Dein Einstieg in die Fotografie beginnt hier! Ein einziger Kurs – und deine Fragen zu den Grundlagen der Fotografie sind beantwortet.
Welche Einstellungen und Methoden werden wann verwendet, um optimale Fotos zu schießen? Das lernst du in diesem Tutorial.
Was du in diesem Kurs lernst
Intro zum Kapitel „Was ist Fotografie?“
Wir beginnen bei den Grundlagen und stellen uns zuerst einmal die Frage, was Fotografie überhaupt ist. Was bedeutet es zu fotografieren? Es ist deutlich mehr, als einfach nur die Kamera in die Hand zu nehmen. Es geht um Momente, Erinnerungen und so vieles mehr.
Die Frage aller Fragen: Was macht ein gutes Bild aus? Vorab schon einmal eines – es geht in diesem Video nicht um eine teure Kamera oder ein gutes Objektiv. Zu einem guten Foto, das einen Betrachter fesselt, gehört so viel mehr …
Jeder Mensch ist einzigartig. Jedes Bild ist einzigartig. Du kannst diese Einzigartigkeit zum Vorschein bringen und deine eigene Sicht der Welt zeigen. Wie du diese Sicht auf deine Fotografie übertragen kannst, erkläre ich dir in diesem Tutorial-Video.
Als ich mich selbstständig gemacht habe, hat sich meine Fotografie komplett verändert. Es ist etwas anderes, für einen Kunden zu fotografieren oder für sich selbst. Ich teile meine Gedanken zu diesem Thema und will dir zeigen, wo die Unterschiede zwischen dem Hobby- und dem Berufsfotografen liegen.
In der Welt der Fotografie werden viele Motive und Ideen mehrfach umgesetzt. Vieles wird Hunderte oder Tausende Male fotografiert. Ich kann dir zeigen, wie deine Bilder zu etwas Besonderem werden, wie du es schaffst, deine Einzigartigkeit in der Fotografie umzusetzen – wie du dich von der Masse abheben kannst.
Der eigene Bildstil – das macht einen Fotografen unverkennbar. Alle großen Fotografen haben ihren eigenen Stil, der selbstverständlich aus mehr besteht als nur aus einem Filter. Obwohl dieses Thema extrem komplex sein kann, habe ich eine Technik, wie du es schaffst, deinen eigenen Bildstil zu finden und ihn für deinen Wiedererkennungswert zu nutzen.
Intro zum Kapitel „Belichtung“
Wie nimmt die Kamera Licht wahr? Der Unterschied zum menschlichen Auge ist enorm. Die Kamera erfasst die Umgebung auf eine andere Art und Weise. Wenn man weiß wie, kann man diese Einschränkung der Kamera für sich selbst nutzen.
Die Kamera hat eine bestimmte Technik, um die aktuelle Helligkeit zu messen und bestimmte Einstellungen selbstständig zu treffen. Wenn du weißt, wie diese Technik funktioniert, verstehst du auch besser, weshalb ein Bild manchmal nicht korrekt belichtet ist, und kannst entsprechend gegensteuern.
Das Licht, welches die Kamera einfangen kann, wird auf unterschiedliche Weise interpretiert. Wir haben hier verschiedene Einstellungsebenen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Ich zeige dir diese Möglichkeiten und natürlich auch, wie du diese am besten und einfachsten für eine korrekte Belichtung einsetzen kannst.
Wir kommen zu einem wichtigen Wert, den wir an der Kamera einstellen können. Insgesamt gibt es hiervon drei. Alle drei greifen ineinander und ergeben zusammen die Grundlage für dein perfektes Foto. Wir beginnen in diesem Video mit der Belichtungszeit, welche einstellt, wie lange Licht in die Kamera fällt. Doch ein bisschen mehr gibt es hier schon, doch das werde ich im Video erklären.
