Einsteigen und loslegen – Java-Entwicklung praktisch erklärt, für alle künftigen Java-Meister!
In diesem Video geht es um eine kurze Übersicht rund um den Kurs und zum Aufbau der Module.
Das Video zeigt, wieso Java als Sprache zum Programmieren lernen absolut geeignet ist und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Dieses Video widmet sich generell dem Thema „Programmieren lernen“. Wie kannst du eine Sprache lernen? Welche Methoden und Herangehensweisen gibt es? Und da der Kurs erst der Anfang sein kann: Wie geht es danach weiter?
Wir zeigen, wo du neben den üblichen Kanälen Hilfe findest, sowohl während des Kurses als auch danach.
Wie mit dem Kurs gearbeitet wird, bleibt jedem selbst überlassen. Die hier vorgestellten Tipps basieren jedoch auf Erfahrung und zeigen, wie du das Maximum aus den Inhalten herausholst.
Noch bevor wir programmieren: wie arbeitet Java? Welche Rolle spielt dabei der sogenannte Bytecode? Was ist überhaupt Bytecode? Wie unterscheidet sich bspw. C++ in dieser Hinsicht?
Die Installation des Java-Development-Kits (JDK) ist für die Entwicklung mit Java eine Pflichtübung. Nur damit kannst du dem weiteren Kurs folgen. Wie das geht, zeigen wir hier noch einmal.
Eine Entwicklungsumgebung (IDE) geht weit über die Funktion eines „normalen“ Texteditors hinaus. Enthalten ist der Editor, farbliche Hervorhebung der Syntax, Hinweise bei Fehlern, Debugger, Logik zum Übersetzen der Programme usw. Wir arbeiten im Kurs mit IntelliJ IDEA und zeigen die ersten Schritte mit dem Programm.
Du schreibst dein erstes Programm, legst deine erste Variable an und gibst deren Inhalt aus. Außerdem einige Worte zur Organisation des Quellcodes.
Wie wird Java übersetzt/kompiliert? Arbeite mit dem javac. Außerdem: Bytecode/.class-Dateien und Ausführen von Java-Programmen.
Wie kannst du Fehler in einer Software finden? Einige Worte zu Syntaxfehlern und wie du logische Fehler mit einem Debugger findest.
Nun geht es um die Grundlagen rund um Variablen. Konkret behandelt das Video Datentypen, Speicherbedarf im RAM, Deklaration von Variablen und die Wertzuweisung.
Im zweiten Teil zu den Variablen erweiterst du dein Wissen rund um Variablen. Es geht um Best-Practices und Regeln, an die du dich halten musst.
Was sind primitive Datentypen? Welche gibt es? Über den Speicherverbrauch der Datentypen. Hier ein Link zur angesprochenen ASCII-Tabelle.
Was sind komplexe Datentypen? Ein paar Worte zu den Wrapperklassen für primitive Datentypen inkl. Beispiel für den Typ/die Klasse Integer.
Überführen von Datentyp A in Datentyp B mittels Casting. Du lernst die Syntax kennen und welche Probleme durch möglichen Informationsverlust auftreten können.
Du lernst Arrays kennen, wie du sie verwendest und wie du auf die einzelnen Elemente zugreifen kannst.
Arrays können auch „mehrdimensional“ auftreten. Anders ausgedrückt: es können auch Arrays in einem Array abgelegt werden. Wir zeigen, wie das geht.
Lerne, wie du mit der ArrayList arbeitest.
Quellcode wird verständlicher, wenn du ihn mit Kommentaren anreicherst. In diesem Video lernst du, wie das geht.
Rechenoperatoren sind die Grundlage jeglicher Rechenoperation. Im ersten Teil lernst du die Grundlagen kennen.
Im zweiten Teil zu Rechenoperatoren geht es noch einmal um fortgeschrittene Konzepte wie Kurzsyntax und den Inkrement- bzw. Dekrementoperator.
Du lernst, wie du mit Vergleichsoperatoren kleiner, größer, größer gleich/kleiner gleich und ähnliche Vergleiche in deiner Java-Software realisieren kannst.
Mit logischen Operatoren kannst du Ausdrücke verknüpfen und deren Aussage verändern. Du lernst in diesem Video, wie das geht.
Ausdrücke bzw. einzelne Teile davon werden in Java mit unterschiedlichen Prioritäten ausgewertet. Du lernst in diesem Video die wichtigsten Regeln kennen.
Für den erfolgreichen Umgang mit Java müssen die Gültigkeitsbereiche bekannt sein und verstanden werden. Gerade Entwickler, die aus anderen Sprachen kommen, fallen hier öfter „auf die Nase“.
Das Wissen aus dem ersten Video zum Thema Scopes war die Grundlage, auf der wir jetzt im zweiten Teil aufbauen.
Ohne Bedingungen wäre Software undenkbar. Wir gehen dementsprechend intensiv auf das Thema ein.
Die Reise durch die Welt der Bedingungen setzen wir in diesem zweiten Teil weiter fort.
Mit dem switch()-Statement sind Fallunterscheidungen möglich. Du lernst die Syntax, den Nutzen und die Verwendung kennen.
Exceptions sind Ausnahmen im Programmablauf. Sie signalisieren zum Beispiel Fehler, ungültige Eingabeformate und Ähnliches. Hier lernst du, wie man auf Ausnahmen reagiert und sie mit try/catch-Blöcken abfängt.
Du lernst in diesem Video, wie mittels Schleifen Programmcode wiederholt ausgeführt werden kann. Konkret geht es um die sogenannten while()-Schleifen.
