Dieses Training animiert zu schöneren Animationen in After Effects. Lass uns zusammen was bewegen!
Schritt für Schritt wirst du im Training am Beispiel dieses Trailers die Animation in After Effects kennenlernen.
Herzlich willkommen zum Training Animation in After Effects. Was wir hier gemeinsam vorhaben und worum es gehen soll, besprechen wir in diesem Einleitungs-Video-Training.
Die Disney-Rules sind die Grundlage vieler Animationsstudios und -lehrgänge, weswegen diese hier auch nicht fehlen dürfen. Den ersten sechs widmen wir uns in diesem Live-Video-Training.
Die Disney-Rules sind die Grundlage vieler Animationsstudios und -lehrgänge, weswegen diese hier auch nicht fehlen dürfen. In diesem Part kümmern wir uns um die 6 noch fehlenden Regeln und deren Bedeutung in der Animation.
In diesem Video-Training besprechen wir das grundsätzliche Konzept und die gestalterischen Entscheidungen, die ich im Vorfeld dieses Praxisprojekts getroffen habe.
Hierbei bauen wir das Grundsetup für unser Projekt, das es uns ermöglicht, einfach und effizient in unserem 2-Farben-Konzept zu arbeiten, und schaffen auch die Voraussetzungen für die Übergänge.
In dem Video-Training soll ein handgemachter, an den Zeichentrick angelehnter Look entwickelt werden, der sich unter anderem durch den Text auszeichnet, der scheint, als wäre er immer wieder neu gezeichnet. Dafür bauen wir hier unser Setup.
In der Intro-Sequenz soll der Text scheinbar auf die Bildschirmfläche geschrieben werden. Dafür gibt es verschiedene Techniken, die wir in diesem Video-Training besprechen, vergleichen und anwenden werden.
Hier beginnen wir mit dem Bouncing Ball, machen uns Gedanken zu den physikalischen Regeln seines Verhaltens und setzen die Grundposen.
Nachdem die Posen gesetzt sind, geht es an die grundsätzliche Anpassung der Kurven. Dabei besprechen wir allgemein die Arbeit mit Kurven in After Effects und alles, worauf es dabei ankommt.
Sehr wichtig für einen authentischen Bouncing Ball ist das Timing. In diesem Video-Training beschäftigen wir uns genau damit und versuchen, unserem Ball den Feinschliff zu verpassen.
Eine der Disney-Rules lautet: Squash & Stretch. Den optimalen Workflow dafür in After Effects und worauf es bei der Anwendung beim Bouncing Ball ankommt, besprechen wir hier in diesem Video-Training.
Objekte verschwinden zu lassen grenzt an einen Zaubertrick. Zerplatzen lassen ist da nur eine, aber sehr beliebte Möglichkeit von vielen. Hier zeige ich euch, wie ich das Ganze sehr einfach anwende, sodass wir flexibel sind und es auch für weitere Objekte anpassen könnten.
Hierbei animieren wir unseren Trailer ein bisschen weiter, schaffen den Übergang zum nächsten Teil und besprechen noch einmal den Einsatz von anderen Ebenen als Masken.
Manchmal kann man eine Animation in mehrere Einzelbewegungen runterbrechen, die zusammen die fertige Bewegung ergeben. Wie man in AE solche Animationen überlagern kann und trotzdem die Übersicht behält, besprechen wir in diesem Video-Training.
Um unseren Ball noch flexibler erscheinen zu lassen, lassen wir ihn beim Übergang von der Bildschirmoberfläche kippen und unten auf dem Boden wieder etwas springen. Erneut eine perfekte Animationsübung.
Bei Animation machen die letzten 10% an Timing und Spacing oft den entscheidenden Unterschied. Deswegen darf es auch unserem kippenden Ball an Feintuning nicht fehlen.
Die Textanimator-Engine in After Effects ist ein sehr mächtiges Werkzeug, mit dem sich auch viele komplexe Animationen realisieren lassen. Hier beginnen wir noch einmal, sie grundlegend aufzurollen, weil ich mir fast sicher bin, dass viele von euch sie schon lange benutzen, aber ihr Potenzial immer noch nicht zu 100 % einschätzen können.
In diesem Part geht es um den gekonnten Einsatz und die Kombination der Textwerkzeuge mit Expressions. Solche kleinen Tricks vereinfachen unsere Arbeit an jeder Stelle, sodass wir uns ausschließlich auf den kreativen Part konzentrieren können.
Hier fügen wir das fertige Setup der Textanimatoren in unseren bisherigen Trailer ein und kombinieren es mit der bereits angefertigten Animation.
Wieder mal macht das Feintuning den letzten Schliff aus, der auf keinen Fall fehlen darf. Außerdem kümmern wir uns wieder um den Übergang zum nächsten Part des Trailers.
