So laufen Auftragsarbeiten in Agenturen ab. Mit diesem Training lässt du die Funken sprühen! Lerne jetzt 3D-Projekte und Animationen in After Effects.
Diesen Trailer wirst du im Verlaufe des Trainings nachbauen.
Herzlich willkommen zum Training 3D Projekte in After Effects. Was wir hier gemeinsam vorhaben und worum es gehen soll, besprechen wir in diesem Einleitungs-Video-Training.
In diesem Live-Video-Training möchte ich euch, wie bei einem Kundenprojekt üblich, das Briefing vorstellen, anhand dessen wir das weitere Praxisprojekt erstellen werden. Außerdem teile ich euch hier meine Gedanken zum Konzept mit und erkläre, was warum passiert.
Am Anfang eines Projekts mit Realbild steht erst einmal das Tracking auf der Tagesordnung. In diesem Fall mit dem in After Effects eingebauten 3D Tracker.
Um unser Ausgangsmaterial im ersten Durchgang zu stabilieren, nutzen wir die Daten des 3D-Tracks und stabilisieren so die Kamerabewegung.
Mit der neuen, geglätteten Kamera in der Hand muss jetzt die Stabilisierung auf unser Original-Footage angewendet werden. Wie wir diese Verwackler nun ausgleichen, wird hier gezeigt.
Zusätzlich stabilisieren wir den Shot noch mit dem in After Effects integrierten Stabilisierungs-Plug-In. Hierbei erkläre ich, was da hinter den Kulissen genau passiert und was es zu beachten gilt.
Damit man nun vernünftig mit den Daten des Trackers arbeiten kann, müssen die Daten exportiert und für die bessere Verwendung ein wenig korrigiert werden.
Hier spielt die Musik. Um unseren Shot an unsere Musik anzupassen und alles so zu timen, wie wir es gerne hätten, müssen wir das Footage einem kleinen Time-Remapping unterziehen.
Hauptaugenmerk des Openers sollen die springenden Punkte sein. Hier beginnen wir damit, ein System dafür zu bauen, dass wir mit diesen möglichst flexibel animieren können.
Um das letzte Video-Training zu vervollständigen, geht es nun um die Visualität der Punkte. Wie wir den Schweif und die Hit-Particles erstellen, wird hier umfassend erklärt.
Es wird ernst und unsere Punkte entdecken das Set. Wie wir nun optimal mit dem Set aus Tracking-Punkten arbeiten und dort die Punkte durchspringen lassen, erkläre ich hier.
Als Motiondesigner ist man schon froh, wenn ein Logo im Vektorformat vorliegt und nicht beispielsweise gedruckt auf einem Briefpapier. Allerdings reicht das manchmal auch nicht aus und man muss es vor der Animation noch einmal aufbereiten. Wie das optimal möglich ist, erkläre ich hier in Adobe Illustrator.
Nun kommt Bewegung ins Spiel und der Aufbau des Logos wird animiert. Hierbei zeige ich euch auch wieder, wie sich diese Aufgabe effizient bewerkstelligen lässt.
Showtime: Das Logo kommt an seinen Platz und ersetzt unseren Platzhalter-Text. Außerdem müssen noch die springenden Punkte mit unserem Logo interagieren.
Zur besseren Integration der CG-Elemente in die Szene brauchen wir noch Licht. In diesem Part erstellen wir die Lichtreflexe ausschließlich mit Mitteln von After Effects selbst.
Um noch das i-Tüpfelchen hinzuzufügen, könnten wir das Licht auch auf die Objekte in der Szene fallen lassen. Doch dazu braucht es ein 3D-Programm. Wie wir unsere Szene zu C4D Lite exportieren, wird hier gezeigt.
Damit die Objekte beleuchtet werden können, müssen sie in der 3D-Software noch rekonstruiert werden. Wie da der Workflow aussieht und wie wir trotz der Einschränkungen von Cinema 4D Lite modellieren können, zeige ich hier.
Ab diesem Video-Training kümmern wir uns um den ersten der beiden Shots und beginnen mit dem Tracking des sich drehenden Globus. Auch dafür nutzen wir den 3D-Kamera-Tracker, aber diesmal etwas anders.
Um den Punkt über den Globus springen zu lassen, müssen wir erst einmal seinen Pfad animieren und ihn über den Globus an die verschiedenen Orte der Welt bewegen. Genau das passiert in diesem Video-Training.
Nun wird es Zeit, unser Setup der springenden Punkte auch in diesen Shot einzubauen, doch hierbei wartet noch eine kleine Besonderheit auf uns: Die Sprungbögen sollen senkrecht zur Kugel stehen. Wie wir das bewerkstelligen und den springenden Punkt so fertigstellen, besprechen wir hier.
Auch dieser Punkt soll Licht auf unsere Erde werfen. Dafür verlassen wir After Effects und importieren unsere Szene in Cinema 4D Lite, um dort den Lichtschein zu generieren.
