Mehr Umsatz, bessere Bewertungen – eine gute User Experience macht den Unterschied! Sensibilisiere dich mit diesem Training für das Thema UX und steigere den Erfolg deiner eigenen Webseiten.
Dich erwartet ein spannendes Training über “User Experience (UX) & Customer Journey”
Im ersten Teil wird dir erläutert, was User Experience in Abgrenzung zur Usability ist und warum für dich und deine Kunden eine hohe User Experience so wichtig ist.
Sieben Primärfaktoren hat Google als Page Experience gebündelt und zum neuen Rankingfaktor für das ganzheitliche Bild für die Qualität einer Website erhoben. Hier erfährst du, welche es sind und wie du den Wert einzelner Faktoren (Core Web Vitals) für deine Website messen kannst.
In diesem Tutorial wird dir anhand von Beispielen die Bedeutung der Customer Journey richtig bewusst und du sensibilisierst dich für die verschiedenen Bedürfnisse deines Kunden auf den einzelnen Stationen seines Weges zum gewünschten Verhalten.
Als Arbeitsmaterial zum Training erhältst du die Business-Vorlage „Customer Journey Map“, mit der du selbst deine Customer Journey erarbeiten kannst. In diesem Tutorial wird die Arbeit damit beispielhaft skizziert.
In diesem Tutorial schauen wir uns die Startseite und auch eine Unterseite als ersten hauseigenen Touchpoint an, wenn dein Zielkunde über einen Kanal von außen auf deine Website trifft. Da heute die Landingpages alle etwas länger sein dürfen, spielen kleine Orientierungstrigger zum Scrollen eine Rolle für dich.
Slideboxen, Lightboxen und Akkordeon-Boxen haben den Sinn, den Nutzern unnötige Seitenwechsel zu ersparen. Jeder Seitenwechsel zwingt den Nutzer zur Neuorientierung, weswegen der Userflow wohlbedacht sein sollte.
Enthalten deine Buttons und Links nur den Namen „Mehr erfahren“ oder „Weiter“? Oder erfährt der Nutzer, was genau mit einem Klick passiert? In diesem Tutorial schauen wir uns vor allem die Gestaltung von Buttons an und die Wichtigkeit dessen, dass der Call-to-Action an den Nutzer jederzeit auf einer Website sonnenklar und verständlich ist.
Bilder, die sich automatisch bewegen, werden leicht als Werbung assoziiert. Und ganzseitige Banner können ebenso als Werbe-Pop-up missverstanden werden. In diesem Tutorial gehen wir auf diese beiden Aspekte genauer ein.
Wenn dein Unternehmen lokal tätig ist und Kunden vor Ort betreut, die auch gern deinen Standort aufsuchen, sind sowohl die Location-Icons als auch die Telefonnummer wichtige Elemente für eine hohe User Experience.
In diesem Tutorial schauen wir uns mehrere Live-Beispiele an, wie eine Datumsauswahl ungünstig und auch gut funktionieren kann. Gerade in diesem Bereich kann eine hohe User Experience einen Nutzer vom Abbruch abhalten und zum gewünschten Verhalten ermuntern.
Eine Navigation nach dem Status der Nutzer zu konzipieren hilft, dass Nutzer immer genau das finden, was sie suchen und wofür sie sich interessieren. Auch wird dir hier gezeigt, worauf es beim Hamburger-Menü für die mobile Ansicht ankommt und was es mit Responsive Logos auf sich hat.
Wie sollten die Menüpunkte in einer Navigation aufgebaut werden? Was steht vorn, was weiter hinten? Wie ermöglichst du Nutzern den Einstieg in tiefere Ebenen? Diese Themen werden in diesem Tutorial behandelt. Auch werden dir kleinere Beispiele gezeigt, wie du mit (Mikro-) Animationen für etwas Flair auf der Website sorgst.
Sollte ein Suchfeld aus UX-Sicht eingeklappt oder ausgeklappt sein? Wie helfen Auto-Vorschläge dem Suchenden und was hat die Suche mit der Conversion Rate zu tun? Hier erfährst du wichtige Fakten über Sucheingaben und wie du das Optimale für dich und deine E-Commerce-Seite herausholst.
Wird auf deiner Website deinem Zielkunden klar, was er davon hat, bei dir zu kaufen oder zu buchen? In diesem Tutorial zeige ich dir ein paar Beispiele von direkt verständlichen, nutzenbasierten Versprechen an deinen Kunden.
Gerade bei vielen Produkten sind Filtermöglichkeiten für Kunden essenziell. Auch unterstützt du die Nutzererfahrung durch einen Aufbau, der einerseits auch beim schnellen Überfliegen eines Produkttextes genügend Infos erfassbar macht als auch andererseits durch weiterführende Informationen und vergrößerbare Produktbilder, Sternebewertungen und Rezensionen das tiefere Informationsbedürfnis deiner Zielkunden befriedigt.
Der Checkout-Prozess ist für Online-Shops der sensibelste Bereich, weil der Kunde dort zum Abbruch neigt. Wie du einen Warenkorb mit möglichst hoher User Experience aufbaust, darum geht es in diesem Tutorial. Besonderes Augenmerk wird hier auf Upselling- und Cross-Selling-Potenziale, Registrierungsprozesse und die Formulareingaben gelegt.
In diesem Tutorial wird dir gezeigt, wie du deinen Nutzer dabei unterstützt, genau die Interaktionen durchzuführen, die gewünscht sind, und unnötige oder gar fehlerhafte Aktionen zu vermeiden. Auch mithilfe von systemseitigen Feedback-, Hilfe- und FAQ-Bereichen hebst du das Nutzungserleben für deine User.
Die Browser Customization ist eine Kleinigkeit, aber ganz cool und unterstützt noch die Markenbildung, indem die mobilen Browser die Farbe deines Corporate Designs annehmen können. Technisch ist es sehr einfach zu lösen. Wie es geht, erfährst du in diesem Tutorial.
Die Seitenqualität misst Google auch mithilfe des EAT-Prinzips (Expertise, Authority, Trust). Hier helfen Elemente, die deine soziale Bewährtheit (Social Proof) steigern. In diesem Tutorial werden dir zahlreiche Praxisbeispiele für die Erhöhung deiner sozialen Bewährtheit vorgestellt.
Eine Möglichkeit, Identifikation mit deinen Zielkunden aufzubauen und gleichzeitig positiv auf die Seitenqualität im Sinne des EAT-Prinzips und der User Experience einzuzahlen, besteht darin, Gesicht zu zeigen. Menschen kaufen gern von Menschen. Genau darum geht in diesem Tutorial.
In diesem Tutorial schauen wir uns zwei Methoden an, mit denen die Conversion Rate gesteigert werden kann. Willst du auch deinen Call-to-Action attraktiver machen, kannst du ebenso auf Bonuszugaben und auf das psychologische Prinzip der Reziprozität setzen, um deine Kunden leichter zum gewünschten Verhalten zu (ver-) führen.
In diesem Video vermittle ich einen Überblick über die Möglichkeiten moderner UI-Software wie Adobe XD. Dargestellt werden zeitgemäße Workflows, mit denen Marketing-Beauftragte, Personen, die als Schnittstelle zwischen Agenturen tätig sind, sowie auch Gestalter die einzelnen Teilbereiche einer UI-/UX-Wertschöpfungskette für sich nutzen können.
Hierzu zählen unter anderem Einblicke in die Disziplinen: Design-Prozess, Prototyping, Customer Journey Map sowie die kollaborative Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Teams und involvierten Personen.
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