Um scheinbar handgezeichnete Illustrationen in den Trailer zu integrieren, widmen wir uns hier dem Kritzeln-Effekt aus After Effects, der ohne großen Aufwand genau das Resultat erzielt, was wir brauchen.
Twinning ist eins der No-Gos in der Animation. Was sich genau dahinter verbirgt und wie man es einfach vermeiden kann, erkläre ich in diesem Video-Training.
Das Zusammenspiel von Musik und Animation ist eine wichtige Komponente von gutem Motion Design. Hier zeige ich euch meine Art und Weise der Arbeit mit Musik in AE und zeige euch außerdem die Möglichkeit, Wörter eines Textes genau auf den Takt der Musik erscheinen zu lassen.
Wieder ein wichtiges Animationsprinzip bzw. ein Animations-Tipp, den ich euch hier mit auf den Weg geben möchte. Wie wir den in unsere Arbeit möglichst einfach integrieren können, zeige ich in diesem Video-Training.
Wir widmen uns ein zweites Mal der Textanimator-Engine, aber diesmal auf ganz andere Art und Weise. Denn hinter diesem System steckt eigentlich eine einfache Möglichkeit, viele Objekte prozedural zu animieren. Wie wir sie dafür nutzen, zeige ich hier.
In diesem Part widmen wir uns der Animation unserer Textanimatoren, natürlich wieder einmal unter Beachtung der Disney Rules!
Für den letzten Shot des Trailers schaffen wir noch mal einen neuen Übergang und fahren per Skalierung zum nächsten Part. Wie das zackig und ansprechend machbar ist und wo der Unterschied zwischen Näherung und Skalierung liegt, klären wir in diesem Part.
Zum finalen Produkt fehlen nur noch Kleinigkeiten, die wir in diesem letzten Part noch abarbeiten müssen. Danach folgt noch ein kleines Fazit und wir haben das erste Animationsprojekt gemeinsam abgeschlossen.
Wir haben es geschafft. Unser Trailerprojekt ist komplett durchanimiert und in diesem Video-Training schauen wir uns das Ergebnis an und ziehen ein Fazit.
Komplexe Animationsprojekte bestehen oft aus vielen Unterkompositionen. Wie man dort optimal zu einem Master-Sound animiert, erkläre ich in diesem Quick-Tipp.
Manchmal sind die kleinen Quick-Tipps die wertvollsten. Bei diesem zum Beispiel beschäftigen wir uns mit einer sehr einfachen Möglichkeit, die Ebenenreihenfolge innerhalb der Komposition umzukehren. Klein, aber oho!
Bei vielen Objekten wirkt es immer gut, wenn nicht alles gleichzeitig passiert. Wie sich hierbei Animationen sehr einfach und auch für sehr viele Objekte staffeln lassen, erkläre ich in diesem Quick-Tipp.
Das Puppet Tool ist ein fantastisches Werkzeug zur Animation in After Effects. Allerdings ist die Arbeit damit nicht immer ein Vergnügen. Hier erkläre ich einen schönen Weg, die Arbeit mit diesem Werkzeug auf ein neues Level zu bringen.
Bei der Animation geht es oft darum, physikalische Gegebenheiten nachzubilden. Was es in diesem Zusammenhang mit Pendelbewegungen auf sich hat und wie man diese überzeugend erstellt, zeige ich in diesem Video-Training.
Meistens bei Character-Animationen, aber auch oft bei MotionGraphics geht es darum, eine Animation aus mehreren vorgebauten Assets zu gestalten, die nacheinander ein- und ausgeblendet werden. Den optimalen Workflow für diese Art der Animation zeige ich in diesem Video-Training.
Manchmal muss man eine angelegte Animation loopen, also immer wieder hintereinander abspielen. Wie das ohne vorheriges Rausrendern der Animation funktioniert, wird hier geklärt.
In manchen Situationen legt man seine Komposition nicht direkt im richtigen Format an oder man hat eine Animation, bei der man nur den nötigsten/verwendeten Bereich rausrendern möchte. Wie man die Komposition im Nachhinein beschneidet bzw. überhaupt herausfindet, welcher Bereich der Komposition von der Animation gebraucht wird, erkläre ich hier.
Wenn man ein Objekt an einem bestimmten Bewegungspfad entlangbewegt, macht es oft auch Sinn, das Objekt daran auszurichten. Wie man sich dabei das lästige zusätzliche Animieren der Drehung spart, wird hier geklärt.
Gerade für Layout-Zwecke oder Hinweise auf Senderlogos etc. sind Hilfslinien ein nützliches Tool. Dass es diese auch in AE gibt, wissen aber viele nicht. Wo sie sich verstecken und wie man damit arbeitet, wird hier erklärt.
Formebenen bieten in After Effects eine schöne Möglichkeit, bestimmte Objekte prozedural zu duplizieren, allerdings fehlt uns an dieser Stelle die Option, die Animation der Objekte zeitlich zu versetzen. Doch auch dafür gibt es einen Workaround, den ich euch an dieser Stelle zeigen möchte.
