Hunde im Freien, in Ruhe oder in Bewegung fotografieren – nach diesem Training wirst du mit einem Plus an fotografischer Expertise vor die Hunde gehen – aber nur im wörtlichen Sinne.
Dich erwartet ein Video-Tutorial zum Outdoor Hundeshooting mit einem umfassenden Einblick in die Vorgehensweise.
Bevor wir mit dem Shooting anfangen, müssen wir zuerst wissen, mit welcher Ausrüstung wir optimale Aufnahmen unseres Hundes einfangen können. Für Outdoor-Aufnahmen bedarf es keiner großen Ausrüstung, dennoch sollten einige Aspekte beachtet werden.
Bei Fotoshootings im Freien ist die Wahl der richtigen Location entscheidend. Wollen wir einen Hund nur im Sitzen oder Liegen fotografieren, können wir uns in Ruhe den passenden Ort dafür aussuchen. Achte auf einen passenden Hintergrund und schattige Flächen.
Je nachdem, ob wir einen Hund in Bewegung oder im Stillstand fotografieren wollen, unterscheiden sich die Kameraeinstellungen. Für Fotos ohne Bewegung nutzen wir den A/Av-Modus an unserer Kamera.
Beim Shooting selbst ist die Wahl der richtigen Location und der Sonnenstand entscheidend. Auch sollte immer ein ausreichender Abstand zum Hund und vom Hund zum Hintergrund eingehalten werden, damit ein schöner Schärfeverlauf erzielt werden kann.
Auch ein Shooting in Bewegung, beispielsweise beim Rennen, sollte von dir kontrolliert werden. Du kannst mit ein paar einfachen Tricks dafür sorgen, dass du die Bewegungsrichtung des Hundes besser einschätzen kannst und damit auch bessere Fotos machen kannst.
Wenn du ein sich schnell bewegendes Objekt fotografieren willst, dann gibt es auch hierfür besondere Kameraeinstellungen, die dir genau das erlauben. Achte daher immer darauf, dass du die passenden Einstellungen verwendest. Welche das genau sind, erfährst du in diesem Kapitel.
Das Shooting mit dem rennenden Hund kann ganz schön anstrengend sein. Wenn du es aber gut geplant und vorbereitet hast, kannst du beeindruckende Aufnahmen erstellen. Hier bekommst du einen Einblick in den Ablauf des Shootings.
Zu Beginn der Bildbearbeitung steht immer erst der Import und die Organisation der geschossenen Fotos. Ich zeige dir, wie du deine Bilder in Lightroom importierst und sortierst und anschließend eine Vorauswahl der besten Bilder erstellen kannst.
Einen Großteil der Bildbearbeitung können wir bereits in Lightroom erledigen. Denn neben der Organisation der Bilder ist Lightroom auch ein klasse Bildbearbeitungsprogramm. Ich zeige dir hier, wie wir das Bild in Lightroom bearbeiten können.
Beim Entfernen störender Elemente aus dem Bild kommt Lightroom an seine Grenzen. Hier ist Photoshop die bessere Wahl. In diesem Kapitel zeige ich dir, wie du störende Elemente aus dem Bild entfernst und es so bereinigen kannst.
Manche Stellen lassen sich nicht so einfach bereinigen, wie es auf den ersten Blick scheint. Hier sind erweiterte Retusche-Techniken nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Einige dieser erweiterten Photoshop-Techniken zeige ich dir in diesem Kapitel.
Wenn wir schon einmal in Photoshop arbeiten, können wir auch gleich noch den Bildlook unseres Bildes verfeinern. Mit verschiedenen Techniken zur Farb- und Kontraststeuerung werden wir dem Bild seinen finalen Look verleihen.
Zuletzt muss das Bild noch geschärft werden. Hierzu gibt es eine spezielle Technik, die eine Schärfung ganz ohne der Gefahr von Schärfungsartefakten zulässt. Außerdem zeige ich dir hier noch einige Spezialeffekte, die du in dein Bild einbauen kannst, um es noch umwerfender zu machen.
Zum Schluss können noch letzte Anpassungen in Lightroom vorgenommen werden. Du siehst hier auch einen direkten Vergleich zwischen der Version, die nur in Lightroom bearbeitet wurde, und der Version, die ebenfalls noch in Photoshop bearbeitet wurde.
Du hast es geschafft! Jetzt bist du bestens vorbereitet auf dein eigenes Outdoor-Shooting mit Hund. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Videotraining viele nützliche Tipps mit auf den Weg geben konnte. Tritt meiner Facebook-Gruppe zum Thema Hundefotografie bei, wenn du dich auch weiterhin mit dem Thema beschäftigen willst.
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