Erstelle mit DaVinci Resolve bewegende Videos! Was du zu deiner Videobearbeitung benötigst, lernst du in diesem praxisnahen Tutorial. Jetzt herunterladen und direkt mitmachen!
Du erfährst, wie du deine eigenen Clips oder gar längere Filme aufarbeitest.
Herzlich willkommen in meinem Videokurs zu DaVinci Resolve. Ich zeige dir hier, was du alles in meinem Kurs lernen kannst.
DaVinci Resolve lässt sich komplett kostenlos herunterladen. Gehe einfach auf die Webseite von Blackmagic Design.
Ich habe natürlich einiges an Rohmaterial für dich vorbereitet. Du kannst an diesem Kurs auch teilnehmen, wenn du noch keine eigenen Videos hast.
Das Schneiden von Videos ist nicht einfach. In diesem Video zeige ich dir, wie du mit diesem Kurs zum Erfolg und zu deutlich besseren Videos kommst.
DaVinci Resolve ist nicht in Deutsch verfügbar. Doch keine Sorge. Das Erlernen dieses Programms ist auch mit den englischen Bezeichnungen kein Problem. Du musst für diesen Kurs kein Englisch können.
Beginnen wir bei den Basics. Hier lernst du die Einstellungen und Techniken, die du brauchst, um mit dem Schnitt deiner Videos in DaVinci Resolve zu beginnen.
Bevor du mit dem Schneiden deiner Videos in DaVinci Resolve beginnst, solltest du dir diese Einstellungen auf jeden Fall genauer anschauen.
DaVinci Resolve ist bereit für den Schnitt. Doch wie bekommen wir jetzt unsere Videos? Der Import bietet uns deutlich mehr Möglichkeiten als ein einfaches Hinzufügen der Aufnahmen.
DaVinci Resolve hat eine sehr einfache und starre Oberfläche. Doch keine Sorge: Mit ein paar Tipps und etwas Eingewöhnung ist es sehr einfach, hiermit deine Videos zu bearbeiten.
Auf geht es in das Kapitel Schnitt.
Bevor wir mit dem Schnitt beginnen können, brauchen wir erst einmal eine Zeitleiste. Das ist der Bereich, in dem alle Clips zu dem fertigen Film zusammengefügt werden.
Clips in die Zeitleiste von DaVinci Resolve einzufügen, geht zwar auch mit Drag-and-drop, doch gibt es noch viel mehr Techniken, die dir das Schneiden deutlich vereinfachen.
In der Videobearbeitung gibt es Ebenen, die es dir ermöglichen, Videos nicht-destruktiv zu schneiden. Hier lernst du, wie das genau funktioniert.
Der Inspector ist wohl einer der meistbenutzen Dialoge in DaVinci Resolve. Der Grund ist einfach: Er bietet dir alle wichtigen Einstellungen.
Eine Texteinblendung im Video? Kein Problem! Doch es gibt hier noch deutlich mehr zu entdecken.
Es ist möglich, die Zeit zu kontrollieren. Hiermit meine ich, wie schnell ein Video wiedergegeben wird und wie du Zeitlupen- bzw. Timelapse-Aufnahmen erstellst.
Keyframes sind für Animationen essenziell wichtig. Sie steuern diese Animationen und sorgen für die Bewegung.
Jetzt geht es an die Umsetzung. So kann man das Gelernte am besten behalten. Du bekommst von mir ein Video zum Schneiden und kannst all die gelernten Techniken anwenden.
Nach der Aufgabe zum Videoschnitt zeige ich dir, wie ich es gemacht habe. Du kannst mir beim Schneiden live über die Schulter schauen.
Herzlich willkommen zum Kapitel Grading.
Nodes sind die Ebenen in DaVinci Resolve. Doch sie sind deutlich mehr als nur das. Nodes sind ein großer Durchbruch im Color Grading.
