Food-Fotos vom Allerfeinsten?! Hier ist das Rezept: Erstelle appetitanregende Szenen unter available Light oder unter Verwendung von Blitzen. Hol dir zwei Profi-Workflows in einem Workshop.
Hier erhältst du eine Zusammenfassung der im Training auf dich zukommenden Themen und eine kleine Einführung in das Thema Zubehör. Du erfährst außerdem, was du machen kannst, wenn du keinen Fernauslöser zur Hand hast.
In diesem Kapitel zeige ich dir, wie du eine erste Bildidee mithilfe der Plattform Pinterest entwickeln und deine Inspirationen in einem sog. Moodboard zusammenfassen kannst. Moodboards dienen als Ideensammlung für dein späteres Bild, um immer eine Richtung für den Look des fertigen Bildes vor Augen zu haben.
In diesem Kapitel zeige ich dir den Grundaufbau eines einfachen Food-Foto-Setups. Wir reden über die passenden Unter- und Hintergründe und entscheiden uns für eine geeignete Perspektive für unser Bild.
In diesem Kapitel bauen wir unser Bild vollständig auf. Wir benutzen verschiedene Dekorationselemente und Zutaten, um unsere Komposition zu optimieren und das Bild stimmungsvoll zu gestalten.
In diesem Kapitel setzen wir kleine und große Reflektoren, Diffusoren und Abschatter ein, um die Lichtsetzung in unserem Bild zu optimieren. Ich zeige dir auch, wie du dir ganz leicht eigene, sehr effektive Reflektoren basteln kannst.
In diesem Kapitel zeige ich dir noch einmal das gesamte Setup in der Übersicht. Du siehst, wie wenig Platz wir für das Bild benötigen und welchen Einfluss die verschiedenen Lichtformer auf das Bild haben.
Im vorletzten Kapitel dieses Abschnitts zeige ich dir, wie du dein Bild mithilfe von Adobe Lightroom und Photoshop nachbearbeiten und ihm so den letzten Schliff geben kannst.
Abschließende Worte zur Food-Fotografie mit available Light.
Ich erkläre dir, mit welcher Grundausstattung wir die Bilder in diesem Videotraining machen werden. Dabei bekommt ihr einen Eindruck von den verwendeten Blitzen, Lichtformern und der weiteren Ausstattung.
In diesem Video zeige ich dir, wie du mithilfe von Pinterest eine erste Bildidee entwickeln und deine Inspirationen in einem sog. Moodboard zusammenfassen kannst. Moodboards dienen als Ideensammlung für dein späteres Bild, um immer eine Richtung für den Look des fertigen Bildes vor Augen zu haben.
In diesem Kapitel zeige ich dir den grundlegenden Aufbau für unser Food-Foto und erkläre dir die wichtigsten Grundlagen zum Thema Unter- und Hintergründe und den typischen Perspektiven in der Food-Fotografie. Außerdem erfährst du, wie ich den Live-View an der Kamera benutze, um die Komposition des Bildes zu optimieren.
In diesem Kapitel lernst du, wie du dein Hauptlicht einstellst und welcher Winkel für die Food-Fotografie optimal ist. Das Hauptlicht ist die erste und wichtigste Komponente in deinem Licht-Setup und sollte immer zuerst aufgebaut werden.
Hier zeige ich dir, wie du das Licht-Setup auch ohne zusätzliche Blitze optimieren kannst. Ich benutze hierzu Reflektoren und Abschatter, um das Licht zu lenken und die kritischen Schattenpartien im Bild aufzuhellen. Und das Tollste: Reflektoren und Abschatter kannst du aus handelsüblicher Bastelfolie und Fotokarton einfach selber basteln!
In diesem Kapitel widmen wir uns wieder unserem eigentlichen Bild und dekorieren den Tisch und die Hauptgegenstände entsprechend unserer Bildidee. Dabei achten wir auf Authentizität und eine angenehme Linienführung im Bild. Zum Schluss kommt die Hauptkomponente unseres Bildes. Und wir müssen uns beeilen, damit die frischen Zutaten nicht einfallen.
Im vorletzten Kapitel dieses Abschnitts zeige ich dir, wie du dein Bild mithilfe von Adobe Lightroom und Photoshop nachbearbeiten und ihm so den letzten Schliff geben kannst. Ich zeige dir verschiedene Techniken zur Optimierung der Belichtung, der Farben und der Schärfe des Bildes.
Abschließende Worte zur Food-Fotografie mit Blitzen.
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