Die Blende ist ebenfalls ein Teil der Belichtung und nimmt auf verschiedene Elemente des Bildes Einfluss. Wie man auch in schlechten Lichtsituationen die Blende für sich nutzen kann und wie man mit der Unschärfe im Bild spielen kann ist Teil dieses Videos.
Der ISO-Wert ist sowohl Lebensretter als auch Teufel zugleich. Er kann ein Bild zerstören oder überhaupt erst ermöglichen. Wie das funktioniert, wie man diesen einstellt und wann welcher Wert sinnvoll ist, erkläre ich dir hier.
Jetzt kommen wir zum Zusammenspiel der drei großen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera. Jede für sich allein spielt eine große Rolle in der Fotografie, doch erst gemeinsam können sie eine Belichtung ermöglichen.
Die Kamera nimmt das Licht und die Umgebung nicht so wahr wie das menschliche Auge. Die Kamera ist in ihren Möglichkeiten eingeschränkt und kann nur einen bestimmten Teil des Lichts erfassen. Ich zeige dir, wie du dieses Limit für dich nutzen kannst und gezielt einsetzt, um tolle Fotos zu erstellen.
Auch wenn das Histogramm am Anfang etwas verwirrend sein kann, ist es ein unglaublich geniales Werkzeug. Du musst nur wissen, wie du es für dich einsetzen kannst und wie man typische Fehler vermeidet. Nutze das Histogramm! Es wird deine Fotografie verändern.
Das normale Histogramm unterscheidet sich von dem Raw-Histogramm, da sich auch das Raw-Dateiformat von dem JPG-Format unterscheidet. Man hat einfach mehr Möglichkeiten.
Intro zum Kapitel „Kamera-Basics“
Eine Kamera hat unglaublich viele Knöpfe und man weiß von den meisten gar nicht, wofür diese gedacht sind. Doch keine Sorge, wir gehen einmal alle Knöpfe durch und ich erkläre, welche wofür gedacht sind und wie man die Funktionen verwendet.
Deine Kamera hat nicht nur außen Knöpfe, sondern auch ein umfangreiches Menü im Inneren. Wir gehen die wichtigen Menüpunkte einmal durch, damit du weißt, was überhaupt möglich ist und wo man was genau findet.
Jede Kamera ist anders, doch natürlich gibt es Unterschiede, die gravierender sind als andere. Die Sensorgröße ist etwas sehr Entscheidendes. Denn sowohl kleine Sensoren als auch große Bildsensoren können ihre Vorzüge haben. Es kommt eben auf den Zweck und das hauptsächliche Fotografie-Gebiet an.
Raw oder JPG? Eine Frage, die Fotografen schon länger beschäftigt und die immer wieder zu Diskussionen führt. Ich zeige dir die Vorzüge der beiden Formate und warum man welches verwenden soll. Dann kannst du selbst entscheiden.
Die Auslösung kann an der Kamera noch feiner eingestellt werden. Egal ob Serienbild, Zeitauslöser, oder was auch immer – hier habe ich jede Menge Tipps für dich, auch wenn man das von so einer „kleinen“ Einstellung nicht erwarten würde.
Weißabgleich auf automatisch? Nein, danke. Nach den drei Belichtungswerten ist – meiner Meinung nach – der Weißabgleich der wichtigste. Auch wenn man ihn teilweise im Nachhinein verändern kann, hat diese Einstellung einen unglaublich hohen Einfluss auf dein Foto.
Welche Auflösung hat deine Kamera? Ist das überhaupt wichtig? Ist es denn notwendig, immer 20, 40 oder 50 Megapixel zu haben? Ich bin der Meinung: Nein! Natürlich hat es seine Vorzüge, doch schaut euch meine Gedanken zu diesem Thema am besten selbst an.
Intro zum Kapitel „Autofokus“
Der Autofokusmodus deiner Kamera lässt sich für jede Situation anpassen, doch Vorsicht: Der falsche macht es sehr schwierig, ein scharfes Bild zu erstellen. Deshalb solltest du die unterschiedlichen Modi genau kennen.