Um nun noch die "Zeitreise" anzudeuten, lassen wir unseren Globus von schwarz-weiß langsam orange werden und erst danach seine wirkliche Farbe annehmen. Dafür zeige ich 2 Varianten: 2D in AE oder sogar 3D mit C4D Lite.
Wir haben alle Komponenten zusammen und verpassen dem ganzen Projekt nun noch den gewissen Touch. Mit ein wenig Grading schließen wir das Praxisprojekt hier ab.
In diesem Bonus-Part erkläre ich die Expression, die unsere Punkte springen lässt. In diesem Part schaffen wir unsere Voraussetzungen für einen Punkt, der entlang des Pfades eines anderen Objektes springen soll.
In diesem Bonus-Part erkläre ich die Expression, die unsere Punkte springen lässt. In diesem Part fügen wir zu unserem Grundgerüst nun einen Sinus hinzu, der unsere Sprungbögen bildet. Außerdem schreiben wir die Expression für die Hit-Particles, die immer dann ausgestoßen werden, wenn der Punkt den Boden berührt.
In diesem Bonus-Part erkläre ich einerseits die Expression, die wir dafür genutzt haben, den Mittelpunkt von vielen einzelnen Null-Objekten zu finden, und andererseits die des Sprungvektors, damit alle Sprünge auf der Kugel senkrecht zur Kugel-Oberfläche stehen.
In diesem Bonus-Part erkläre ich die XPresso-Schaltung aus Cinema 4D Lite, die es uns ermöglicht hat, das Licht aus AE zwar weiterhin seinem Pfad folgen zu lassen, es aber ein bisschen weiter von der Kugeloberfläche wegzubewegen, damit es nicht mit der Kugel kollidiert.
In diesem kleinen Video-Training möchte ich euch gern einen zusätzlichen Tipp geben.
Bei der Arbeit mit 3D in After Effects kann es manchmal zur großen Herausforderung werden, Dinge an die richtige Stelle im 3D-Raum zu bringen. In diesem Tipp zeige ich euch dafür eine einfachere Lösung.
Wenn man mit wirklichen 3D-Szenen in After Effects arbeitet, empfiehlt es sich, das Ganze auch wie ein 3D-Programm zu nutzen. Welche Funktionen After Effects an dieser Stelle bietet, zeige ich hier.
Umso komplexer 3D-Szenen mit Licht/Schatten werden, desto besser sehen sie meistens aus. Aber die RAM-Vorschau in After Effects dauert länger und länger. In diesem Quick-Tipp zeige ich eine kleine, aber feine Funktion, die ziemlich viel Zeit sparen kann.
Fehler, die man sich nicht erklären kann, machen keinen Spaß. Einer der häufigsten bei der Animation im 3D-Raum ist die räumliche Interpolation. Was es damit auf sich hat und wie man damit umgeht, erkläre ich in hier.
Durch Bewegungsunschärfe werden Animationen immer noch ein kleines bisschen aufgewertet. Zwar hat After Effects eine wunderschöne 2D-Unschärfe, aber im 3D-Raum kommt es schnell zu Abstufungen. Wie man diese vermeidet, zeige ich euch hier.
Die flachen Ebenen in After Effects können einen schon mal stören und man möchte sich zwar im 3D-Raum bewegen, aber die Ebene soll immer von vorn zu sehen sein. Wie einfach das machbar ist, wird hier verraten.
Es gibt in After Effects einen kleinen Hack zur Render Order für 3D-Szenen. Damit lassen sich zwar beispielsweise Spiegelungen realisieren, aber wenn man ihn aus Versehen anwendet, auch Schattenwürfe auf andere Ebenen unmöglich machen. Was sich dahinter verbirgt, erzähle ich euch in diesem Tipp.
Mit der Creative-Cloud-Version von After Effects hat die Software ein mächtiges Werkzeug gerade für die Arbeit im 3D-Raum bekommen: das Snapping. Wie's funktioniert und euch in der alltäglichen Arbeit hilft, zeige ich hier.
Es kommt schon einmal vor, dass man in After Effects eine Ebene von beiden Seiten mit verschiedenen Inhalten versehen möchte. Hier zeige ich, wie sich das für beispielsweise Slideshows im 3D-Raum bewerkstelligen lässt.
Gerade für die Ausleuchtung von 3D-Szenen, aber auch für die Kamera-Animation könnte man immer wieder mal so etwas wie das Ausrichten- bzw. Target-Tag aus Cinema 4D gebrauchen. Wie sich so eine automatische 3D-Ausrichtung in After Effects bewerkstelligen lässt, wird hier erklärt.
In After Effects gibt es zwei Arten von Kameras, doch kaum einer kennt dieses kleine Drop-down-Menü, in dem man zwischen diesen wechseln kann. Hier beschäftigen wir uns damit, was es mit den zwei Typen auf sich hat und wofür man welchen besonders gut benutzen kann.
Wenn einem die Bewegungsachsen einer Ebene mal im Weg stehen, während man sie bewegen möchte, lohnt es sich, mal einen Blick auf die verschiedenen Achsenmodi zu werfen, um Bewegungen so möglichst einfach zu bewerkstelligen. Wo diese sich verstecken, zeige ich hier.