Einstellungsebenen bzw. Adjustment Layers sind eine tolle Möglichkeit, einen Effekt schnell und einfach auf mehrere Videos zu übertragen.
Scopes helfen uns zu erkennen, wie die Farb- und Helligkeitsverteilung in unserem Video ist. Dies hilft uns beim Graden enorm.
Mit Color Match kannst du die Farbe deines Videos 100 Prozent korrekt einstellen. Hierfür ist etwas Vorbereitung notwendig, doch es lohnt sich.
Die Color Wheels sind ein vielseitiges Bearbeitungswerkzeug für das Color Grading oder die Color Correction in DaVinci Resolve.
Wie in so vielen anderen Bearbeitungsprogrammen findest du auch in DaVinci Resolve eine Gradationskurve, die ich dir in diesem Kurs genauer erkläre.
Auch in Videos kann man Farben und Helligkeitsbereiche auswählen, um diese gezielt zu bearbeiten.
Nicht immer möchte man eine Bearbeitung auf das komplette Bild anwenden. Mit Masken kann man das kontrollieren ... auch bei bewegten Bildern.
Wir werden immer fortgeschrittener und beschäftigen uns mit der Bewegung. Diese kann durch Tracking verfolgt oder stabilisiert werden.
Die Qualität eines Videos wird oft durch die Schärfe definiert. Deshalb gibt es hier ein spezielles Werkzeug zum Nachschärfen oder Weichzeichnen.
Stills bzw. LUTs sind eine Möglichkeit, einen einmal erstellten Stil für zukünftige Aufnahmen zu speichern. Diese kann man auch herunterladen.
Jetzt bist du gefragt. Du kannst jetzt das Gelernte anwenden und dein eigenes Video graden.
Nach der Aufgabe zum Grading zeige ich dir, wie ich es gemacht habe. Du kannst auf jeden Fall etwas lernen.
Herzlich willkommen zum Kapitel Ton.
Ton ist in einem Video extrem wichtig. Natürlich auch die Lautstärke. Niemand möchte durch laute Geräusche nach einer leisen Stimme erschreckt werden. In dieser Lektion pegeln wir den Ton deines Videos.
Rauschen auf einer Tonspur lenkt von der Stimme ab und klingt unprofessionell. Also zeige ich dir hier, wie man das am besten in DaVinci Resolve entfernen kann ...
Egal wie gut das Mikrofon ist, das du verwendest, mit diesen Techniken kannst du deinen Sprachaufnahmen in der Bearbeitung den letzten Schliff geben.
Herzlich willkommen zum Kapitel Export.
Das Exportieren von Videos kann für Anfänger schnell verwirrend sein. Deshalb erkläre ich dir den Export-Dialog von DaVinci Resolve in dieser Lektion genau.
Beim Export deiner Videos mit DaVinci Resolve für den Upload solltest du ein paar Einstellungen beachten. Sie sollten so aussehen, wie du es dir vorstellst.
Das Video ist erstellt, exportiert und veröffentlicht. Was mache ich jetzt mit den Daten? Ich zeige dir, wie ich meine Projekte archiviere.
Jetzt geht es an die Praxis. Ich zeige dir, wie ich meine Videos schneide. Schaue mir über die Schulter und lerne, mit welchen Techniken ich arbeite.
Wie entscheidend ist die Auflösung eines Videos und was brauche ich hier, um zukunftssichere Videos aufzunehmen?
Eine sehr häufig gestellte Frage ist die nach der richtigen Bildrate. Hier lernst du, wann du welche genau verwenden solltest.
Es gibt mehr als die Auflösung eines Videos. Die Bit-Tiefe kann für komplett andere Aufnahmen sorgen.
Das LOG-Profil gibt dir in der Videobearbeitung mehr Möglichkeiten, doch Vorsicht. Es ist nicht immer einfach, dieses zu kontrollieren, und es sollte auch nicht immer verwendet werden.
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