Die Autofokusfelder steuern, an welcher Stelle die Kamera das Bild fokussiert, also wo genau das Bild scharf gestellt wird. Die Automatik ist hier nicht immer die beste Wahl – ich erkläre dir genau, weshalb.
Es gibt auch Anwendungsbereiche für den manuellen Fokus. Ich vergleiche in diesem Video, wann es sinnvoll ist, die Kamera automatisch scharf zu stellen, und wann man dies lieber manuell machen sollte.
Wenn ihr unbewegte Motive fotografiert, ist das Fokus-Recomposing eine Technik, die – mit etwas Übung – sehr leicht zu knackscharfen Bildern führt. Du kannst den Schärfepunkt frei verändern, ohne eine Einstellung im Kameramenü zu verändern.
Der manuelle Fokus ist nicht immer ganz einfach zu handhaben. Deshalb habe ich ein Video für dich, in dem ich dir zeige, wie man den Fokus der Kamera auch manuell einstellen kann.
Jetzt geht es um das Fokussieren im Dunkeln. Je dunkler es wird, umso mehr Probleme macht der Autofokus. Die Kamera findet keinen Kontrastpunkt mehr und kann kaum scharfe Bilder erstellen. Doch es gibt eine Möglichkeit, auch im Dunkeln zu fokussieren, ohne den Fokus gleich manuell einstellen zu müssen: das AF-Hilfslicht.
Intro zum Kapitel „Kameramodus“
Die intelligente Automatik ist wohl der Modus, auf dem die meisten fotografieren werden. Der Modus hat auch seine Daseinsberechtigung. Dennoch rate ich eher davon ab. Warum? Das siehst du in dem Video.
Die Programmautomatik wird von einigen auch als „Anfängerprogramm“ betitelt. Im Grunde ist die Programmautomatik eine Art Rundum-sorglos-Paket. „Drück du auf den Auslöser – ich mache den Rest", könnte das Motto der Kamera sein. Ich zeige dir, warum auch dieser Modus in der Fotografie eine sinnvolle Anwendung findet.
Die Blendenpriorität ist der erste Schritt zum manuellen Fotografieren. Für diejenigen, die das Steuer noch nicht komplett aus der Hand geben möchten, ist dieser „halbautomatische“ Modus perfekt.
Die Zeitpriorität ist das Gegenstück zur Blendenpriorität und ebenfalls ein Schritt zum manuellen Fotografieren. Für alle, die noch nicht alle Einstellungen selbst übernehmen möchten, ist dieser „halbautomatische“ Modus perfekt.
Jetzt geht es ans Eingemachte: Der M-Modus ist der Belichtungsmodus ohne Stützräder. Hier muss jeder Wert selbst eingestellt werden, was auf der einen Seite nicht einfach ist und etwas Übung erfordert, doch auch deutlich mehr Möglichkeiten bietet als ein automatischer Kameramodus.
BULB – ein spezieller Modus, der auch nicht bei jeder Kamera zu finden ist. Dieser wurde für die Langzeitbelichtung entwickelt und ermöglicht es, die Belichtungszeit deutlich weiter auszureizen, als es in einem anderen Kameramodus möglich wäre.
Die bisherigen Kameramodi reichen nicht aus? Du kannst dir bei einigen Kameramodellen eigene erstellen, um Zeit zu sparen.
Szenen-Modi sind bei Einsteigerkameras zu finden und haben einen großen Nachteil, weshalb ich auch davon abrate, diese zu verwenden. Doch mehr hierzu gibt es in dem Video.
Jetzt die wichtige Frage: Wir haben alle Einstellungsmöglichkeiten der Kamera zur Verfügung. Wir können an unzähligen Rädern drehen und alles verändern. Doch wann stellen wir was ein?