Ein einfacher Rechtsklick, aber mehrere Funktionen. Was After Effects an Rigs für die Kamera zu bieten hat und wie man diese erstellt, wird hier erklärt.
In diesem Tipp zeige ich euch meine liebste Art der Kamera-Animation über ein sehr simples, aber effektives Rig, mit dem sich die Kamera immer schön in runden Kurven durch den Raum bewegt. Warum? Sie wird nur durch Drehungen definiert.
After Effects ist eine fantastische Mischung aus 2D- und 3D-Programm. Deswegen kommt man auch mal schnell zu dem Punkt, dass man die 2D- und 3D-Welt verbinden möchte. Beispielsweise 2D-Effekte im 3D-Raum, die sogar Schatten werfen können. Was es dort für Möglichkeiten gibt, verrate ich euch in diesem Quick-Tipp.
Um zu vermeiden, all unsere Ebenen immer wieder in Unterkompositionen zu packen und unnötig oft zu duplizieren, gibt es Einstellungsebenen. Damit kann man alles an Footage unterhalb von dieser Ebene bearbeiten. Was man damit in Verbindung mit Füllmethoden anstellen kann, zeige ich in diesem Quick-Tipp.
Ich würde vermuten, 90 % der After-Effects-Projekte werden komplett in 8 Bit produziert. Was das aber eigentlich für Nachteile mit sich bringt und was es mit 32 Bit auf sich hat, wird hier gelüftet.
Die Renderliste hat einige Funktionen, die wahrscheinlich über die Hälfte der After-Effects-Nutzer weder kennen noch nutzen. Und genau diese möchte ich euch hier präsentieren.
Immer wieder animiert man mit und zur Musik oder zu einem Sprechertext. Hier meine Tipps, was die Arbeit mit Sound in After Effects angeht.
Standardmäßig deaktiviert, aber im Fall der Fälle ein Lebensretter: das Auto-Speichern. Wo ihr diese Option findet, erkläre ich euch hier.
Gerade bei der Arbeit mit hochauflösendem Footage oder komplexen Unterkompositionen mit lange rendernden Inhalten sind Proxys ein wahrer Speed-Booster während der Arbeit. Wie man mit solchen Stellvertretern in After Effects arbeitet, verrate ich euch in diesem Quick-Tipp.
Wenn man mit seinem Projekt umziehen muss, woanders weiterarbeiten will, es archivieren oder es woanders rendern möchte, muss man immer darauf achten, alle innerhalb der Projektdatei referenzierten Quelldateien mitzunehmen, denn diese werden nicht zusammen mit der After-Effects-Datei gespeichert. Eine einfache Lösung dieses Problems bringt After Effects direkt mit.
Alles dreht sich um den Ankerpunkt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Tipps und Tricks, diesen zu ändern (auch bei animierten Objekten), oder auch die Möglichkeit, mehrere pro Objekt zu verwenden, präsentiere ich euch in diesem Tipp.
Hinter den kleinen Icons an jedem Fenster von After Effects versteckt sich die ein oder andere wirklich interessante Option. Was ich dort gefunden habe, muss ich einfach mit euch teilen.
Eine Neuerung in der Creative Cloud Version von After Effects, die gerade denjenigen, die After Effects Nutzern schon länger nutzen, vielleicht gar nicht bewusst ist: Es gibt Masken für Effekte und die lassen sich sogar auch auf das Bild tracken. Wie all das funktioniert, will ich euch hier zeigen.
Das A und O von effizienter Arbeit am Computer sind Shortcuts. Unter anderem auch die innerhalb des Kompositions-Fensters in After Effects. Ein paar Sekunden bei jedem Schritt, ein paar Minuten am Tag, vielleicht sogar eine Woche im Jahr, bleibt so mehr Zeit für anderes :-)
Ich würde gerne wissen, wie viele Minuten am Tag man vor seinem Projekt sitzt und auf die Ram-Vorschau wartet. Manchmal, obwohl diese lange Wartezeit gar nicht nötig wäre. Wie man die Zeit verkürzen und damit seine Arbeit schneller machen kann, zeige ich euch hier.
After Effects ist, so könnte man es jedenfalls sagen, ein Ausklapp-Programm. Damit bietet es auf möglichst wenig Fläche sehr viele Optionen. Doch manchmal möchte man nicht alles sehen, um noch irgendwie den Überblick über seine Eigenschaften zu behalten. Hier zeige ich euch meine persönlichen Ausklapp-Hits!
Hacking ist vielleicht ein bisschen zu hoch gegriffen, aber zumindest fühlt es sich fast so an. Manche Optionen lassen sich in After Effects nicht über die Benutzeroberfläche bearbeiten oder freischalten. Welche das sind und wie es trotzdem geht, wird hier präsentiert.
Gerade bei aufwendigeren After Effects-Projekten lohnt es sich mit mehreren Rechnern zu rendern. Wie das Netzwerkrendern in AE funktioniert, wie man die Render verwaltet und die Clients einstellt, wird alles in diesem Video-Training erklärt.
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