Oft gehen After-Effects-Projekte von Hand zu Hand und bspw. vom Rigger zum Animator oder vom Template-Ersteller zum Benutzer. Diese sollen sich aber unter Umständen nicht mit allen Parts des Projekts beschäftigen müssen, weswegen ich euch hier gerne zeigen möchte, wie man ein Projekt "idiotensicher" macht :-)
In der alltäglichen Arbeit können kleine Workflow-Optimierungen mit der Zeit stundenlange Arbeit ersparen. Zu diesen Optimierungen zählen auf alle Fälle für AE erhältliche Skripte. Meine absoluten Favoriten und deren Einsatz zeige ich in diesem Tipp.
Beim Puppet Tool gibt es immer wieder Probleme, wenn man ein bereits animiertes Objekt mittels der Pins zusätzlich beeinflussen möchte. Wie man diese umgehen kann und die Grenzen dieses Werkzeugs sprengt, zeige ich hier.
Nicht nur einmal wurde ich beauftragt, einen Screencast zu simulieren, um bspw. eine Website zu präsentieren, die noch nicht fertig ist. Dabei steht man immer vor der Herausforderung, die Mausbewegung nachzuanimieren. Wie dies am effizientesten möglich ist, erkläre ich hier.
Die Versionierung unserer After-Effects-Dateien ist eine sehr wichtige Arbeitsweise. Wie wichtig das ist und wie einfach das in AE möglich gemacht wird, zeige ich hier.
Manche Dinge braucht man öfter oder sogar immer wieder. Wie man bereits angelegte Parts aus vorherigen Projekten wiederverwenden, anpassen und aktualisieren kann, zeige ich in diesem Quick-Tipp.
Bei Bauchbinden, Openern und Co. braucht man immer wieder ein und dieselbe Komposition nur mit leicht veränderten Inhalten. Wie sich das mittels Expressions optimieren und automatisieren lässt, zeige ich hier.
Wenn man Dinge mehr als einmal macht, lohnt es sich schon, über eine Vorgabe nachzudenken. Wie man diese erstellt und auch nicht Effekt-bezogene Dinge mit abspeichert, zeige ich euch hier.
Kleine Optimierungen der Arbeitsweise können euch als Animator auszeichnen und zum schnellsten werden lassen. Das fängt an mit der Navigation innerhalb der Zeitleiste. Mit Shortcuts geht halt alles schneller.
Manchmal hat man ein riesiges After-Effects-Projekt vor sich, braucht aber nur noch eine Komposition und ihre Inhalte zum Weiterarbeiten. Wie man das Projekt an so einer Stelle optimiert und alle Assets beibehält, die in dieser oder einer ihrer Unterkompositionen verwendet werden, wird hier präsentiert.
Zeit ist Geld. Das gilt auch beim Rendern, welches After Effects normalerweise komplett lahmlegt. Man kann allerdings auch schon im Hintergrund rendern und somit eine Menge Zeit sparen.
Oft kommt man in die Situation, dass man zwei oder mehr Frames innerhalb von AE miteinander vergleichen möchte. Was sich hinter der Schnappschuss-Funktion versteckt und viele gar nicht wissen, zeige ich hier.
Mit Füllmethoden lassen sich viele Effekte erstellen und Objekte sehr schön miteinander kombinieren. Doch dieses riesen Dropdown macht auf deiner keinen Spaß. Gibt es da nicht einen einfacheren Weg?
Nicht immer will man einfach nur kopieren. Zum Beispiel beim Kopieren von Expressions oder Effekten hat man manchmal besondere Ansprüche. Was After Effects hier bietet, zeige ich euch in diesem Video-Training.
Zum Beeindrucken von Kollegen oder auch für den ein oder anderen Renderfehler gibt es in After Effects natürlich Easter Eggs der Programmierer, aber auch versteckte Voreinstellungen! Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier.
Die schlimmsten Fehler sind die, die man sich nicht erklären kann. Dazu zählen Fehler, bei denen mitten in der Animation ein oder zwei Frames plötzlich spinnen. Woran das liegen und was man dagegen tun kann, wird hier gezeigt.
Masken braucht man immer wieder. Wie man zwischen Maske und Form unterscheidet und auch die Masken im Nachhinein noch optimal bearbeiten kann, wird hier beleuchtet.
Für diesen Tipp wäre ich auch schon oft dankbar gewesen, um kleine Unreinheiten in bestimmten Situationen zu bereinigen. Was ich damit meine, wird hier präsentiert.
Ob für internationale Vorträge, englische Expressions oder englischsprachige Templates: Hin und wieder möchte man sein After Effects auf Englisch umstellen. Mit welchem einfachen Trick das geht, wird hier gezeigt.
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