Intro zum Kapitel „Bildgestaltung“
Genauso wichtig wie das Beherrschen der Kamera ist die Bildgestaltung. Hier gibt es verschiedene Regeln, an die man sich halten sollte, um ein Bild besonders harmonisch wirken zu lassen. Ich zeige in diesem Video typische Anfängerfehler, wie man sie vermeidet und wie man Bilder außergewöhnlich wirken lässt.
Ein besonderes gestalterisches Merkmal sind Linien, die innerhalb eines Bildes verlaufen. Sie führen den Blick des Betrachters, und deine Aufgabe als Fotograf ist es, diese zu finden und für dich zu nutzen.
Das wohl Wichtigste in der Bildgestaltung, was gerade am Anfang oft nicht beachtet wird, ist die Perspektive. Die Perspektive kann an einem Bild so unglaublich viel verändern und es nur durch einen anderen Standpunkt außergewöhnlich wirken lassen.
Blickführung lenkt den Blick des Betrachters innerhalb deines Bildes und soll zu einem führen – zu deinem Hauptmotiv. Es gibt unterschiedliche Elemente, die man für die Blickführung verwenden kann, und ich zeige dir die wichtigen.
Hast du schon einmal ein Bild gemacht, das irgendwo komisch aussah, und du wusstest nicht warum? Dann könnte es vielleicht am Bildschnitt liegen. Gerade bei der Fotografie von Menschen muss man darauf achten, dass man an der richtigen Stelle schneidet, um eine Person nicht komisch aussehen zu lassen.
Soll ich lieber im Hochformat oder lieber im Querformat fotografieren? Eine Frage, die ich mir auch einmal gestellt habe – mit einem erstaunlichen Ergebnis.
In diesem Video soll es um Rahmen gehen. Nicht um Bilderrahmen, sondern um einen Rahmen innerhalb deines Fotos. Klingt eigenartig? Keine Sorge – ich erkläre dir, was ich meine.
Ebenfalls ein tolles Bildgestaltungswerkzeug ist die Tiefe. Dreidimensionaler Raum lässt ein Bild lebendiger wirken, und das erreichen wir mit Unschärfe und Tiefe.
Mit dem Regeln-brechen solltest du dir Zeit lassen. Denn die fotografischen Regeln existieren, um dir zu helfen, und nicht, um alles gleich aussehen zu lassen. Wann man die Regeln brechen sollte, erkläre ich dir jedoch in diesem Tutorial.
Intro zum Kapitel „Equipment“
Wenn es um das Equipment geht, sind Akkus und Speicherkarten das wohl Wichtigste neben der Kamera. Gerade hier sollte man meiner Meinung nach nicht sparen, denn was gibt es Schlimmeres, als keinen Strom oder eine defekte Speicherkarte beim Fotografieren?
Ich bin ein totaler Fan des Batteriegriffs. Nicht nur weil man dort zwei Akkus unterbringen kann und somit die Laufzeit der Kamera verdoppelt. Der Batteriegriff hat noch deutlich mehr Vorzüge, die ich dir in diesem Video näherbringen möchte.
Nicht für jede Situation braucht man ein Stativ, doch gerade, wenn man nachts fotografiert oder mit der Langzeitbelichtung spielen möchte, ist ein Stativ fast nicht mehr wegzudenken. Anwendungsbereiche gibt es jede Menge und ich zeige dir, worauf man beim Stativkauf achten sollte.
Jetzt will man eine Langzeitbelichtung machen und hat gerade kein Stativ dabei ... Oder du möchtest nicht immer das Stativ mitschleppen? Dann habe ich in diesem Video ein paar Tipps, wie man auch ohne Stativ tolle Bilder machen kann.
Aus freier Hand fotografieren wir ständig. Doch hast du schon mal überlegt, dass man durch eine leichte Veränderung der Haltung ein deutlich stabileres Bild erstellen kann? Nein? Dann zeige ich dir hier, worauf man genau achten sollte.
