurven-Einstellungsebene wird das Bild jetzt abgedunkelt. Durch eine ovale, unscharfe Maske wird der innere Teil dabei ausgeblendet und dadurch nicht dunkler.
Weiter gehts: Durch die Dodge-and-Burn-Bearbeitung auf einer separaten Ebene werden Tiefen und Lichter herausgearbeitet. Dadurch wirkt das Model plastischer, aber auch künstlicher.
Mit einer Verlaufsfüllung wird ein goldener Farblook über das Bild gelegt. Dieser gibt vor allem der Haut einen warmen Farbton.
Mit einer Schwarzweiß-Einstellungsebene im Ebenen-Modus „Weiches Licht“ wird der Kontrast erhöht.
Nun wird eine Zusammenfassung aller sichtbaren Inhalte auf eine neue Ebene mit dem Hochpassfilter bearbeitet. Im Ebenen-Modus „Weiches-Licht“ wird die Schärfe bzw. werden die Details verstärkt.
Auf einer Ebene im Modus „Negativ multiplizieren“ werden mit dem Pinsel Farbverläufe angelegt. Diese simulieren eine seitliche Lichteinstrahlung.
Bildoptimierung von Sportporträts – Hier zunächst ein Überblick zum Bild.
In der Raw-Entwicklung werden die Kontraste erhöht und die Farben entsättigt. Durch die Aufhellung der dunklen Bereiche werden in diesen die Strukturen verstärkt.
Mit einer Farbfläche und einem Lichtpunkt wird der Hintergrund simuliert. Durch Verzerren eines Fotos einer Beton-Wand wird der Boden erstellt.
Mit dem Schnellauswahl-Werkzeug wird das Model grob ausgewählt, mit dem Pinsel genauer ausgearbeitet und die Haare werden mit dem „Kante verbessern“-Pinselwerkzeug freigestellt.
Mit dem fotografierten Schatten aus der Original-Aufnahme wird dieser realitätsnah erstellt. Im Ebenen-Modus „Multiplizieren“ und bei verminderter Deckkraft kommt er optimal zur Geltung.
Die beiden Füße werden ausgeschnitten, nach unten gespiegelt und verzerrt. Im Ebenen-Modus „Multiplizieren“, mit verminderter Deckkraft und einer Ebenenmaske wirkt die Spiegelung realistischer.
Mit dem Reparatur-Pinsel werden im Gesicht Unreinheiten und auf der Kleidung Haare und Staub entfernt.
Eine Zusammenfassung aller sichtbaren Inhalte auf eine neue Ebene wird mit dem Hochpassfilter bearbeitet. Im Ebenen-Modus „Weiches-Licht“ wird die Schärfe bzw. werden die Details verstärkt.
Durch die Dodge-and-Burn-Bearbeitung auf einer separaten Ebene werden Tiefen und Lichter herausgearbeitet. Dadurch wirkt das Model plastischer, aber auch künstlicher.
Ein Leuchten an den Kanten im Bereich des hellen Hintergrundes lässt das Model mehr mit der Umgebung verschmelzen.
Mithilfe einer Kurven-Einstellungsebene wird das Bild abgedunkelt. Durch eine ovale, unscharfe Maske wird der innere Teil ausgeblendet und dadurch nicht dunkler.
Separat erstellte Lichteffekte werden eingefügt und in den Ebenen-Modus „Negativ multiplizieren" versetzt. Bestimmte Bereiche werden mit einer Ebenenmaske ausgeblendet.
Auf einer Ebene im Modus „Negativ multipizieren“ werden mit einem weichen Pinsel Farbpunkte aufgetragen, die die Farben verstärken.
Mit einer Schwarzweiß-Einstellungsebene im Ebenen-Modus „Weiches Licht“ wird der Kontrast erhöht.
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