Neben while()-Schleifen gibt es ein weiteres Schleifenkonstrukt: die for()-Schleifen. In diesem Video lernst du sie kennen. Außerdem lernst du verschachtelte Schleifen (Schleifen innerhalb von Schleifen) kennen.
Du lernst die sogenannte do/while-Schleife kennen und was an ihr besonders ist.
Objektorientierung steht auf dem Programm! Du lernst das generelle Konzept kennen. Wir zeigen, dass es an die „physische Welt“ angelehnt ist.
Klassen und Objekte sind das täglich Brot des Java-Entwicklers. Wir schauen uns nun die Grundlagen an.
Aufbauend auf dem Wissen aus dem ersten Teil, erweitern wir deinen Erfahrungsschatz rund um das Thema Objekte und die spezielle Referenz „this“.
Klassen und Objekte ohne Methoden wären nur Container, Datenstrukturen in denen Werte abgelegt werden können. In diesem Video lernst du, wie sie mit Leben gefüllt werden.
Konstruktoren sind spezielle Methoden, die beim Erzeugen einer Klasse ausgeführt werden. In diesem Video erfährst du, wie du sie nutzt.
Attribute bzw. Eigenschaften sind ein wichtiger Bestandteil von Klassen. Du lernst in diesem Video, wie man sie verwendet.
Pakete bieten die Möglichkeit zur Strukturierung des Quellcodes. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen.
Die Java-Pakete sind gleichzeitig auch ein eigener Namensraum. Wir gehen noch weiter auf die Verwendung in der alltäglichen Praxis ein.
Nun schlüsseln wir auf, was hinter den Keywords „public“, „private“ und Co. steckt. Das Konzept der Datenkapselung steht auf dem Programm.
Auch das zweite Video zu den Modifier-Keywords wie „public“ und „private“ ist wichtig. Es geht um Best-Practices und die Verwendung in der Praxis.
Statische Methoden nutzt du schon seit den ersten Programmen. Jetzt lernst du, warum die main()-Methode als „static“ deklariert wird und wie du das selbst nutzen kannst.
Ein „Interface“ ist eine Art Vertrag, der festlegt, welche Methoden zu implementieren sind. Du lernst am Beispiel, wie das in der Praxis funktioniert und wofür das genutzt werden kann.
Vererbung ist ein wichtiges Konzept, das bei der Software-Architektur viele Möglichkeiten eröffnet. Hier geht es mit den wichtigsten Grundlagen los.
Im zweiten Teil zur Vererbung vertiefen wir dein Wissen und tauchen noch weiter in das Thema ein.
Abstrakte Klassen und Methoden sind ein wichtiges Stilmittel für die Architektur von objektorientierter Software. Du lernst, wie das Keyword „abstract“ unter Java eingesetzt wird.
Du hast bereits gelernt, wie du auf Ausnahmen bzw. Exceptions reagieren kannst. Jetzt lernst du, wie du selbst Ausnahmen wirfst, eigene Exception-Klassen erstellen kannst und wieso das sinnvoll sein kann.
Methoden können sich selbst aufrufen. Dabei spricht man von sogenannter Rekursion. Du lernst hier, wie du sie einsetzen kannst.
Mittels JavaDoc kann Java-Quellcode ohne großen Zusatzaufwand sehr umfangreich dokumentiert werden. Wir zeigen in diesem Video das grundlegende Vorgehen.
Im zweiten Video zu JavaDoc erweitern wir unsere Kenntnisse rund um die verfügbaren JavaDoc-Doclets.
Dateneingabe und -ausgabe ist ein wichtiger Bestandteil von Software. In diesem Video lernst du, wie das funktioniert.
Du lernst den komplexen Datentyp „String“ kennen. Der Umgang mit Zeichenketten ist bisher immer indirekt erfolgt. Jetzt tauchst du tiefer in die Materie ein.
Wir intensivieren die Arbeit mit Strings noch etwas und schauen uns weitere Methoden der Klasse String an.
Die Notwendigkeit für Zufallszahlen besteht häufiger als man denkt. Wir zeigen dir in diesem Video, wie du sie unter Java erzeugen kannst.
Jetzt wird es grafisch! Die erste gemeinsame GUI-Anwendung mit Swing wird implementiert.
Damit die grafischen Elemente nutzbar sind, müssen sie auf Aktionen vom Benutzer hören. Du lernst dazu in diesem Video die Grundlagen kennen.
Die Anwendung aus dem ersten Teil zum Thema Eingaben wird nun noch erweitert. Außerdem lernst du, wie du nach einem Klick auf Elemente zugreifen kannst.
Die Anordnung der Elemente wurde bisher nur von Java übernommen. Jetzt lernst du, wie das Layout beeinflusst werden kann.
Container können verschachtelt werden. Außerdem gibt es noch weitere Layouts. Du lernst in diesem Video weitere Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
Eine etwas komplexere Anwendung zeigt, wie mehrere Komponenten im Zusammenspiel genutzt werden können. Dabei kombinieren wir JTextField, JList und JButton.
Du lernst am Beispiel „Dialoge“ kennen, was modale Fenster sind und wie z. B. ein rudimentärer Hilfedialog aufgebaut werden kann.
Das Abschlussprojekt steht an. In diesem Video stellen wir die Aufgabenstellung vor.
Ich stelle eine mögliche Lösung für das Abschlussprojekt inklusive Überlegungen zur Implementierung vor.
Wir schauen uns die Musterlösung gemeinsam im Debugger an.
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