Filter bieten die Möglichkeit, einen Einfluss auf ein Bild zu nehmen, den man in der Bildbearbeitung nur schwer nachmachen kann. Man kann Helligkeitsunterschiede ausgleichen, am Tag lange belichten und so vieles mehr. Ich zeige dir in dieser Lektion die Vorzüge der Filter und welche man am besten gar nicht erst kaufen sollte.
Wir sind bei der Praxis angekommen und ich zeige dir in diesem Video, wie du in Kombination mit einem Graufilter eine Langzeitbelichtung durchführen kannst. Wir sind hierzu an einen Fluss gefahren, um dir die Wirkung der Langzeitbelichtung auf Wasser zu verdeutlichen.
Die Brennweite ist der Zoom des Objektives, doch das ist eigentlich zu einfach ausgedrückt, denn die Brennweite ist so viel mehr als einfach nur näher ran oder weiter weg. Man kann mit dem Wechsel der Brennweite oder dem Zoomen so viele Faktoren an einem Bild verändern, dass man die Wahl der Brennweite vor dem Fotografieren überdenken sollte. Doch keine Sorge – ich helfe dir natürlich dabei.
Objektive haben unzählige Beschriftungen und teilweise auch verstecke Kennzeichnungen, von denen die meisten doch eher unbekannt sind. Deshalb habe ich dieses spezielle Video erstellt, um dir die Kennzahlen und Bezeichnungen auf dem Objektiv näherzubringen.
Die Streulichtblende ist ein Plastikring, den man vor das Objektiv schraubt, doch sie erfüllt durch das Draufschrauben so viele Funktionen und bringt mehr Vorteile mit sich, als man vielleicht denkt.
Als Kit-Objektiv wird das Objektiv bezeichnet, welches bei Einsteigerkameras gleich mitverkauft wird. Für viele ist das eines der billigsten Objektive, doch ich bin der Meinung, dass man mit diesem kleinen Objektiv eine Menge erreichen kann, ohne sich gleich ein neues Objektiv für mehrere Hundert Euro kaufen zu müssen. Wie? Das zeige ich dir in diesem Video.
Da bei vielen Einsteiger-Kamera-Systemen gleich ein Kit-Objektiv dabei ist, will ich dir in diesem Video ein paar coole Tipps geben, wie du mit diesem Objektiv tolle Bilder erstellen kannst.
Jetzt geht es um die verschiedenen Lichtarten, die man zur Ausleuchtung eines Motives verwenden kann. Doch wann habe ich welches Licht und wie kann ich das vorhandene Licht für mein Motiv anwenden? Das erkläre ich dir in diesem Tutorial.
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass Licht unterschiedliche Farben hat? Falls nicht, zeige ich dir in diesem Video, wie du dieses Licht erkennst und kontrollieren kannst.
Die wohl günstigste Lichtquelle ist einfach die Sonne. Das kann ein Fenster sein oder man geht einfach mal zum Fotografieren vor die Tür. Egal was du vorhast, ich habe die passenden Tipps für dich.
Wenn wir kein natürliches Licht haben oder das natürliche Licht nicht unseren Vorstellungen entspricht, können wir auf Kunstlicht zurückgreifen. Das kann von einer Lampe bis hin zu einem Blitz reichen.
Intro zum Kapitel „Menschen fotografieren“
Ich zeige dir in diesem Video die praktische Anwendung der Portraitfotografie. Du bist live bei einem Fotoshooting dabei und ich habe ein paar nützliche Tipps zum Umgang mit Fensterlicht.
Die nächste praktische Lektion zeigt dir den Umgang mit Blitz und Model. Wir fotografieren in meiner Wohnung mit Blitz vor einer Wand und du lernst, wie du mit einfachen Mitteln tolle Portraits erstellen kannst.
Mit einem Reflektor hat man die Möglichkeit, das Licht für sich zu kontrollieren und dadurch Einfluss auf das Motiv und das Bild zu nehmen. Begleite mich bei einem Shooting mit Natalie, in dem wir den Reflektor zum Einsatz bringen, um unser Motiv ins richtige Licht zu rücken.
Portraits bestehen nicht nur aus Gesicht und Oberkörper. Auch Ganzkörperaufnahmen sind Portraits und dürfen deshalb in meinen praktischen Portrait-Lektionen auch nicht fehlen.
Intro zum Kapitel „Landschaft fotografieren“
Jetzt geht es ans Praktische. Wir gehen gemeinsam raus und ich gebe dir meine besten Tipps zur Landschaftsfotografie und wie du deine tollen Landschafts-Spots gut in Szene setzen kannst.
Du bist auf der Suche nach einer tollen Location? Nach einer packenden Landschaft und einer Grundlage für dein Foto? Dann habe ich jede Menge Tipps für dich, wie ich meine Locations finde und meine Trips für tolle Landschaftsfotos plane.
Begleite mich bei einem meiner Trips und sei direkt mit dabei, wenn ich einen coolen Wasserfall fotografiere. Du siehst, wie ich meine Kamera einstelle, und bekommst jede Menge Tipps zur Landschaftsfotografie.
Ein HDR ist in der Landschaftsfotografie etwas Gängiges. Doch bis ein HDR toll und natürlich aussieht, ist es ein kniffliger Weg. Deshalb zeige ich dir in diesem Video, wie ich HDRs fotografiere und worauf man hier genau achten sollte.
Ein HDR muss nach dem Fotografieren natürlich auch bearbeitet werden. Deshalb gibt es jetzt ein Extravideo, in dem ich dir zeige, wie du mit einem kostenlosen Programm deine HDRs richtig zusammenfügst und im Nachhinein bearbeiten kannst.
Intro zum Kapitel „Tipps und Tricks für coole Bilder“
Fotografierst du gerne Portraits? Dann habe ich ein paar coole Tipps, Tricks und Techniken für deine Portraitfotografie.
Hier habe ich für dich den zweiten Part meiner Top-Tipps zur Portraitfotografie.
Meine besten Tipps für das Fotografieren von Portraits bekommst du in diesem Video.
In diesem Video habe ich für dich mal wieder ein paar Tipps zur Portraitfotografie.
In diesem Video-Tutorial erhältst du meine wichtigsten Tipps in der Landschaftsfotografie. HDR, Langzeitbelichtung, Bildgestaltung. Alles ist mit dabei.
Die Landschaftsfotografie bietet ein unglaubliches Potenzial – und du kannst es nutzen, mit meinen Tipps zur Landschaftsfotografie, Teil 2.
Für fesselnde Landschaftsfotos solltest du dieses Video nicht verpassen. In diesem Tutorial bekommst du meine Top-Tipps zur Landschaftsfotografie.
Auch mit dem Smartphone lassen sich coole Bilder machen. Ich habe in diesem Video 5 Tipps zum Fotografieren mit dem Smartphone/Handy.
In diesem Tutorial habe ich ein paar coole Tipps, wie du deine Smartphone-Kamera kreativ einsetzen kannst, um außergewöhnliche Bilder zu erstellen. Wir fotografieren beispielsweise Panoramen auf eine sehr ungewöhnliche Art und vieles mehr.
Diesmal geht es um Objektive zum Aufstecken auf das Smartphone, einen Fernauslöser und eine kreative Art des Fotografierens.
In diesem Video-Tutorial habe ich ein paar coole Tipps zur Smartphone-Fotografie: Es geht um Raw, einen unscharfen Hintergrund und um Unterwasserfotografie.
In diesem Video habe ich wieder ein paar Tipps zum Fotografieren mit dem Smartphone. Egal ob Android oder iPhone – lerne mit dem Handy zu fotografieren.
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